Kultur - 04.03.2019

Stefanie Kleinsorge führt Betrieb der Galerie Port25 weiter

Stefanie Kleinsorge wird vom 1. Juli 2019 an für weitere zwei Jahre die Galerie Port25 – Raum für Gegenwartskunst leiten. Darüber hinaus besteht die Option auf Verlängerung um nochmals zwei weitere Jahre. Über die Vergabe des Betriebs der Galerie Port25 hat kürzlich der Ausschuss für Umwelt und Technik (AUT) in nicht-öffentlicher Sitzung entschieden. Dem Beschluss des AUT vorangegangen war eine europaweite Ausschreibung. Kleinsorge überzeugte mit einem stimmigen Gesamtkonzept für den Betrieb der Galerie.

„Seit ihrem Start 2015 ist die Galerie Port25 zu einer festen Größe innerhalb der städtischen und regionalen Kunstlandschaft herangewachsen. Dazu haben Engagement und Sachverstand von Stefanie Kleinsorge einen maßgeblichen Beitrag geleistet. Deshalb begrüße ich es, dass wir beim Betrieb der Galerie auf Kontinuität setzen können“, so Kulturbürgermeister Michael Grötsch.

„Mit dem Port25 haben wir nach langer Suche eine adäquate Präsentationsplattform für Bildende Kunst in Mannheim geschaffen, die von Künstlern und Künstlerinnen sowie Publikum gleichermaßen geschätzt wird. Ich freue mich, dass wir ihren erfolgreichen Betrieb nahtlos weiterführen können“, bekräftigt Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamtes.

In seiner vierjährigen Ausstellungstätigkeit konnte sich Port25 als Plattform für Künstlerinnen und Künstler aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar fest etablieren. Auch zukünftig sind pro Jahr mindestens vier Ausstellungen mit Kunstwerken von Bildenden Künstlerinnen und Künstlern, die ihren Lebensmittelpunkt in der Metropolregion Rhein-Neckar haben, vertraglich vereinbart. Des Weiteren sollen im Port25 Ausstellungen und Projekte im Rahmen von stadtrelevanten Themen im Bereich professioneller Bildende Kunst durchgeführt werden wie beispielsweise zum Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung oder der Biennale für aktuelle Fotografie. Ein Bestandteil der Galerie im Kreativwirtschaftszentrum Jungbusch ist außerdem die Platzierung von Künstlerinnen und Künstlern am Kunstmarkt. Das heißt, sie unterstützt mit Maßnahmen, die der Professionalisierung von Künstlerinnen und Künstlern dienen und den Verkauf ihrer Kunstwerke unterstützen.

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