25.03.2020

Informationen zum Corona-Virus

Leichte Sprache:


Neue Informationen über Coronaviren in Leichter Sprache vom 23.03.2020
Bundesministerium für Gesundheit: Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Gebärdensprache:

Aktuelles Video der Stadt Mannheim in Gebärdensprache vom 23.03.2020 (mit Untertiteln)
Informationen des Landesverbands der Gehörlosen Baden-Württemberg
Tägliche Nachrichten des WDR Cosmo in Gebärdensprache (mit Untertiteln)

Informationen in verschiedenen Sprachen:

Informationen in verschiedenen Sprachen

 

Jede*r  Bürger*in kann mithelfen -  Allgemeine Hygienemaßnahmen:

Jede*r Bürger*in kann durch die Beachtung allgemeiner Hygienemaßnahmen einen Beitrag zur Vermeidung der Weiterverbreitung von Coronavirus-Erkrankungen leisten:

Die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Weiterverbreitung von Coronavirus-Erkrankungen (COVID 19) sind allgemeine Hygienemaßnahmen wie

  • Ansammlungen meiden
  • Abstand von mindestens 1,5 m halten
  • Beim Husten und Niesen Armbeuge vor Mund und Nase halten
  • Die Hände regelmäßig mit Wasser und Seife waschen,
  • Berührungen von Augen, Nase und Mund vermeiden.
  • Vermeiden Sie den Kontakt zu offensichtlich erkrankten Personen
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln zur Begrüßung und Verabschiedung

Diese Maßnahmen schützen auch vor einer Übertragung der derzeit noch sehr stark zirkulierenden Grippeviren oder anderer Auslöser von Erkältungskrankheiten.

 

Sharepics "Schutz vor Infektionen": Download als pdf

 

Info-Telefon

Stadt Mannheim

Um auf das hohe Informationsbedürfnis der Bürger*innen zu reagieren, hat die Stadt ab sofort ein Infotelefon eingerichtet: Die Telefonnummer 0621-293 2253 ist montags bis sonntags von 7.30 bis 19.00 Uhr besetzt.

 

Telefon-Hotline beim Landesgesundheitsamt

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis sonntags zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

 

Diagnose-Stützpunkt am Universitätsklinikum

Das Universitätsklinikum Mannheim (UMM) hat einen Coronavirus Diagnose-Stützpunkt in mehreren speziell ausgestatteten Containern im Park des UMM-Campus eingerichtet. Die Zuweisung erfolgt ausschließlich über das Info-Telefon des Gesundheitsamts Mannheim, Telefon 0621-293-2253.
Das Universitätsklinikum teilt dazu mit: "Personen, bei denen der begründete Verdacht besteht, dass sie sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, können dort getrennt von anderen Patienten auf das neuartige Coronavirus getestet werden. Der neue Coronavirus Diagnose-Stützpunkt liegt zentral und gut erreichbar im Park der Universitätsmedizin Mannheim direkt neben Haus 22."
 
Zuweisung über Info-Telefon des Gesundheitsamts

Personen mit begründetem Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion erhalten vom Info-Telefon des Mannheimer Gesundheitsamts, 0621/293-2253, ein Passwort, mit dem sie sich im Diagnose-Stützpunkt melden. Mit dem Passwort können sie auch über die Einfahrt in der Röntgenstraße auf den UMM-Campus fahren und ihr Auto nach Einweisung durch den Sicherheitsdienst in unmittelbarer Nähe zum Stützpunkt abstellen. Wer weiter außerhalb parkt oder zu Fuß kommt, findet zahlreiche Hinweisschilder und auf den Boden aufgesprühte Markierungen, die den besten Weg von den Eingängen zum Stützpunkt weisen. Die Öffnungszeiten des Coronavirus Diagnose-Stützpunkts können beim Info-Telefon des Mannheimer Gesundheitsamts, 0621/293-2253, erfragt werden.

Das Gesundheitsamt Mannheim hat in Absprache mit den Mannheimer Kliniken die Kriterien für eine Testung auf das Corona-Virus in Mannheim angepasst. Damit setzt das Gesundheitsamt die aktualisierten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts um.

Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen verfolgen weiterhin das Ziel, die Corona-Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus zu verzögern. Auf das Virus getestet werden nun auch diejenigen Personen, die Krankheitssymptome der oberen oder unteren Atemwege haben und zudem

  • bis maximal 14 Tage vorher Kontakt zu einem COVID-19-Fall hatten oder
  • in einer Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus in Verbindung mit einer Häufung von Pneumonien betroffen sind,
  • in der Pflege, einer Arztpraxis oder im Krankenhaus tätig sind,
  • oder mindestens einen Risikofaktor erfüllen (z.B. über 60 Jahre alt sind oder Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-, Leber-, Nieren oder chronische Atemwegserkrankungen, Krebs, Diabetes mellitus, Immunsuppression oder sonstige prädisponierende chronische Erkrankungen haben).

Auch wer bis maximal 14 Tage vorher in einem Risikogebiet war und Krankheitssymptome zeigt, wird weiterhin getestet.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Massnahmen_Verdachtsfall_Infografik_DINA3.pdf?__blob=publicationFile

 

Risikogebiete

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.htm

 

Kitas und Schulen

Achtung neue Telefonnummern!!!

  • Notbetreuung in Kindertagesstätten und im Rahmen der Kindertagespflege: 0621 293-5656.
  • Notbetreuung im Rahmen der Schulkindbetreuung: 0621 293-7950

Kindernotbetreuungs-Hotline eingerichtet:
Erreichbar in der laufenden Woche (23.-27.03.) Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr.

Stadt Mannheim richtet Not-Betreuung für Kinder von Eltern ein, die in „kritischer Infrastruktur“ arbeiten und hält dafür alle ihre Betreuungseinrichtungen offen

Auf dieser Seite können auch die Formulare zur Notfallbetreuung für Schulkinder von Eltern in systemrelevanten Berufen sowie für die Betreuung für Kita-Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen abgerufen werden.

 

Jobcenter Mannheim

Unter www.jobcenter-mannheim.de finden Sie Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Jobcenter Mannheim für NeuantragskundInnen.

Als Hotline für Neukunden stehen Ihnen die Rufnummern 0621/ 181-66 333 und 0621-181-66 555 zur Verfügung.

Ausgefüllte Neuanträge können im Jobcenter Mannheim in der Ifflandtsraße 2-6 eingeworfen werden oder in ihren Jobbörsen im Stadtteil.
Wir bemühen uns um eine schnellstmögliche Bearbeitung.

Bereits gemeldete Kundinnen und Kunden des Jobcenters können weiterhin die Durchwahl des Ihnen bekannten Ansprechpartners für ihre Anliegen nutzen.

Das Jobcenter Mannheim ist weiterhin erreichbar!

 

Weitere Hotlines

Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon)
030 346 465 100
Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr,  am Freitag von 8 bis 12 Uhr

Unabhängige Patientenberatung Deutschland
0800 011 77 22

Information der Stadt Mannheim für Unternehmen
0621 293 3351
Mo - Fr 8.00 -16.30 Uhr
wirtschaftsfoerderung@mannheim.de

Hotline Soziales der Stadt Mannheim
für Menschen in Notlagen sowie für Anliegen zu existenziellen Leistungen der Sozialhilfe und zur Grundsicherung für Arbeitssuchende
0621 293 2930
Mo - Fr von 9 bis 17 Uhr

Informationen zum Kurzarbeitergeld (für Arbeitnehmer)
Bundesagentur für Arbeit
0800 45555 00

Montag bis Freitag von  8 bis 18 Uhr

Informationen zum Kurzarbeitergeld (für Arbeitgeber)
Bundesagentur für Arbeit
0800 4 5555 20

Montag bis Freitag von  8 bis 18 Uhr

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

  • Bundesministerium für Gesundheit
    E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de/info.gehoerlos@bmg.bund.de
    Fax: 030 / 340 60 66 – 07
     
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie)
    Bundesministerium für Gesundheit 
    https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

 

Pressemeldungen der Stadt Mannheim

Aktuelle Meldung vom 30.03.2020

20. Aktuelle Information zu Corona

Ältere Meldungen

 

Weitere Informationen

Risikogebiete

Bitte beachten Sie die aktuelle weltweite Liste der Risikogebiete des Robert Koch Instituts
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

 

Jetzt noch gegen Influenza impfen

Der Erreger der echten Grippe, das Influenzavirus, ist weiterhin der gefährlichste Erreger von akuten Atemwegsinfektionen in Deutschland. „Eine Grippe-Impfung ist auch jetzt noch der effektivste Weg, sich vor akuten Atemwegsinfektionen zu schützen“, rät Dr. Peter Schäfer. Aufgrund der derzeitigen Grippesaison auf der Nordhalbkugel kommt es zu zeitgleichem Auftreten von Erkrankungen durch Influenza-Viren, die ähnliche Symptome wie Coronaviren hervorrufen. Die oben genannten Präventionsmaßnahmen sind vor diesem Hintergrund in jedem Fall sinnvoll und schützen vor unterschiedlichsten Infektionskrankheiten.

 

Weitere Informationen zum Infektionsschutz

 

Infomaterial, Flyer, Merkblätter

Spiegelaufkleber "Richtig Händewaschen"

 

Informationen in unterschiedlichen Sprachen

 

 

 

Verordnungen und Verfügungen

Wichtige Downloads