Service während Corona

Bürgerservices

Die Bürgerservices sind aktuell ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung erreichbar. Lediglich Pass- und Ausweisdokumente können ohne Termin abgeholt werden.

Für unaufschiebbare persönliche Vorsprachen können Termine über das Online-Terminreservierungssystem oder die Behördennummer 115 vereinbart werden. Bitte beachten Sie unsere digitalen Dienstleistungen im Bürgerportal.

Das Betreten aller Dienstgebäude des Fachbereichs Bürgerdienste ist für Besucher*innen und Bürger*innen nur mit einer Medizinischen Maske (OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95) gestattet.

 

Stadt Mannheim gibt 5.000 FFP2-Masken an Grundsicherungsempfänger aus

Nach der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg sind seit dem 25. Januar 2021 medizinische Masken in zahlreichen Bereichen verpflichtend. Als medizinische Masken sind OP-Masken oder FFP2-Masken zu verstehen. Insbesondere die FFP2-Masken bieten bei richtiger Anwendung einen höheren Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung. Sie sind jedoch deutlich teurer als Alltagsmasken und damit für Menschen, die eine Grundsicherung erhalten, oftmals nicht leistbar.

Die Bundesregierung berät derzeit Corona-Zuschüsse für Grundsicherungsempfänger, die Umsetzung wird jedoch nicht kurzfristig erfolgen. Da zum Ende des Monats gerade diese Personengruppe ihre finanziellen Mittel oftmals vollständig ausgeschöpft hat und der Infektionsschutz keine Frage des Geldes sein sollte, wird die Stadt Mannheim rund 5.000 Masken aus ihren Beständen kostenlos an die entsprechenden Bürgerinnen und Bürger ausgeben. Die Masken werden – nach deren Auslieferung durch den Fachbereich Feuerwehr und Katastrophenschutz – durch den Fachbereich Arbeit und Soziales und die LIGA der freien Wohlfahrtspflege über Einrichtungen und Hilfsorganisationen an die Grundsicherungsempfängerinnen und -empfänger verteilt. Davon ausgenommen sind die über 60jährigen, die kostenlose Masken in Apotheken erhalten haben.

 

Recyclinghöfe seit 11. Januar wieder geöffnet

Die beiden Mannheimer Recyclinghöfe „Friesenheimer Insel“ und „Im Morchhof“ haben seit Montag, 11. Januar 2021, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln und Maskenpflicht werden die Recyclinghöfe ab Montag wieder für Mannheimer Bürger*innen geöffnet sein und Gelegenheit bieten, seinen sperrigen Müll schnell zu entsorgen. Dazu gehören unter anderem:

Altglas, Altkleider, Altpapier / Pappe, Autobatterien, Altholz, Altreifen, Elektro- und Elektronikgeräte, Energiespar- und Leuchtstofflampen, Haushaltsbatterien, Korken, Kühlschränke, Leichtverpackungen sowie stoffgleiche Nichtverpackungen, Medikamente, Metall, Problemstoffe, Schuhe, Sperrmüll sowie Haushaltsgroßgeräte wie Küchenherde, Wasch- oder Spülmaschinen.

Grünschnitt kann allerdings in der kalten Jahreszeit nicht angenommen werden.

Aktuelle Informationen zu den Annahmestellen sowie deren Öffnungszeiten stehen auf der Homepage der Stadt Mannheim unter www.mannheim.de.

 

ABG-Kompostplatz geöffnet seit 25. Januar 2021

Der ABG-Kompostplatz auf der Friesenheimer Insel hat seit Montag, 25. Januar 2021, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.
 
Unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln und Maskenpflicht öffnet der ABG-Kompostplatz ab kommenden Montag wieder für Mannheimer Bürgerinnen und Bürger und bietet Gelegenheit, Grünschnitt zu entsorgen. Bei einer haushaltsüblichen Menge von bis zu zwei Kubikmetern ist dieser Service kostenlos.

 

Friedhöfe

Die aktuellen Bestimmungen finden Sie auf der Internetseite der Friedhöfe Mannheim

 

Stätionären Einrichtungen - Besuche

Seit dem 11.01.2021 ist nach der CoronaVO (https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/) der Zutritt von Besuchern und externen Personen zu Krankenhäusern und stationären Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf nur nach vorherigem negativem Antigentest und mit einem Atemschutz, welcher die Anforderungen der DIN EN 149:2001 (FFP2) oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, zulässig.

Diese Vorgabe gilt nicht nur für Besucher*innen, sondern für alle externen Personen gilt, die insbesondere aus beruflichen Gründen in die jeweilige Einrichtung kommen, z.B. Ärzte, Physiotherapeuten, Seelsorger, Handwerker und Lieferanten. Nach Mitteilung des Sozialministeriums ist die vorherige Testung nicht auf Antigen-Tests beschränkt. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels PoC-Antigen-Test darf höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage alt sein. Eine Ausnahme von der Testpflicht sieht die CoronaVO nicht vor.

Da diese Regelungen nun in der Landesverordnung aufgenommen sind, ist die entsprechende Einzelverfügung der Stadt Mannheim für die einzelnen Einrichtungen (https://www.mannheim.de/de/nachrichten/287-aktuelle-meldung-zu-corona-16-12-2020) nicht mehr erforderlich, die Einrichtungen wurden entsprechend informiert und angeschrieben.

Weitere Informationen zu Rechtsvorschriften finden Sie hier.

 

Bildungseinrichtungen der Stadt Mannheim

- Öffnung von Grundschulen, Kitas und Kindertagespflege ab 22. Februar 2021
Die Landesregierung hat darüber informiert, dass die Grundschulen und Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) von 22. Februar 2021 an wieder schrittweise für den Präsenzunterricht öffnen werden. Die Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege sollen ab diesem Zeitpunkt zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. In der Schulkindbetreuung wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Weitere Inforamtonen sowie die enstprechenden Formulare finden sich hier: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/service-waehrend-corona/kinderbetreuung
 

 

- Jugendhäuser und -treffs
Die Jugendhäuser und Jugendtreffs der Stadt Mannheim sind weiterhin geschlossen.

 

- Stadtbibliothek Mannheim
Die Zentralbibliothek sowie alle Zweigstellen der Stadtbibliothek Mannheim bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Die mobile Bibliothek MoBi fährt keine Haltestellen an. Alle ausgeliehenen Medien werden über die Schließzeit hinweg verlängert, es entstehen keine Versäumnisgebühren. Die Bibliothek ist dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr telefonisch unter 293-8935 oder 293-8933 (hier speziell zu den elektronischen Diensten) und per mail unter stadtbibliothek.zentralbibliothek@mannheim.de erreichbar.
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek stehen weiterhin zur Verfügung: ebooks und elektronische Hörbücher unter metropolbib.de, elektronische Zeitschriften im Pressreader, Musik mit dem Streaming-Dienst freegal und natürlich auch der neue Filmstreaming-Dienst „Filmfriend“. Diese und weitere Datenbanken sind auf der Homepage zu finden: https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek/digitale-angebote.

Abholstationen der Stadtbibliothek Mannheim
Ab sofort erlaubt die CoronaVO des Landes Baden-Württemberg auch öffentlichen Bibliotheken, einen Abholservice einzurichten. Die Stadtbibliothek Mannheim hat daher gemäß den Vorgaben ein kontaktloses Abholangebot eingerichtet: Im Online-Katalog der Stadtbibliothek (https://katalog.mannheim.de) können Kund*innen nach Büchern und anderen Medien recherchieren. Wer einen gültigen Bibliotheksausweis besitzt, kann per E-Mail oder Telefon direkt in der Bibliothek, in der diese abgeholt werden sollen, seine Medienwünsche abgeben. Die Abholung erfolgt kontaktlos nach Bestätigung eines vereinbarten Termins.
Kostenlos bestellt werden können Medien, die vor Ort in der Zentralbibliothek, Kinder- und Jugendbibliothek, Musikbibliothek oder der jeweiligen Zweigstelle vorhanden sind. Für Bestellungen aus anderen Zweigstellen oder Vorbestellungen auf entliehene Medien wird die übliche Vormerkgebühr von 50 Cent erhoben. Die Leihfristen aller ausgeliehenen Medien sind über die Schließzeit hinweg verlängert, es entstehen keine Versäumnisgebühren, Medien können über die Rückgabeboxen in N1 und im Dalberghaus N 3,4 oder über aufgestellte Kisten, die während der Abholzeiten in den Zweigstellen zur Verfügung stehen, zurückgegeben werden. Die Adressen und Telefonnummern der Bibliotheken sind im Internet zu finden unter: https://www.mannheim.de/bildung-staerken/stadtbibliothek/adressen-und-oeffnungszeiten.
 
Die Zentralbibliothek im Stadthaus N1, die Kinder- und Jugendbibliothek und die Musikbibliothek im Dalberghaus sind von Dienstag-Freitag von 10 - 17 Uhr telefonisch erreichbar. Wer aus persönlichen Gründen wie etwa einer Mobilitätseinschränkung den Abholservice nicht in Anspruch nehmen kann, wendet sich bitte telefonisch unter Telefon: 0621-293 8935 oder per Mail an die Bibliothek unter: stadtbibliothek.zentralbibliothek@mannheim.de an die Stadtbibliothek Mannheim.
 
Angebot für Schüler*innen: Für Schüler*innen, die Unterstützung bei Referaten, Präsentationen, Literaturrecherche oder etwa Projekt- und Kompetenzprüfungen suchen, stehen der Beratungsservice T!BBjunior der Kinder- und Jugendbibliothek für Schüler*innen bis zur 6. Klasse unter der Telefonnummer 0621 293 8916 (Dienstag bis Freitag 10-17 Uhr) Zur Verfügung. Für Anliegen von Schüler*innen ab der 6. Klasse ist der T!BB der Zentralbibliothek unter der Telefonnummer 0621 293 8928 (Dienstag bis Freitag 10 – 17 Uhr) zu erreichen. Für weitere Informationen ist die Zentralbibliothek im Stadthaus N1 von Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr unter 293-8935 oder 293-8933 (hier speziell zu den elektronischen Diensten) erreichbar.
 
Weiterhin stehen auch alle digitalen Angebote wie Onleihe, Musikstreaming freegal, das internationale Presseportal Pressreader und das neue Filmstreamingangebot filmfriend zur Verfügung. Alle Angebote sind mit gültigem Bibliotheksausweis kostenlos nutzbar.

Stadtbibliothek: Für Nutzer*innen da trotz Schließung

Die Stadtbibliothek Mannheim und ihre Zweigstellen sind zwar noch bis auf Weiteres geschlossen, die Mitarbeiter*innen sind dennoch für die Nutzer*innen da: Zusätzlich zu der Möglichkeit, den Abholservice für vorbestellte Medien zu nutzen, und den vielen virtuellen Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene steht auch das gewohnte Service-Angebot Kund*innen weiter zur Verfügung – ob telefonisch oder digital.  

Offene PC-Sprechstunde digital

Bei Fragen zu PCs, Office-Programmen, Internet, WLAN oder mobilen Geräten: Die PC-Sprechstunde der Stadtbibliothek Mannheim weiß Rat. Ehrenamtlich tätige Expert*innen beraten kostenlos, die Sprechstunden finden über die Dauer der Schließung digital immer dienstags von 16 bis 17 Uhr und mittwochs von 15 bis 16 Uhr statt.
Weitere Informationen und Zugangsdaten finden sich hier (Link: https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek/veranstaltungen/online-veranstaltungen/digitale-pc-sprechstunde)

Unterstützung und Tipps für Schüler*innen

Ob GFS, Referat, Seminararbeit oder die bevorstehende Abschlussprüfung, das Team der Schülerberatung T!BB der Zentralbibliothek hilft Schüler*innen ab der 7. Klasse auch in Corona- und Homeschooling-Zeiten bei der Literatur-, Datenbank- und Internetrecherche.

Die Beratung wird dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr telefonisch unter 0621 293-8928, per E-Mail unter stadtbibliothek.tibb@mannheim.de oder nach vorheriger Anmeldung online über das Web-Konferenztool „WebEx“ angeboten. Schüler*innen der 2. bis 6. Klassen erhalten Unterstützung durch das T!BBjunior-Team der Kinder- und Jugendbibliothek, das dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0621 293-8916 oder per E-Mail unter stadtbibliothek.tibbjunior@mannheim.de erreichbar ist.

Nach vorheriger Anmeldung ist auch hier ein virtuelles Treffen möglich. Weitere Informationen im Internet unter: https://bit.ly/3ahurMi.

Hilfreiche Links und Tipps rund um die Themen Informationsrecherche, wissenschaftliches Arbeiten und Homeschooling hat das T!BB-Team auf einer eigenen Internetseite zusammengestellt: https://bit.ly/3r9GORw.

Beratung auch in arabischer Sprache

Für Kund*innen und Interessierte beantwortet die Stadtbibliothek Mannheim künftig auch alle Fragen zum Angebot in arabischer Sprache: Unter der Telefonnummer 0621 293-8924 immer dienstags, von 10 bis 11.30 Uhr.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Stadtbibliothek unter der Rubrik „Digitale Angebote“ (https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek/digitale-angebote) oder telefonisch bei der Zentralbibliothek N1 von Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0621 293-8935 oder 0621 293-8933 (hier speziell zu den elektronischen Diensten).

Online-Angebote für die ereignisarme Zeit

Wer im Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises ist, kann die kostenlosen Online-Angebote der Stadtbibliothek nutzen: Tageszeitungen auf dem PC, Lektüre auf dem E-Book-Reader sowie Hörbücher auf dem Smartphone – all das bietet die Stadtbibliothek mit der Metropolbib an. Darüber hinaus steht Musikfreund*innen der Musikstreaming-Dienst Freegal zur Verfügung und allen Zeitungs- und Zeitschriftenleser*innen der PressReader. Dieser ermöglicht den Zugriff auf rund 7.000 aktuelle elektronische Zeitungen und Zeitschriften aus 100 Ländern in 60 Sprachen. Für alle, die gerne besondere Filme oder Serien schauen, bietet die Stadtbibliothek zusätzlich den Filmstreaming-Dienst Filmfriend. Insgesamt werden über 2.000 Filme und Serien zum Streamen bereitgestellt. Ergänzt wird das Online-Angebot durch verschiedene elektronische Datenbanken wie Brockhaus, „Kindlers Literatur Lexikon“ oder Munzinger.

Dieses Angebot richtet sich übrigens nicht nur an Erwachsenen, auch für Kinder hält das digitale Programm das Passende bereit.

 

- Musikschule Mannheim
Die Musikschule Mannheim bleibt bis auf Weiteres für Präsenzangebote geschlossen. In allen Unterrichtsarten, in denen dies möglich ist, wird weiterhin Online-Unterricht angeboten. Es können keine Angebote der Musikschule in Schulen und Kindertagesstätten stattfinden. Die Ensembles ruhen in der Hoffnung, dass es im Februar weitergeht. Der Zutritt zu den Musikschulgebäuden ist für Schüler*innen und Eltern bis auf Weiteres nicht gestattet.
Weitere aktuelle Informationen unter: www.mannheim.de/musikschule

 

- Auch die Mannheimer Abendakademie bleibt bis auf Weiteres geschlossen und es können keine Präsenzkurse durchgeführt werden. Online-Angebote finden jedoch statt wie angekündigt. Die Abendakademie ist ab 11. Januar wieder telefonisch von Montag bis Freitag von 10-14 Uhr unter der Tel.Nr. 0621 1076 0 und 0621 1076 150 erreichbar. Sie können aber auch eine E-Mail an die jeweils zuständige Fachperson senden, die E-Mail-Adressen finden Sie unter http://www.abendakademie-mannheim.de. Ungeachtet dessen sind Online-Anmeldungen über die Website weiterhin möglich. Für Prüfungen gelten abweichende Regelungen, Sie werden gegebenenfalls kontaktiert und informiert.

 

Service-Hinweise Corona

- Virtueller Ansprechpartner für die Bürger*innen: Corona-Chatbot auch in Mannheim
Als virtueller Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger beantwortet ein Corona-Chatbot unter https://corey.virtuelles-rathaus.de/ci/mannheim rund um die Uhr Fragen zu aktuellen Entwicklungen, landesweiten oder örtlichen Regelungen. Das Frage- und Antwortsystem des Chatbots COREY des kommunalen IT-Dienstleisters Komm.ONE beruht auf Methoden der künstlichen Intelligenz. Die Inhalte des Chatbots werden unter Federführung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration gesammelt und in eine umfangreiche Wissensdatenbank eingepflegt. Ergänzt werden lokale Informationen durch die Stadtverwaltung Mannheim. Den Chatbot nutzen neben dem Land mehrere Landkreise und Kommunen in Baden-Württemberg.

Um das Antwortverhalten des Chatbots weiter zu verbessern, werden die Inhalte regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Damit möchte die Stadt Mannheim ihren Bürgerinnen und Bürgern eine weitere Möglichkeit anbieten, sich schnell und umfangreich zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie deren Auswirkungen und Folgen zu informieren.

 

- Corona-Infotelefon und Diagnose-Stützpunkt
Das Infotelefon der Stadt Mannheim ist unter der Telefonnummer 0621-293-2253 erreichbar. Das Sprachdialogsystem bietet rund um die Uhr Auskünfte zur aktuellen Corona-Lage in Mannheim. Eine persönliche Beratung durch Mitarbeiter*innen der Stadt steht Ratsuchenden zu den folgenden Servicezeiten zur Verfügung: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 14 Uhr.
Generell wird bei der Hotline der Stadt sowie im Gesundheitsamt beispielsweise bei der Kontaktpersonennachverfolgung und der Ermittlung der Fälle auch an Feiertagen gearbeitet. Zudem besteht auch an  Feiertagen die Möglichkeit, sich nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt auf eine Infektion mit dem Corona-Virus am Diagnose-Stützpunkt der Universitätsmedizin Mannheim testen zu lassen. Der Diagnose-Stützpunkt ist geöffnet von Montag bis Samstag, 9 Uhr bis 17 Uhr sowie an Sonntagen und Feiertagen: 9 Uhr bis 14.30 Uhr.

 

- Fieberambulanz in Mannheim
Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat eine Fieberambulanz in Mannheim zur Versorgung von Corona-Patient*innen eingerichtet. Sie wurde von der KVBW mit Unterstützung der Stadt Mannheim sowie der John Deere Walldorf GmbH & Co. KG eingerichtet. Standort ist das John-Deere-Forum auf der John-Deere-Straße 70. Dort können alle Patient*innen mit Verdacht auf eine Corona-Infektion oder mit fieberhaften Infekten untersucht und behandelt werden. In der Fieberambulanz untersuchen Ärzt*innen Infektionspatient*innen, nehmen bei Bedarf einen Abstrich vor und entscheiden bzgl. der weiteren Therapie.

Der Weg für die Patient*innen in die Corona-Ambulanz (Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag von 14 bis 18 Uhr) führt über die Hausärzt*innen oder über die Rufnummer 116117. Auf keinen Fall sollen Patient*innen direkt ohne vorherige Anmeldung in die Fieberambulanz kommen. Anmeldung unter: https://www.terminland.de/elgato76/?test=yLbSBFt

 

- Impfzentrum auf dem Maimarktgelände

Bürger*innen können sich zur Corona-Schutzimpfung sowie zum Impfzentrum auf dem Maimarktgelände informieren unter: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/corona-impfung

 

- Corona-Pandemie: Mannheimer Krankenhäuser reduzieren OP-Angebot

Die Mannheimer Krankenhäuser bereiten sich auf weiter steigende Zahlen von COVID-19-Patienten vor. Dazu reduzieren das Diakonissen- und Theresienkrankenhaus, die St. Hedwig-Klinik und das Universitätsklinikum ihre Operationskapazitäten: Eingriffe, die aus medizinischer Sicht nicht dringlich stattfinden müssen, werden auf einen späteren Termin verschoben. Auch nicht-dringliche Ambulanztermine werden auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.
Medizinische Notfälle, insbesondere Schlaganfälle, Herzinfarkte und Unfallverletzungen werden weiter wie gewohnt versorgt, auch dringliche Eingriffe finden unverändert statt. Die Geburtshilfe ist ebenfalls von den aktuell notwendigen Maßnahmen nicht betroffen.
Für die Sicherheit der Patienten und Mitarbeiter in den Kliniken werden Patienten mit Atemwegserkrankungen strikt von den übrigen Patienten getrennt, alle Patienten werden vor ihrer Aufnahme auf das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 getestet.
Patienten, deren geplante Operation wegen der aktuell notwendigen Maßnahmen verschoben werden muss, werden von ihrer behandelnden Klinik individuell benachrichtigt.

 

- Maske mit Blick wurde erfolgreich vom Inklusionsbetrieb Blauherz produziert und in Mannheim verteilt
In diesen Tagen verbergen Masken unsere Gesichter zum Schutz aller. Das macht es manchen Menschen schwerer, einander zu verstehen. Es sind diejenigen, die Sprache von den Lippen ablesen, die schwerhörig sind oder diejenigen, die Sprache besser mit der Mimik und dem Mundbild zusammen verstehen, so wie es auch manchmal Kindern geht. Speziell für diese Menschen wurde eine Maske mit einem Sichtfenster entwickelt, die die Kommunikation für die Betroffenen erleichtert. Entwickelt und hergestellt werden die Masken in der Region, von jungen Gründerinnen aus Mannheim.

„Wichtig ist, dass wir in Gesprächssituationen Verständnis füreinander aufbringen und nach der besten Kommunikationsform suchen, erklärt Ursula Frenz, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Und sie ergänzt: „Die Masken sind eine Variante des Mund-Nasen-Schutzes, der die Kommunikation erleichtert. Mir haben sie es ermöglicht, eine neue Kooperation anzustoßen“.
 
Mit einer Spende der Mannheim Taylor Hotel- und Büroentwicklungsgesellschaft mbH wurden im Inklusionsbetrieb Blauherz in Weinheim jetzt erste Masken genäht. Die inklusive Nähmanufaktur nutzt eine Schnittvorlage, die von Beck & Becker Creative Patternmaking Studio entwickelt wurde, ein Startup, das von der Mannheimer Textilerei unterstützt wird.
 
Der Mannheimer Quartiersmanagement e.V. sorgt gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten dafür, dass die Masken an die nachfragenden Initiativen und Einrichtungen in die Stadtteile verteilt werden, wie zum Beispiel bei der Lebenshilfe in Rheinau oder dem Gesundheitstreffpunkt in der Neckarstadt.

Mittlerweile kann die „Maske mit Blick“ beim Inklusionsbetrieb Blauherz (blauherz@pilgerhaus.de ) käuflich erworben werden

Steckbrief 'Maske mit Blick' als PDF-Datei

 

KULTUREINRICHTUNGEN

- Das Nationaltheater Mannheim stellt den Spielbetrieb bis zum 31. März 2021 ein

- Kunsthalle und REM

Die Kunsthalle Mannheim bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Das Museum folgt damit der Landesverordnung zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie.
Digital bleiben wir für Sie da! Auf kuma.art, den museumseigenen Social Media Kanälen und dem Kuma-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über unsere umfangreichen digitalen Angebote.

Die Ausstellungshäuser der Reiss-Engelhorn-Museen bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Damit entsprechen sie der neuen Corona-Verfügung des Landes Baden-Württemberg.

Von der Schließung betroffen sind alle aktuellen Sonderausstellungen sowie die ständigen Sammlungen im Museum Zeughaus und im Museum Weltkulturen. Das gesamte Veranstaltungsprogramm wie beispielsweise Führungen, Vorträge, Konzerte, Kulturabende sowie das Kinderprogramm findet im November nicht statt.

 

Stadtparks

Herzogenriedpark seit Freitag, 29.01.2021, geöffnet

Um die Folgen des andauernden Lockdowns für die Menschen abzumildern, hat die Stadt Mannheim beschlossen, das Angebot an öffentlichen Erholungs- und Grünflächen zu erhöhen und den Herzogenriedpark ab Freitag, den 29.01.2021, für die Bürgerinnen und Bürger zu öffnen.

Der Zugang zum Park wird keinen Eintritt kosten und ist täglich von 10 Uhr bis 17 Uhr möglich. Danach ist ein Aufenthalt im Park nicht mehr gestattet.

„Den Herzogenriedpark als frei zugängliche Grünanlage für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen ist eine wichtige Entlastung, insbesondere mit Blick auf die dicht bebaute Neckarstadt und die dort wohnenden Familien.“So Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz

„Mit dem Herzogenriedpark können wir endlich eine weitere Grünfläche für die Bevölkerung zur Verfügung stellen und das in einem dicht bebauten Wohngebiet.Da es sich hier im überwiegenden Teil um Grünfläche mit Spielplatzangebot handelt und wir nun einen kostenlosen Zugang ermöglichen, können wir den Park für Besucherinnen und Besucher öffentlich zugänglich machen ohne in Konflikt mit der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg zu geraten. Die Nachfrage nach naturnahen Erholungsräumen ist in der aktuellen Zeit immer wichtiger“, so Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell.

Drei Eingänge

Der Park kann über den Haupteingang beim Neuen Messplatz sowie über die Eingänge bei der GBG-Halle und an der Wohnbebauung Herzogenried begangen werden. Hunde und Fahrräder müssen beim Besuch im Herzogenriedpark zuhause bleiben und dürfen in die Grünanlage nicht mit hineingenommen werden. Sicherheitspersonal an den Eingängen wird dies kontrollieren. Die Gesamtbesucherzahl muss zum Schutz der Besucher begrenzt werden. Wird diese überschritten, kann es zu einer Sperrung des Parks kommen.

Abstandsregeln einhalten

Die Stadt bittet, sich auch beim Parkbesuch an die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln zu halten. Vor und in den Toilettenanlagen sowie vor Tiergehegen und bei Warteschlangen vor Kiosken herrscht zudem Maskenpflicht.

 

Stadtparks müssen Jahreskarten-Vorverkaufsstellen schließen - Gutscheine für Jahreskarten weiter telefonisch und per Mail bestellbar
Aufgrund des von der Bundesregierung und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder erlassenen Beschlusses vom 13.12.2020 müssen auch die Stadtparks mit ihren Vorverkaufsstellen in den Lockdown gehen. Das bedeutet, dass der Vorverkauf der Jahreskarten für Luisenpark und Herzogenriedpark nicht mehr wie seit 7.12.2020 praktiziert persönlich an einzelnen Kassen der beiden Parks, sondern ab dem 16.12.2020 ausschließlich über Gutscheine erfolgen kann, die Interessierte entweder telefonisch unter 0621-410050 oder per Mail an  information@stadtpark-mannheim.de bestellen können. Je nach Bestellaufkommen kann eine Auslieferung vor dem Weihnachtsfest nicht garantiert werden.
Sobald die Verkaufsstellen wieder geöffnet sind, wird dies über die Stadtpark-Webseiten www.luisenpark.de und www.herzogenriedpark.de bekannt gegeben.

Aufgrund der Verschärfung der Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, müssen Luisenpark und Herzogenriedpark bis auf weiteres für Besucherinnen und Besucher GESCHLOSSEN werden. Die Versorgung von Tieren und Pflanzen ist gesichert, Gärtner und Tierpfleger arbeiten unter entsprechenden Sicherheitsauflagen und in wechselnden Teams.

Besucherbegrenzung Herzogenriedpark

Die Stadt weist nochmals ausdrücklich auf die Besucherbegrenzung von 1.500 Personen hin, die sich gleichzeitig im Herzogenriedpark aufhalten dürfen. Sobald diese Besucherobergrenze erreicht ist, wird der Park geschlossen und nicht wieder geöffnet. Über das Erreichen der Besucherobergrenze wird auf der Internetseite des Herzogenriedparks informiert: www.herzogenriedpark.de. Zusätzlich werden an den Eingangsbereichen Schilder aufgestellt, die auf eine Schließung des Parks hinweisen.
 
Die Stadt bittet, sich auch beim Parkbesuch an die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln zu halten. Vor und in den Toilettenanlagen sowie vor Tiergehegen und bei Warteschlangen vor Kiosken herrscht zudem Maskenpflicht.

 

Bereich Arbeit und Soziales

Der Fachbereich Arbeit und Soziales bleibt für alle dringenden Fälle und sozialen Notlagen geöffnet. Auch persönliche Vorsprachen in Notfällen bleiben möglich. Dies gilt auch für das Jobcenter, wenn es um existenzielle Leistungen geht.
Die Wohnungslosenhilfe bleibt unverändert tätig und auch die Notunterbringung von wohnungslosen Menschen in der Übernachtungsstelle ist geöffnet.
Die Versorgung der Menschen mit Grundsicherungsleistungen oder anderen Sozialhilfeleistungen bleibt gesichert.
Geschlossen bleiben die Senioren-Treffs und ab Mittwoch werden auch die zehn örtlichen JobBörsen bis auf weiteres geschlossen.

 

- Land verlängert Hilfe für gemeinnützige Vereine

Gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen können fünf weitere Monate lang Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen. Diese Verlängerung der Unterstützung hat das Kabinett am Dienstag (3. November) beschlossen. Die Hilfe der Landesregierung richtet sich an Organisationen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind, bislang keine andere finanzielle Unterstützung erhalten haben und in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration fallen.

Die Unterstützung erfolgt durch eine jeweils einmalige Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein oder Organisation, die nicht zurückbezahlt werden muss. Die Mittel sollen zur Deckung zwangsläufiger Fixkosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 entgangenen Einnahmen (Eintrittsgelder, Spenden oder Einnahmen aus Veranstaltungen) dienen.

Anträge stellen können gemeinnützige Vereine und gemeinnützige Organisationen aus den Zuständigkeitsbereichen des Ministeriums für Soziales und Integration (beispielsweise Nachbarschaftshilfen, Offene Hilfen, Tafelvereine, Selbsthilfevereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser, Vereine und freie Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, Familien- und Mütterzentren, Migrantenvereine und -organisationen, die überwiegend Integrationsarbeit leisten oder solche im Bereich Demokratieförderung). Bestehende Hilfsangebote haben Vorrang beziehungsweise werden angerechnet.

Wichtiger Hinweis:
Der Antrag kann online auf dem Serviceportal Baden-Württemberg gestellt werden.

 

Gremiensitzungen

- Sitzungsbetrieb der Städtischen Gremien

Durch die Ausbreitung des Corona-Virus werden weiterhin Maßnahmen bei den Abläufen der Arbeit des Gemeinderates und seiner Gremien, einschließlich der Bezirksbeiräte notwendig.

Konkret bedeutet dies, dass die allgemein geltenden Abstands- und Hygieneregeln auch bei den öffentlichen Sitzungen einzuhalten sind. In den einzelnen Veranstaltungsorten steht eine individuelle Zahl von Plätzen zur Verfügung. Besucher*innen müssen sich deshalb im Vorfeld der Sitzung beim zuständigen Fachbereich Demokratie und Strategie unter der Mailadresse 15ratsangelegenheiten@mannheim.de anmelden. Alle Teilnehmenden an den Sitzungen müssen zur Nachverfolgung bei möglichen Infektionen ihre Kontaktdaten angeben.

Da nicht in allen Stadtbezirken in den üblichen Räumlichkeiten die auflagenkonforme Durchführung der Sitzungen möglich ist, muss für einige Sitzungen in andere Örtlichkeiten ausgewichen werden. Interessierte werden daher gebeten, sich im Vorfeld im Amtsblatt oder unter buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo zu informieren, wo die Sitzung stattfindet.
 

- Gemeinderatssitzungen

Um der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben die Gemeinderatssitzung zu verfolgen, wurde die Sitzung am 2.2.2021 ab 16:00 Uhr per Video-Livestream über den YouTube-Kanal der Stadt Mannheim in das Internet übertragen. Die Tagesordnung können Sie auf unserem Bürgerinformationssystem einsehen.

Zu Beginn der Sitzung informierten Oberbürgermeister Dr.Peter Kurz und Dr. Peter Schäfer, Leiter des Gesundheitsamts, über die Corona-Lage.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen, dürfen Verwaltungsmitarbeiter*innen nicht abgebildet werden. Aus diesem Grund werden die hinteren Reihen mit einem Standbild des leeren Raumes überlagert.
 

- Sitzungsbetrieb der Bezirksbeiräte
Mit Blick auf die aktuelle Infektionslage wurde im Ältestenrat entschieden, zunächst bis Jahresende auf die Durchführung der öffentlichen BBR-Sitzungen zu verzichten. Für diese Gremien finden stattdessen nichtöffentliche Sitzungen im Videoformat statt.