Service während Corona

Mannheimer Hallenbäder – Kurse seit 21.09. online buchbar  

Als Mitte März das öffentliche Leben aufgrund der Coronapandemie heruntergefahren wurde, mussten auch viele Schwimm- und Aquakurse abgesagt und der Verkaufsstart für die Herbst-/Winterkurse 2020/2021 in den Mannheimer Hallenbädern verschoben werden.

Nun öffneten am 21.09. wieder die Mannheimer Hallenbäder und starten in die Saison 2020/2021 unter Coronabedingungen. Aufgrund der Abstands- und Hygieneregelungen der Landesverordnung kann das turnusmäßig im Herbst startende Kursangebot nicht als klassisches Herbst-/Winterprogramm laufen, sondern wird an die neuen Bedingungen angepasst. Das Angebot ist eingeschränkt, Teilnehmerzahlen sind reduziert und Wasserflächen angepasst.

Fokussiert hat man sich bei den kommenden Kursen auf Aqua- und Schwimmkurse für Anfänger. Um wenigstens einen Bruchteil an ausgefallenen Schwimmkursenaufzufangen, wurden zusätzliche Kurszeiten geschaffen. „Seit Jahren nimmt die Schwimmfähigkeit von Kindern ab. Die Corona-Krise hat diese Lage nicht verbessert, ganz im Gegenteil. Deshalb sind wir froh, in Mannheim überhaupt ein Angebot an Aqua- und Schwimmkursen unter den Corona-Bedingungen ermöglichen zu können“, so Katharina Gumbmann, Sachgebietsleiterin der Mannheimer Schwimmbäder.


Aqua-Kurse: Fitness-Training im Wasser
Die schonenden Bewegungen gegen den Wasserwiderstand sorgen für gute Trainingseffekte. Die Aqua-Kurse sind ein beliebter Fitness- und Gesundheitssport und trainieren die Ausdauer, regen das Herz-Kreislauf-System an und fördern die Beweglichkeit. Neben den in den Bädern angebotenen Aqua-Fitness-, Aqua-Power- und Aqua-Jogging-Kursen gibt es auch ein spezielles Kursangebot für adipöse Menschen. Die Kurszeiten betragen jeweils zehnmal 45 Minuten. Die Kurse kosten 84,00 € inkl. Eintritt.

Schwimmkurse – Sicherheit im Wasser gewinnen
Je früher ein Kind schwimmen kann, desto besser ist es. Das hilft nicht nur zum Vorbeugen von Unfällen im und am Wasser, sondern gibt dem Kind auch das Gefühl von Sicherheit, Unabhängigkeit und Selbstvertrauen. Der Fachbereich Sport und Freizeit bietet in den städtischen Hallenbädern ein breites Angebot von Schwimmkursen an. Die Kurse richten sich an Anfänger, aber auch an diejenigen, die Sicherheit im Wasser gewinnen oder zurückgewinnen wollen. Die Kurszeit beträgt zehnmal eine Stunde (1 x die Woche = 10 Wochen; 2 x die Woche = 5 Wochen). Die Kurse kosten 60,00 € für Kinder und Jugendliche.

Der Fachbereich Sport und Freizeit der Stadt Mannheim wird in Kürze über seine Webseite www.mannheim.de/schwimmen eine Übersicht der neuen Kurse in den vier Mannheimer Hallenbädern, dem Gartenhallenbad Neckarau, dem Herschelbad, sowie Hallenbad Vogelstang und Hallenbad Waldhof-Ost veröffentlichen.  

Ab Montag, den 21.09., 13 Uhr können dann die einzelnen Aqua- und Schwimmkurse 2020 der Mannheimer Hallenbäder bequem online gebucht und die Kinder zu den Kursen angemeldet werden. Eine Vorab-Reservierung oder eine Vor-Ort-Buchung in den einzelnen Bädern ist nicht möglich. Die Bezahlung der Kurse hat am ersten Kurstermin bar vor Ort in den Bädern mit der vorzulegenden Kursbestätigung zu erfolgen. Die Kurseinheiten starten ab dem 28.09. in den einzelnen Bädern.

Die Regeln für Badegäste in den Bädern gelten auch für alle Kursteilnehmer. Durch die coronabedingten Kapazitätsgrenzen in den Hallenbädern, können manche Kursgruppen nur mit einer eingeschränkten Teilnehmerzahl stattfinden.

Weitere Informationen zu den Kursen gibt es beim Fachbereich Sport und Freizeit über das Service-Telefon unter der Telefonnummer 0621 / 293 - 4004 oder per E-Mail fb52@mannheim.de sowie bei den jeweiligen Hallenbädern.

 

Hallenbäder öffneten wieder – Saisonstart am 21. September mit Einschränkungen

Mit dem bevorstehenden Ende der Freibadsaison am kommenden Wochenende beginnt am 21. September wieder die Hallenbadsaison 2020/2021. Die aktuelle Corona-VO-Sportstätten des Landes Baden-Württemberg lässt die Öffnung von Hallenbäder unter Hygiene- und Abstandsregelungen zu. Aufgrund der weiterhin besonderen Lage angesichts der Corona-Pandemie ist der Betrieb in den vier Mannheimer Hallenbädern allerdings zum Start eingeschränkt: Die Zahl der maximal zulässigen Besucherinnen und Besucher im Bad und in den einzelnen Becken ist begrenzt, Angebote der Hallenbäder werden zum Teil ausgesetzt. So bleibt der Saunabereich im Herschelbad und dem Gartenhallenbad Neckarau vorerst geschlossen.

Das Herschelbad, das dieses Jahr 100 Jahre Jubiläum feiert, beeindruckt seine Besucherinnen und Besucher nicht nur durch den imposanten und großzügigen Jugendstilbau. Das Hallenbad umfasst insgesamt drei Schwimmhallen. Halle 1 ist für Schwimmer und Nichtschwimmer geöffnet, der Saunabereich und das Dampfbad bleiben geschlossen, Massagen werden nicht angeboten. Das Gartenhallenbad Neckarau spricht besonders Familien an. Für die Allerkleinsten gibt es ein Planschbecken mit verschiedenen Wasserattraktionen. Auch hier bleibt die Sauna im Innen- und Außenbereich geschlossen. Die Hallenbäder in Vogelstang und Waldhof-Ost bieten für Schwimmer- und Nichtschwimmer sowie Kleinkinder ein entsprechendes Wasserangebot bei angenehmen Wassertemperaturen und Warmbadetagen.

In allen Hallenbädern gelten die allgemein gültigen Öffnungszeiten. Es wird keine gesonderten Zeitfenster geben, die Bäder sind für alle Besuchergruppen offen. Für den Besuch der Hallenbäder ist keine Online-Reservierung notwendig. Um die Grenzkapazitäten nicht zu überschreiten, werden die Besucherinnen und Besucher am Ein- und Ausgang erfasst. Gegebenenfalls muss bei starkem Andrang kurzfristig mit Wartezeiten gerechnet werden.

Die Abstands- und Hygieneregelungen der Landesverordnung sehen vor, dass beim Betreten des Bades die Personaldaten zwingend erfasst werden müssen. Ein Zugang darf ohne Erfassung nicht erfolgen. Um Wartezeiten vor Ort zu vermeiden, können Besucherinnen und Besucher das Formular hierfür bereits zu Hause unter www.mannheim.de/schwimmen herunterladen, ausdrucken und ausfüllen.
Es gelten für den Einlass nur die allgemein gültigen Eintrittspreise für die Einzelkarte in den Bädern. Die Abendtarife werden ausgesetzt. Bereits erworbene Mehrfachkarten und Kombijahreskarten sind gültig.

Familien erhalten mit dem Mannheimer Familienpass Zugang zu den Hallenbädern. Zum Einlass ist nur die Berechtigungskarte vorzuzeigen. In dem Gutscheinheft 2020 sind fünf Gutscheine für Hallenbäder und sechs für die Freibäder vorhanden. Für Nutzerinnen und Nutzer des Familienpasses hat die Stadt in diesem Sommer die Zugangsregelungen und Möglichkeiten erweitert: Sie hatten in diesem Jahr nicht nur die Option mit den Gutscheinen für die Freibäder, sondern auch zusätzlich mit den Gutscheinen für die Hallenbäder in die Mannheimer Freibäder zu gelangen - insgesamt also elf Mal. Nun hat die Stadt entschieden: Alle Familien mit Familienpass, auch die, die ihre Hallenbad-Gutscheine schon für die Freibäder genutzt haben, dürfen das Hallenbad dennoch besuchen – und das sogar unbegrenzt!

Der Fachbereich Sport und Freizeit hat ein Hygienekonzept für die Hallenbäder Mannheim entwickelt, das ständig etwaigen neuen Erkenntnissen oder Notwendigkeiten entsprechend angepasst werden kann. Organisatorische Maßnahmen und ein klares Informations- und Kommunikationskonzept unterstützen vor Ort im Bad bei der Einhaltung der persönlichen Abstands- und Hygieneregeln. Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, ist man auf die Kooperation und Mitwirkung der Badegäste angewiesen. In den Hallenbädern gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsgebote, die Kontaktbeschränkungen und die Husten- und Niesetikette. Den Hinweisen im Bad sowie Anweisungen des Bäderpersonals sind Folge zu leisten. Im Eingangs- und Kassenbereich sowie im Nassbereich und auf den Toiletten gilt die Maskenpflicht.
Erweiterte Angebote in den Bädern wie die kostenlose Wassergymnastik oder das Babyschwimmen können bis auf Weiteres nicht angeboten werden. Das neue Kursangebot läuft nicht als klassisches Herbst-/Winterprogramm, sondern wird an die neuen Bedingungen angepasst und Mitte September veröffentlicht.
Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise der einzelnen Bäder sind auf www.mannheim.de/schwimmen zu finden.

Weitere Informationen gibt es beim Fachbereich Sport und Freizeit über das Service-Telefon unter der Telefonnummer 293 - 4004 (Montag bis Donnerstag 9 bis 16 Uhr, Freitag 9 bis 12 Uhr) oder per E-Mail fb52@mannheim.de sowie bei den jeweiligen Hallenbädern.

 

Dezentrale Testangebote in den Stadtteilen

Die Stadt Mannheim bietet noch bis Mittwoch, 30. September, gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Mannheim Corona-Testmöglichkeiten dezentral in verschiedenen Mannheimer Stadtteilen an. Ein mobiles Team der Universitätsmedizin (UMM) sorgt mit Unterstützung durch Mitarbeitende des Fachbereichs Jugendamt und Gesundheitsamt für erweiterte Testkapazitäten im Stadtgebiet.

Jeweils von 8.30 bis 16 Uhr stehen an folgenden Terminen und Standorten Testangebote für Reiserückkehrende sowie Mitarbeitende in Schulen, Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege zur Verfügung:

  • Donnerstag, 17. September: Neckarstadt-West, Bürgerhaus Neckarstadt West, Lutherstraße 15
  • Freitag, 18. September: Rheinau, Versöhnungskirche, Schwabenheimer Str. 2-6
  • Montag, 21. September: Jungbusch, Werftstraße 10, „Jungbuschhalle plus x“, Gemeinschaftszentrum Jungbusch
  • Dienstag, 22. September: Neckarstadt-West, Bürgerhaus Neckarstadt West, Lutherstraße 15
  • Mittwoch, 23. September: Schönau – Siedlerheim, Bromberger Baumgang 6
  • Donnerstag, 24. September: Vogelstang, Bürgersaal Vogelstang, Freiberger Ring 6
  • Freitag, 25. September: Rheinau, Versöhnungskirche, Schwabenheimer Str. 2-6
  • Montag, 28. September: Rheinau, Versöhnungskirche, Schwabenheimer Str. 2-6
  • Dienstag, 29. September: Neckarstadt-West, Bürgerhaus Neckarstadt West, Lutherstraße 15
  • Mittwoch, 30. September: Vogelstang, Bürgersaal Vogelstang, Freiberger Ring 6

Für Reiserückkehrende
Von diesen dezentralen Testangeboten können Reiserückkehrende Gebrauch machen, die idealerweise durch Vorlage eines Boarding-Passes, eines Tickets oder einer Hotelrechnung ihren gerade beendeten Auslandsaufenthalt belegen können. Nach gemeinsamem Beschluss von Bund und Ländern ist für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten seit 16. September die Möglichkeit eines kostenlosen Corona-Tests entfallen! Damit entfällt die Möglichkeit einer Testung im Rahmen der mobilen Testangebote für diesen Personenkreis. Sollten Rückkehrende hier einen Bedarf sehen, sollten sie sich an ihren Hausarzt oder eine Corona-Schwerpunktpraxis wenden, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Einreisende aus Risikogebieten können sich auch weiterhin kostenlos testen lassen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgt. Es werden auch die Kosten für einen Wiederholungstest pro Person übernommen. Sie müssen einen verpflichtenden Corona-Test durchführen lassen, bis weitere Angaben zur allgemeinen Quarantänepflicht bekannt gemacht wurden. Für alle Rückkehrende aus Risikogebieten gilt jedoch in jedem Fall eine Quarantänepflicht! Wenn ein negatives Testergebnis im Sinne der „Corona Verordnung Einreise – Quarantäne und Testung“ des Landes vorliegt und keine coronatypischen Symptome vorhanden sind, gilt die 14-tägige Quarantäne gemäß dieser Corona-Verordnung kraft Gesetzes als beendet.

Für Lehrerinnen und Lehrer sowie in der Kinderbetreuung Beschäftigte
Außerdem richten sich die kostenlosen dezentralen Tests in Mannheim an Mitarbeitende von Schulen und Kitas und Kindertagespflegepersonen. Über die Schule oder Kindertageseinrichtung erhalten die Beschäftigten ein Formular, das zweimalig zur Testung berechtigt und vor Ort vorgelegt wird.

Nicht für Personen mit Symptomen und vom Gesundheitsamt angeordnete Testungen
Die Stadt weist darauf hin, dass Personen mit Krankheitszeichen und Personen, die auf Veranlassung des Gesundheitsamtes als Kontaktperson abgestrichen werden sollen, nicht von diesen dezentralen Testangeboten Gebrauch machen sollen. Diese melden sich weiterhin bei der Hotline des Gesundheitsamtes unter der Telefonnummer 293-2253 und erhalten von dort das Passwort zur Testung im Container auf dem Gelände der UMM. Auch enge Kontaktpersonen eines bestätigten Falles gehen zur Testung zum Container bei der UMM. Bei ihnen erfolgt der Abstrich nicht in den neu eingerichteten Testangeboten.

Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite der Stadt Mannheim unter https://www.mannheim.de/de/nachrichten/dezentrale-testangebote-in-den-stadtteilen

 

Bürgerservice: Weitere Standorte geöffnet

 
Seit Montag, dem 14. September 2020, stehen die Bürgerservices Feudenheim, Sandhofen und Schönau allen Mannheimer*innen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Zugang mit und ohne Termin möglich
Der Behördengang ist jetzt wieder mit und ohne Termin möglich. Zum Abholen der fertigen Pass- und Ausweisdokumente wird kein Termin benötigt
Detaillierte Informationen zu den offenen Zugangszeiten der einzelnen Standorte finden Sie hier.

 

 

Bürgerservice "Normalbetrieb" seit 1. September

 
Seit 01. September ist der Behördengang bei den Bürgerservices wieder mit und ohne Termin möglich. Zum Abholen der fertigen Pass- und Ausweisdokumente wird kein Termin benötigt.
 
Aktuell geöffnet haben:
 

  • Innenstadt/Jungbusch (K 7)
  • Waldhof
  • Vogelstang
  • Rheinau
  • Neckarau
  • Neckarstadt
  • Neuostheim/Neuhermsheim
  • Friedrichsfeld
  • Seckenheim
  • Wallstadt

 
Ab 14. September geöffnet:
 

  • Feudenheim
  • Sandhofen
  • Schönau

 
Wenn es besonders eilt, können Termine für Express-Reisepässe und vorläufige Personalausweise unter der Hotline 0621 293 2628 vereinbart werden.
 
Der Bürgerservice-Standort Käfertal wird derzeit saniert und steht bis Ende 2021 nicht zur Verfügung. Der Bürgerservice-Standort Lindenhof bleibt ebenfalls bis auf weiteres geschlossen. Aufgrund der zentralen Lage des Stadtteils Lindenhof ist die wohnortnahe Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in den nahe gelegenen Bürgerservice-Standorten K 7 und Neckarau insbesondere mit dem ÖPNV und dem Auto sichergestellt.

Das Betreten aller Dienstgebäude des Fachbereichs Bürgerdienste ist nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung gestattet.

Sollte man zum vereinbarten Termin verhindert sein, wird dringend darum gebeten, diesen unbedingt vorab abzusagen, damit der Termin neu vergeben werden kann. Das ist unkompliziert durch die Absagefunktion im Rahmen der Online-Terminvereinbarung möglich.
 
Eine Übersicht mit Öffnungszeiten finden Sie hier.

 

Virtueller Ansprechpartner für die Bürger*innen: Corona-Chatbot jetzt auch in Mannheim

Als virtueller Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger beantwortet ein Corona-Chatbot unter https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-situation-in-mannheim ab sofort rund um die Uhr Fragen zu aktuellen Entwicklungen, landesweiten oder örtlichen Regelungen. Das Frage- und Antwortsystem des Chatbots COREY des kommunalen IT-Dienstleisters Komm.ONE beruht auf Methoden der künstlichen Intelligenz. Die Inhalte des Chatbots werden unter Federführung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration gesammelt und in eine umfangreiche Wissensdatenbank eingepflegt. Ergänzt werden lokale Informationen durch die Stadtverwaltung Mannheim. Den Chatbot nutzen neben dem Land mehrere Landkreise und Kommunen in Baden-Württemberg.

Um das Antwortverhalten des Chatbots weiter zu verbessern, werden die Inhalte regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Damit möchte die Stadt Mannheim ihren Bürgerinnen und Bürgern eine weitere Möglichkeit anbieten, sich schnell und umfangreich zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie deren Auswirkungen und Folgen zu informieren.

 

Land unterstützt gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen aus dem Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration mit rund 15 Millionen Euro / Förderanträge können ab sofort gestellt werden.

 

Gemeinderatssitzung

Um der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben die Gemeinderatssitzung zu verfolgen, wurde die Sitzung vom 28.07.2020 per Video-Livestream über den YouTube-Kanal der Stadt Mannheim in das Internet übertragen. 

Die Tagesordnung können Sie auf unserem Bürgerinformationssystem unter https://buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo/si0057.asp?__ksinr=9120 einsehen.

Die Aufzeichnungen vorangegangener Sitzungen können ebenfalls auf dem YouTube-Kanal der Stadt Mannheim abgerufen werden.

 

Aus datenschutzrechtlichen Gründen, dürfen Verwaltungsmitarbeiter*innen nicht abgebildet werden. Aus diesem Grund werden die hinteren Reihen mit einem Standbild des leeren Raumes überlagert.

 

Sitzungsbetrieb der Bezirksbeiräte wieder aufgenommen 

Mit dem Ende der baden-württembergischen Sommerferien endete auch die sitzungsfreie Zeit der gemeinderätlichen Gremien. Am 16. September fanden mit den Gremien aus Neckarau und Wallstadt die ersten öffentlichen Sitzungen unter Corona-Auflagen für die Bezirksbeiräte statt.

Konkret bedeutet dies, dass die allgemein geltenden Abstands- und Hygieneregeln auch bei den öffentlichen Sitzungen einzuhalten sind. In den einzelnen Veranstaltungsorten steht eine individuelle Zahl von Plätzen zur Verfügung. Besucher*innen müssen sich deshalb im Vorfeld der Sitzung beim zuständigen Fachbereich Demokratie und Strategie unter der Mailadresse 15ratsangelegenheiten@mannheim.de anmelden. Alle Teilnehmenden an den Sitzungen müssen zur Nachverfolgung bei möglichen Infektionen ihre Kontaktdaten angeben.

Da nicht in allen Stadtbezirken in den üblichen Räumlichkeiten die auflagenkonforme Durchführung der Sitzungen möglich ist, muss für einige Sitzungen in andere Örtlichkeiten ausgewichen werden. Interessierte werden daher gebeten, sich im Vorfeld im Amtsblatt oder unter buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo zu informieren, wo die Sitzung stattfindet.

 

Stadtraumservice

Die beiden Recyclinghöfe (Morchhof und Max-Born-Straße) haben geöffnet. Um einen verkehrsbedingten Rückstau und lange Wartezeiten zu vermeiden, wird dort weiterhin kein Grünschnitt angenommen. Der Grünschnitt kann auf dem Kompostplatz in der Ölhafenstraße 1-3 (Friesenheimer Insel) abgegeben werden.

 

 

Maske mit Blick wurde erfolgreich vom Inklusionsbetrieb Blauherz produziert und in Mannheim verteilt

 
In diesen Tagen verbergen Masken unsere Gesichter zum Schutz aller. Das macht es manchen Menschen schwerer, einander zu verstehen. Es sind diejenigen, die Sprache von den Lippen ablesen, die schwerhörig sind oder diejenigen, die Sprache besser mit der Mimik und dem Mundbild zusammen verstehen, so wie es auch manchmal Kindern geht. Speziell für diese Menschen wurde eine Maske mit einem Sichtfenster entwickelt, die die Kommunikation für die Betroffenen erleichtert. Entwickelt und hergestellt werden die Masken in der Region, von jungen Gründerinnen aus Mannheim.
 
„Wichtig ist, dass wir in Gesprächssituationen Verständnis füreinander aufbringen und nach der besten Kommunikationsform suchen, erklärt Ursula Frenz, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Und sie ergänzt: „Die Masken sind eine Variante des Mund-Nasen-Schutzes, der die Kommunikation erleichtert. Mir haben sie es ermöglicht, eine neue Kooperation anzustoßen“.
 
Mit einer Spende der Mannheim Taylor Hotel- und Büroentwicklungsgesellschaft mbH wurden im Inklusionsbetrieb Blauherz in Weinheim jetzt erste Masken genäht. Die inklusive Nähmanufaktur nutzt eine Schnittvorlage, die von Beck & Becker Creative Patternmaking Studio entwickelt wurde, ein Startup, das von der Mannheimer Textilerei unterstützt wird.
 
Der Mannheimer Quartiersmanagement e.V. sorgt gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten dafür, dass die Masken an die nachfragenden Initiativen und Einrichtungen in die Stadtteile verteilt werden, wie zum Beispiel bei der Lebenshilfe in Rheinau oder dem Gesundheitstreffpunkt in der Neckarstadt.

Mittlerweile kann die „Maske mit Blick“ beim Inklusionsbetrieb Blauherz (blauherz@pilgerhaus.de ) käuflich erworben werden

Steckbrief 'Maske mit Blick' als PDF-Datei

 

Stadtbibliothek

Betrieb unter Pandemiebedingungen
 
Die Stadtbibliothek Mannheim und ihre Zweigstellen haben mit einigen wenigen Einschränkungen geöffnet.Die jeweiligen Öffnungszeiten sind auf der Homepage der Stadtbibliothek zu finden: https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek/adressen-und-oeffnungszeiten.

Zum Schutz der Gesundheit von Kund*innen sowie Mitarbeiter*innen, kann jedoch nicht das gesamte Angebot vor Ort genutzt werden. Es gelten die Abstandsregelungen und Hygienevorgaben des Landes. Um diese einhalten zu können, ist die Besucherzahl begrenzt, was Einlasskontrollen vor Ort erforderlich macht. Die Aufenthaltsdauer in den Räumlichkeiten muss auf das Nötigste beschränkt werden.

Analog zum Aufenthalt in Geschäften oder im ÖPNV ist auch in den Räumen der Bibliotheken das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutzes bzw. Alltagsmaske verpflichtend. Das kann eine selbsthergestellte Maske aus Stoff, die Mund und Nase bedeckt, ein Schal oder Tuch sein. Auf Grundlage der aktuellen Corona-Verordnung des Landes ist die Stadtbibliothek Mannheim verpflichtet, Kontaktdaten ihrer Besucher*innen zu erheben. Dies dient allein einer möglichen Nachverfolgung von Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt im Infektionsfall.

Weiterhin stehen auch alle digitalen Angebote wie Onleihe, Musikstreaming freegal, das internationale Presseportal Pressreader und das neue Filmstreamingangebot filmfriend zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich im Internet unter https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek/digitale-angebote. Alle Angebote sind mit gültigem Bibliotheksausweis kostenlos nutzbar.

Schülerinnen und Schüler erhalten per E-Mail Unterstützung beim T!BB unter stadtbibliothek.tibb@mannheim.de, Medien der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle können noch bis zu den Sommerferien bestellt und entliehen werden.

Die Stadtbibliothek empfiehlt, Katalogrecherche bereits vor dem Besuch bequem von zu Hause zu erledigen. Der Katalog ist im Internet unter https://katalog.mannheim.de zu finden. Für Android-Geräte steht darüber hinaus die OPAC-APP unter https://opac.app/de/libraries/ zum kostenlosen Download zur Verfügung. Vormerkungen und Vorbestellung sind zusätzlich auch telefonisch oder per E-Mail möglich. Selbst ohne konkrete Buchvorstellungen richtet die Bibliothek Kundinnen und Kunden gerne Literatur etwa zu einem bestimmten Genre oder nach inhaltlichen Wünschen. Um die vorgerichtete Auswahl abzuholen, muss die Bibliothek nur noch kurz betreten werden. Das verkürzt Aufenthaltszeit und Warteschlangen. Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird weiterhin ein Lieferdienst angeboten.

Die Stadtbibliothek Mannheim bietet für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Lieferdienst „Medien-on-Tour“ an. Interessierte können entweder unter Tel.: 293-8933 bei der Stadtbibliothek anrufen oder unter stadtbibliothek.medien@mannheim.de ihren Medienwunsch per E-Mail abgeben.
 
Ehrenamtliche Medienbot*innen bringen nach Terminabsprache Bücher, Hörbücher, Filme, Zeitschriften nach Hause und holen diese auch wieder ab. Der Service „Medien-on-Tour“ ist für die Kund*innen mit gültigem Bibliotheksausweis kostenlos.
 
Wer sich ehrenamtlich für das Projekt engagieren möchte und Teil des „Medien-on-Tour“-Teams werden möchte, kann sich telefonisch unter Tel. 293-8933 oder unter stadtbibliothek.medien@mannheim.de melden.

 

Friedhöfe:

Die aktuellen Bestimmungen finden Sie auf der Internetseite der Friedhöfe Mannheim