Service während Corona

Bürgerservices

Die Bürgerservices sind aktuell ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung erreichbar. Lediglich Pass- und Ausweisdokumente können ohne Termin abgeholt werden.

Für unaufschiebbare persönliche Vorsprachen können Termine über das Online-Terminreservierungssystem oder die Behördennummer 115 vereinbart werden. Bitte beachten Sie unsere digitalen Dienstleistungen im Bürgerportal.

Das Betreten aller Dienstgebäude des Fachbereichs Bürgerdienste ist für Besucher*innen und Bürger*innen nur mit einer Medizinischen Maske (OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95) gestattet.

 

Stadt Mannheim gibt 5.000 FFP2-Masken an Grundsicherungsempfänger aus

Nach der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg sind seit dem 25. Januar 2021 medizinische Masken in zahlreichen Bereichen verpflichtend. Als medizinische Masken sind OP-Masken oder FFP2-Masken zu verstehen. Insbesondere die FFP2-Masken bieten bei richtiger Anwendung einen höheren Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung. Sie sind jedoch deutlich teurer als Alltagsmasken und damit für Menschen, die eine Grundsicherung erhalten, oftmals nicht leistbar.

Die Bundesregierung berät derzeit Corona-Zuschüsse für Grundsicherungsempfänger, die Umsetzung wird jedoch nicht kurzfristig erfolgen. Da zum Ende des Monats gerade diese Personengruppe ihre finanziellen Mittel oftmals vollständig ausgeschöpft hat und der Infektionsschutz keine Frage des Geldes sein sollte, wird die Stadt Mannheim rund 5.000 Masken aus ihren Beständen kostenlos an die entsprechenden Bürgerinnen und Bürger ausgeben. Die Masken werden – nach deren Auslieferung durch den Fachbereich Feuerwehr und Katastrophenschutz – durch den Fachbereich Arbeit und Soziales und die LIGA der freien Wohlfahrtspflege über Einrichtungen und Hilfsorganisationen an die Grundsicherungsempfängerinnen und -empfänger verteilt. Davon ausgenommen sind die über 60jährigen, die kostenlose Masken in Apotheken erhalten haben.

 

ABG-Kompostplatz geöffnet seit 25. Januar 2021

Der ABG-Kompostplatz auf der Friesenheimer Insel hat seit Montag, 25. Januar 2021, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.
 
Unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln und Maskenpflicht öffnet der ABG-Kompostplatz ab kommenden Montag wieder für Mannheimer Bürgerinnen und Bürger und bietet Gelegenheit, Grünschnitt zu entsorgen. Bei einer haushaltsüblichen Menge von bis zu zwei Kubikmetern ist dieser Service kostenlos.

 

Friedhöfe

Aus der Änderung des Infektionsschutzgesetzes des Bundes ergibt sich bei einem Inzidenz-Wert von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen bei Bestattungen in Mannheim folgende Änderung: Die Teilnehmerzahl bei Beerdigungen, Beisetzungen und Trauerfeiern wird auf maximal 30 Personen begrenzt.

Weitergehende aktuelle Regelungen hierzu finden Sie auf der Homepage der Friedhöfe Mannheim: www.friedhof-mannheim.de

 

 

Service-Hinweise Corona

- Virtueller Ansprechpartner für die Bürger*innen: Corona-Chatbot auch in Mannheim
Als virtueller Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger beantwortet ein Corona-Chatbot unter https://corey.virtuelles-rathaus.de/ci/mannheim rund um die Uhr Fragen zu aktuellen Entwicklungen, landesweiten oder örtlichen Regelungen. Das Frage- und Antwortsystem des Chatbots COREY des kommunalen IT-Dienstleisters Komm.ONE beruht auf Methoden der künstlichen Intelligenz. Die Inhalte des Chatbots werden unter Federführung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration gesammelt und in eine umfangreiche Wissensdatenbank eingepflegt. Ergänzt werden lokale Informationen durch die Stadtverwaltung Mannheim. Den Chatbot nutzen neben dem Land mehrere Landkreise und Kommunen in Baden-Württemberg.

Um das Antwortverhalten des Chatbots weiter zu verbessern, werden die Inhalte regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Damit möchte die Stadt Mannheim ihren Bürgerinnen und Bürgern eine weitere Möglichkeit anbieten, sich schnell und umfangreich zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie deren Auswirkungen und Folgen zu informieren.

 

- Corona-Infotelefon und Diagnose-Stützpunkt
Das Infotelefon der Stadt Mannheim ist unter der Telefonnummer 0621-293-2253 erreichbar. Das Sprachdialogsystem bietet rund um die Uhr Auskünfte zur aktuellen Corona-Lage in Mannheim. Eine persönliche Beratung durch Mitarbeiter*innen der Stadt steht Ratsuchenden zu den folgenden Servicezeiten zur Verfügung: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 14 Uhr.
Generell wird bei der Hotline der Stadt sowie im Gesundheitsamt beispielsweise bei der Kontaktpersonennachverfolgung und der Ermittlung der Fälle auch an Feiertagen gearbeitet. Zudem besteht auch an  Feiertagen die Möglichkeit, sich nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt auf eine Infektion mit dem Corona-Virus am Diagnose-Stützpunkt der Universitätsmedizin Mannheim testen zu lassen. Der Diagnose-Stützpunkt ist geöffnet von Montag bis Samstag, 9 Uhr bis 17 Uhr sowie an Sonntagen und Feiertagen: 9 Uhr bis 14.30 Uhr. Weitere Infos: COVID19 (Coronavirus): Aktuelle Informationen: Uniklinik Mannheim (umm.de)

 

- Impfzentrum auf dem Maimarktgelände

Bürger*innen können sich zur Corona-Schutzimpfung sowie zum Impfzentrum auf dem Maimarktgelände informieren unter: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/corona-impfung

 

- Maske mit Blick wurde erfolgreich vom Inklusionsbetrieb Blauherz produziert und in Mannheim verteilt

In diesen Tagen verbergen Masken unsere Gesichter zum Schutz aller. Das macht es manchen Menschen schwerer, einander zu verstehen. Es sind diejenigen, die Sprache von den Lippen ablesen, die schwerhörig sind oder diejenigen, die Sprache besser mit der Mimik und dem Mundbild zusammen verstehen, so wie es auch manchmal Kindern geht. Speziell für diese Menschen wurde eine Maske mit einem Sichtfenster entwickelt, die die Kommunikation für die Betroffenen erleichtert. Entwickelt und hergestellt werden die Masken in der Region, von jungen Gründerinnen aus Mannheim.

„Wichtig ist, dass wir in Gesprächssituationen Verständnis füreinander aufbringen und nach der besten Kommunikationsform suchen, erklärt Ursula Frenz, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Und sie ergänzt: „Die Masken sind eine Variante des Mund-Nasen-Schutzes, der die Kommunikation erleichtert. Mir haben sie es ermöglicht, eine neue Kooperation anzustoßen“.
 
Mit einer Spende der Mannheim Taylor Hotel- und Büroentwicklungsgesellschaft mbH wurden im Inklusionsbetrieb Blauherz in Weinheim jetzt erste Masken genäht. Die inklusive Nähmanufaktur nutzt eine Schnittvorlage, die von Beck & Becker Creative Patternmaking Studio entwickelt wurde, ein Startup, das von der Mannheimer Textilerei unterstützt wird.
 
Der Mannheimer Quartiersmanagement e.V. sorgt gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten dafür, dass die Masken an die nachfragenden Initiativen und Einrichtungen in die Stadtteile verteilt werden, wie zum Beispiel bei der Lebenshilfe in Rheinau oder dem Gesundheitstreffpunkt in der Neckarstadt.

Mittlerweile kann die „Maske mit Blick“ beim Inklusionsbetrieb Blauherz (blauherz@pilgerhaus.de ) käuflich erworben werden

Steckbrief 'Maske mit Blick' als PDF-Datei

 

- Entschädigung für Verdienstausfall bei Quarantäne oder fehlender Kinderbetreuung nach § 56 IfSG – Antragstellung unter www.ifsg-online.de

Mannheim, 18.3.21. Das Sozialministerium Baden-Württemberg weist nochmal auf Entschädigungsansprüche für Bürger*innen hin:

„Wichtig zu wissen in der Pandemie: Bürgerinnen und Bürgern steht in bestimmten Konstellationen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu.

Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung (Quarantäne) unterworfen wird.

Eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Nettoverdienstausfalls, höchstens 2.016 Euro pro Monat, können nach § 56 Absatz 1a IfSG erwerbstätige Sorgeberechtigte erhalten, wenn sie aufgrund der Schließung von Schulen oder Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Menschen mit Behinderungen einen Verdienstausfall erleiden.

Dasselbe gilt, wenn das Kind von der zuständigen Behörde (Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt) abgesondert wurde oder sich aufgrund einer Rechtsverordnung des Landes absondern musste (nur bei Absonderungszeiträumen ab dem 19. November 2020). Für Absonderungszeiträume ab dem 16. Dezember 2020 besteht ein Anspruch darüber hinaus dann, wenn Schul- oder Betriebsferien behördlich angeordnet wurden oder die Präsenzpflicht in der Schule behördlich aufgehoben wurde. Hierzu gehören Konstellationen des Distanzlernens im Rahmen der häuslichen Umgebung, wie Wechselunterricht oder Hybridunterricht. Ab dem 22.2.2021 gilt dies auch, wenn ein Kind aufgrund pandemiebedingt eingeschränkter Öffnungszeiten nicht in der Kita betreut werden kann.

Anträge können online unter www.ifsg-online.de gestellt werden. Dort finden sich weitere Informationen zur Antragsstellung und den insoweit beizufügenden Nachweisen. Der Arbeitgeber hat für die Dauer des Arbeitsverhältnisses die Entschädigung für die zuständige Behörde an den Arbeitnehmer in Vorleistung auszuzahlen. (Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber dann auf Antrag von den in Baden-Württemberg zuständigen Regierungspräsidien erstattet.

Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden:

Karlsruhe: 0721 / 926 - 8828 / entschaedigung-ifsg@rpk.bwl.de “

 

-Stadt schließt Vereinbarungen mit Testbetreibern

Mannheim, 17.3.21. Mit Schnelltests Infektionsketten schnell unterbrechen: Damit das in Mannheim gelingt, kooperiert die Stadt ab sofort mit Apotheken, Ärzt*innen sowie privaten Schnelltestbetreibern und schließt Vereinbarungen mit diesen ab. Dort können Bürgerinnen und Bürger ihren Anspruch auf einen kostenlosen wöchentlichen Schnelltest einlösen. „Wir wollen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger schnell und unbürokratisch testen lassen können und das nicht „nur“ in Apotheken und bei Ärzten*innen, sondern auch in den bereits etablierten privaten Testzentren und neu entstehenden Teststationen – eine Möglichkeit, die sich durch die vom Land Baden-Württemberg jetzt erlassene Verordnung eröffnet hat und die wir konsequent nutzen wollen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.
 
Die Anbieter*innen von Schnelltests müssen nicht nur bestimmte, vom Land vorgegebene Qualitätsstandards einhalten, sondern auch die Bürgertests beim Gesundheitsamt und der Ortspolizeibehörde der Stadt Mannheim anmelden. Die Stadt stellt alle angemeldeten Teststationen auf einer Übersichtskarte dar und wird diese laufend auf der städtischen Homepage aktualisieren. Darüber hinaus wird die Stadt Mannheim mit potentiellen Testbetreibern kooperieren, um möglichst geeignete Örtlichkeiten auch dezentral in den Stadtteilen zur Verfügung zu stellen.
Die Schnelltests stellen einen wichtigen Baustein dar, um sich und andere zu schützen. Wichtig bleibt jedoch: Sie sind kein Ersatz für die Einhaltung der AHA-Regeln und haben nur für eine jeweils kurze Zeit eine belastbare Aussagekraft. Gesundheitsamtschef Dr. Peter Schäfer hierzu: „Antigen-Schnelltest erkennen nicht alle infizierten Personen. Auch deshalb bleibt die Einhaltung der AHA-Regeln, selbst bei einem negativen Testergebnis, von höchster Bedeutung. Im Falle eines positiven Testergebnisses ist die Person verpflichtet, sich unmittelbar abzusondern. Das Testergebnis im Schnelltest muss zudem durch einen zuverlässigeren PCR-Test bestätigt oder widerlegt werden.“
 
Die Testverordnung des Bundes und eine aktuelle Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg legen die Regeln für die Anbieter und deren Betrieb der Teststationen fest. Die Abrechnung der Testungen erfolgt entsprechend der Testverordnung des Bundes über die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Erster Bürgermeister Christian Specht hierzu: „Dass nun die Bürgertestung in die Fläche gebracht wird, schafft die Voraussetzungen, dass zu gegebener Zeit auch wieder Öffnungsperspektiven entwickelt werden können. Auch die großen Unternehmen sollten Testkapazitäten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere diejenigen, die sich nicht im Home Office befinden, schaffen. Die Erkenntnisse zeigen, dass die regelmäßige anlasslose Testung in diesem Bereich einen wichtigen Beitrag zu Pandemiebekämpfung leisten kann.“
 
Auf die Übersichtskarte der Stadt zu den kostenlosen Bürgertests gelangt man über die Homepage der Stadt Mannheim oder direkt über folgenden Link: http://www.gis-mannheim.de/mannheim/index.php?service=testzentren_mapping#
Die Übersicht wird mit den eintreffenden Anmeldungen sukzessive aufgefüllt.

- Land ermöglicht neben Kassenärzten und Apotheken auch Testzentren und weiteren Anbietern Abrechnung der für Bürger*innen kostenfreien wöchentlichen Schnelltests

Die Stadt Mannheim begrüßte, dass – wie von ihr gefordert – die bestehenden und angekündigten privaten Testzentren in die vom Bund zugesagten kostenfreien Schnelltests  für alle Bürger*innen und Bürger einbezogen werden. „Die ist die einzig sinnvolle Lösung und ermöglicht uns die Konzentration auf die notwendigen gezielten Testungen und regelmäßigen kontrollierten Selbsttests in Schulen und anderen Einrichtungen“ verweist Oberbürgermeister Dr.Peter Kurz schon zu Beginn der Woche gemachten Aussagen.  
Die Allgemeinverfügung sowie die dazugehörigen Dokumente finden Sie auf der Website des Ministeriums für Soziales und Integration unter https://t1p.de/AV-anbieter-buergertestungen.

 

- Laien-Selbsttests für Zuhause

Hierzu teilt das Land mit: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq-selbsttest/

Ist ein positiver Selbsttest meldepflichtig?
Nein, ein Selbsttest auf das Coronvirus muss nicht dem Gesundheitsamt gemeldet werden.
Jedoch soll nach einem positiven Selbsttest ein PCR-Test zur Bestätigung gemacht werden.

Was muss ich tun bei einem positiven Selbsttestergebnis?
Bei einem positiven Testergebnis ist davon auszugehen, dass Sie andere Personen anstecken können, auch wenn Sie keine Symptome haben. Coronavirus-Infektionen verlaufen in vielen Fällen ohne Symptome.
Es wird dringend empfohlen, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte zu reduzieren. Die eigene Wohnung sollte nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen verlassen werden. Tragen Sie eine Maske, wenn Sie Kontakt zu anderen Personen in Ihrem Haushalt haben. Lüften Sie regelmäßig alle Zimmer der Wohnung. Der positive Selbsttest begründet allerdings keine Absonderungspflicht. Es entsteht ebenso kein Anspruch auf Entschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz.

Selbsttests haben gegenüber PCR-Tests eine höhere Fehlerrate. Daher soll nach einem positiven Selbsttest ein PCR-Test zur Bestätigung gemacht werden. Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, müssen Sie sich nun unverzüglich in häusliche Absonderung begeben.  Teilen Sie allen Ihren haushaltsangehörigen Personen schnellstmöglich mit, dass Ihr PCR-Testergebnis positiv ist. Es entsteht auch eine Absonderungspflicht für Ihre haushaltsangehörigen Personen. Zudem besteht für die Zeit der häuslichen Absonderung Anspruch auf Entschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz.

Wo kann ich einen positiven Selbsttest bestätigen lassen?
Wenden Sie sich an eine Schwerpunktpraxis oder ein Testzentrum, um ihr Antigentestergebnis durch einen PCR-Test bestätigen zu lassen. Die Kontaktdaten erfahren Sie über die Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg: Corona-Karte (http://www.kvbawue.de) oder unter der Telefonnummer 116 117.

Wird die empfohlene häusliche Absonderung zur Durchführung des PCR-Testes unterbrochen, sollten Schutzmaßnahmen (Abstand, Mund-Nasen-Schutz oder Mund-Nase Bedeckung) dabei unbedingt beachtet und nach Möglichkeit auf Öffentliche Verkehrsmittel verzichtet werden.Wenn Sie sich einer PCR-Testung unterzogen haben und das Ergebnis des PCR-Tests ist negativ, dann können Sie die bisherige freiwillige häusliche Absonderung beenden.

 

Bildungseinrichtungen

Bildungseinrichtungen der Stadt Mannheim

Kitas und Kindertagespflege
Aktuelle Informationen finden Sie hier: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/service-waehrend-corona/kinderbetreuung


- Jugendarbeit
Neue Corona-Verordnung Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit des Landes
Das Land Baden-Württemberg hat eine neue gültige Corona-Verordnung für die Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit erlassen: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-jugendhaeuser/

Die Jugendförderung bietet ein umfangreiches Online-Angebot für Kinder- und Jugendliche, das unter www.majo.de eingesehen werden kann.


- Stadtbibliothek bleibt vorläufig geschlossen / Weiterhin Abholstationen und Online-Angebote
Die Stadtbibliothek Mannheim und ihre Zweigstellen können aufgrund der oben angeführten Regelungen der Corona-Verordnung des Landes vorerst keine Besuche mit Terminvereinbarung anbieten. Die Abholstationen bleiben weiterhin erlaubt, in der Stadtbibliothek können somit weiterhin Medien nach vorheriger Bestellung per Mail oder Telefon kontaktlos abgeholt werden. Weiterhin sind auch alle elektronischen Dienste wie onleihe, pressreader freegal music oder filmfriend und die Datenbanken nutzbar, zudem wird ein vielfältiges Angebot an Online-Veranstaltungen geboten. Informationen hierzu finden sich auf der Homepage: www.stadtbibliothek.mannheim.de

- Musikschule Mannheim
Die Musikschule Mannheim bleibt aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte im Stadtgebiet Mannheim bis auf Weiteres für Präsenzangebote geschlossen. In allen Unterrichtsarten, in denen dies möglich ist, wird weiterhin Online-Unterricht angeboten. In Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen ist laut der ab 8. März gültigen Corona-Verordnung des Landes für Musikschulen ab dem darauf folgenden Tag in allen Unterrichtsfächern der Einzelunterricht in Präsenzform und der Unterricht in Kleingruppen unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Die Beurteilung der Inzidenzlage der im Rhein-Neckar-Kreis befindlichen Kooperationsgemeinden der Musikschule Mannheim kann hier anders sein. Weitere aktuelle Informationen finden sich unter: www.mannheim.de/musikschule

- Mannheimer Abendakademie
Auch die Mannheimer Abendakademie bleibt bis auf Weiteres grundsätzlich geschlossen und es können keine Präsenzkurse angeboten werden. Online-Angebote finden jedoch statt wie angekündigt. Anmeldungen nimmt die Abendakademie über ihre Homepage und auch telefonisch gerne entgegen. Das Serviceteam ist telefonisch von Montag bis Freitag von 10-14 Uhr unter der Tel.-Nr. 0621 1076 0 und 0621 1076 150 erreichbar. Bei Fragen oder für weitere Informationen empfiehlt die Abendakademie sich per E-Mail an die jeweils zuständige Fachperson zu wenden; die E-Mail-Adressen finden Sie unter http://www.abendakademie-mannheim.de/info/team-der-abendakademie/

 

KULTUREINRICHTUNGEN

- Das Nationaltheater Mannheim stellt den Spielbetrieb bis auf Weiteres ein

- Eingeschränkte Öffnung des Archivbereichs des MARCHIVUM ab dem 4. Mai

Die Lesesäle des MARCHIVUM für die stadthistorische Forschung und die Bauakteneinsicht haben ab Dienstag, 4. Mai wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Öffnungszeiten sind: Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie Donnerstag von 8 bis 18 Uhr. Für den Besuch ist eine Voranmeldung zwingend erforderlich, da die Zahl der Personen in den Lesesälen begrenzt ist.

Die Kontaktdaten für die stadthistorische Forschung lauten: Tel. 0621-293-7137, E-Mail: markus.enzenauer@mannheim.de und für die Bauakteneinsicht: Tel. 0621-293-7735, E-Mail: bauakteneinsicht@mannheim.de.

Bei einem Besuch muss ein aktuelles, negatives Schnelltestergebnis, das höchstens 24 Stunden alt ist, oder ein vollständiger Impfschutz, d.h., die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen, an der MARCHIVUM-Pforte vorgelegt werden. Ferner sind die gegenwärtigen AHA-Regeln einzuhalten. Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen können der Homepage www.marchivum.de entnommen werden.


 
- Kunsthalle Mannheim
 
die Kunsthalle Mannheim schließt ab dem 16. März 2021 bis auf Weiteres aufgrund der Landesverordnung zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie, die bei Überschreitung der 100er-Marke bei der 7-Tage–Inzidenz einen Museumsbetrieb untersagt.
 
- Reiss-Engelhorn-Museen (rem)

Die Reiss-Engelhorn-Museen müssen aufgrund des in Mannheim anhaltenden Inzidenzwertes über 100 wieder schließen.
 
Veranstaltungen vor Ort können aktuell nicht angeboten werden. Auf der Museumswebsite stehen unter www.digital.rem-mannheim.de ergänzend Kuratoren-Führungen, Audio-Podcasts und weitere Angebote zur Verfügung. 

Weitere Informationen unter: www.rem-mannheim.de

 

Stadtparks

Sport im Park bis auf Weiteres verschoben
 
Die siebte „Sport im Park“-Saison, die ursprünglich kommende Woche beginnen sollte, muss bis auf Weiteres verschoben werden. Ein Start des kostenfreien Sportangebotes, das sich großer Beliebtheit erfreut, ist erst dann möglich, wenn Veranstaltungen mit 100 Besucherinnen und Besuchern wieder erlaubt sind. Wann dies der Fall sein wird, ist aufgrund der aktuellen Infektionslage nicht absehbar. „Alle Vorbereitungen sind vom zuständigen Fachbereich Sport und Freizeit getroffen. Wir können also sofort loslegen, wenn es die entsprechende Landesverordnung zulässt“, erklärt Sportbürgermeister Ralf Eisenhauer. Vergangenes Jahr startete die „Sport im Park“-Saison bereits coronabedingt verspätet Ende Juni. Rund 6.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nahmen an 90 Sporteinheiten teil.

 

Telefonische Anmeldung für Besuch im Luisenpark für Senior*innen ab sofort möglich

Auf Initiative von Parkdirektor Joachim Költzsch hat der Seniorenrat seine Unterstützung für die Anmeldung von Senioren zum Besuch des Luisenparks über die Homepage www.luisenpark.de zugesagt.

Der Seniorenrat nimmt von montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr für stark sehbehinderte und ältere Menschen während des „Plaudertelefons“ die telefonischen Anmeldungen für den Besuch in den Luisenpark entgegen. Die Telefonnummer, die für den Personenkreis zur Verfügung steht, ist die 0621-2939516.

Die Mitarbeiter des Seniorenrats melden den Anrufer dann über das bekannte Anmeldungsportal online an. Die automatisch versandte Bestätigungsemail, die der Mitarbeiter des Seniorenrats daraufhin erhält, wird direkt an den Luisenpark geleitet. Servicemitarbeiter an den Eingängen halten diese dann bereit und der Besucher muss einfach seinen Namen nennen, der dann mit der Anmeldung abgeglichen wird.

 

Jahreskarte ist Voraussetzung

Voraussetzung ist, dass die Menschen bereits im Besitz einer Jahreskarte sind. Auch wenn diese noch nicht verlängert wurde, kann die Anmeldung erfolgen. Die Verlängerung der Jahreskarte wird dann beim Besuch vorgenommen. Die telefonische Anmeldung kann nur im genannten Zeitfenster und für die folgenden sieben Tage erfolgen. Auch für diese Art der Anmeldung gelten die weiteren Zugangsvoraussetzungen zum Park.

 

Nur mit Corona-Schnelltest, Impfbescheinigung oder PCR-Test bei Genesung

Alle Jahreskarteninhaber müssen neben dieser vorigen Anmeldung bei Eintritt in den Luisenpark einen negativen Corona-Schnelltest einer öffentlichen Stelle, der nicht älter als 24 Stunden ist vorlegen. Befreit von der Testpflicht sind lediglich bereits geimpfte oder genesene Personen. Als vollständig geimpft gelten Personen, die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung bzw. Zweitimpfung, falls diese impfstoffbedingt erforderlich ist, erhalten haben und dies mittels Impfdokumentation vorweisen können. Als genesen gilt jede Person, die bereits selbst positiv getestet war, und daher über den Nachweis durch PCR-Test über eine bestätigte Infektion mit dem Coronavirus verfügt. Auch dieses PCR-Testergebnis ist am Park-Eingang vorzulegen und darf zum Zeitpunkt der begehrten Befreiung von der Testpflicht, also des Eintritts höchstens 6 Monate zurückliegen.

 

Die Anmeldung ist verbindlich

 

Die Kooperation mit dem Seniorenrat wurde zunächst bis Ende Juni geschlossen. Die Geschäftsleitung der Stadtpark Mannheim dankt dem Seniorenrat für diese wertvolle Unterstützung.


 

 

Öffnung des Luisenparks

Ab Donnerstag, 29.04.2021: Nur für Jahreskarteninhaber, mit vorheriger Anmeldung sowie Test oder Impfnachweis

Gemäß der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 23.04.2021 „dürfen die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten (jetzt auch bei einer Inzidenz über 100) … öffnen, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf oder ein Impfnachweis.“

Der Luisenpark Mannheim öffnet am Donnerstag, den 29.4.2021 wieder seine Tore für Besucher, allerdings unter oben genannten Voraussetzungen: In einem ersten Schritt nur für Jahreskarteninhaber, mit Vorab-Anmeldung sowie negativem Corona-Schnelltest einer öffentlichen Stelle, der nicht älter als 24 Stunden sein darf oder mit Impfnachweis. Die Tagesterminvergabe ist über die parkeigene Homepage www.luisenpark.de/Anmeldung ab Mittwochnachmittag, 16 Uhr möglich. Aufgrund der weiter angespannten Pandemielage bleiben Teilbereiche des Parks (insbesondere alle Indoorbereiche) vorerst gesperrt. Es gilt eine Besucherobergrenze. Besucher*innen müssen die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln einhalten. Der Herzogenriedpark bleibt wie bereits in der jüngeren Vergangenheit praktiziert, zunächst weiter als Grünfläche der Stadt Mannheim eintrittsfrei für alle Menschen offen.

„Wir freuen uns, dass neben dem Herzogenriedpark nun auch der Luisenpark wieder geöffnet werden kann. Damit können wir unseren Bürgerinnen und Bürgern in dieser schwierigen Zeit zumindest Stück für Stück ihre Parks zurückgeben. Für uns als Stadt ist das ein wichtiger Schritt“, so Umweltbürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell.
Ab der Park-Wiedereröffnung kann die Jahreskarte 2021 am Haupteingang sowie am Eingang Fernmeldeturm erworben oder verlängert werden, und zwar zum Vorverkaufspreis und mit einer Gültigkeit bis Ende April 2022.

Die für den Parkbesuch geltenden Auflagen im Detail befinden sich in Klärung und werden ab Mittwoch, 28.04.2021 an den bekannten Stellen kommuniziert.

 

Öffnungszeiten Herzogenriedpark

Der Herzogenriedpark ist bis auf Weiteres zwei Stunden länger und somit bis 19 Uhr geöffnet.

 

Herzogenriedpark seit Freitag, 29.01.2021, geöffnet

Um die Folgen des andauernden Lockdowns für die Menschen abzumildern, hat die Stadt Mannheim beschlossen, das Angebot an öffentlichen Erholungs- und Grünflächen zu erhöhen und den Herzogenriedpark ab Freitag, den 29.01.2021, für die Bürgerinnen und Bürger zu öffnen.

Der Zugang zum Park wird keinen Eintritt kosten und ist täglich von 10 Uhr bis 17 Uhr möglich. Danach ist ein Aufenthalt im Park nicht mehr gestattet.

„Den Herzogenriedpark als frei zugängliche Grünanlage für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen ist eine wichtige Entlastung, insbesondere mit Blick auf die dicht bebaute Neckarstadt und die dort wohnenden Familien.“So Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz

„Mit dem Herzogenriedpark können wir endlich eine weitere Grünfläche für die Bevölkerung zur Verfügung stellen und das in einem dicht bebauten Wohngebiet.Da es sich hier im überwiegenden Teil um Grünfläche mit Spielplatzangebot handelt und wir nun einen kostenlosen Zugang ermöglichen, können wir den Park für Besucherinnen und Besucher öffentlich zugänglich machen ohne in Konflikt mit der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg zu geraten. Die Nachfrage nach naturnahen Erholungsräumen ist in der aktuellen Zeit immer wichtiger“, so Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell.

Drei Eingänge

Der Park kann über den Haupteingang beim Neuen Messplatz sowie über die Eingänge bei der GBG-Halle und an der Wohnbebauung Herzogenried begangen werden. Hunde und Fahrräder müssen beim Besuch im Herzogenriedpark zuhause bleiben und dürfen in die Grünanlage nicht mit hineingenommen werden. Sicherheitspersonal an den Eingängen wird dies kontrollieren. Die Gesamtbesucherzahl muss zum Schutz der Besucher begrenzt werden. Wird diese überschritten, kann es zu einer Sperrung des Parks kommen.

Abstandsregeln einhalten

Die Stadt bittet, sich auch beim Parkbesuch an die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln zu halten. Vor und in den Toilettenanlagen sowie vor Tiergehegen und bei Warteschlangen vor Kiosken herrscht zudem Maskenpflicht.

 

Stadtparks müssen Jahreskarten-Vorverkaufsstellen schließen - Gutscheine für Jahreskarten weiter telefonisch und per Mail bestellbar
Aufgrund des von der Bundesregierung und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder erlassenen Beschlusses vom 13.12.2020 müssen auch die Stadtparks mit ihren Vorverkaufsstellen in den Lockdown gehen. Das bedeutet, dass der Vorverkauf der Jahreskarten für Luisenpark und Herzogenriedpark nicht mehr wie seit 7.12.2020 praktiziert persönlich an einzelnen Kassen der beiden Parks, sondern ab dem 16.12.2020 ausschließlich über Gutscheine erfolgen kann, die Interessierte entweder telefonisch unter 0621-410050 oder per Mail an  information@stadtpark-mannheim.de bestellen können. Je nach Bestellaufkommen kann eine Auslieferung vor dem Weihnachtsfest nicht garantiert werden.
Sobald die Verkaufsstellen wieder geöffnet sind, wird dies über die Stadtpark-Webseiten www.luisenpark.de und www.herzogenriedpark.de bekannt gegeben.

Aufgrund der Verschärfung der Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, müssen Luisenpark und Herzogenriedpark bis auf weiteres für Besucherinnen und Besucher GESCHLOSSEN werden. Die Versorgung von Tieren und Pflanzen ist gesichert, Gärtner und Tierpfleger arbeiten unter entsprechenden Sicherheitsauflagen und in wechselnden Teams.

Besucherbegrenzung Herzogenriedpark

Die Stadt weist nochmals ausdrücklich auf die Besucherbegrenzung von 1.500 Personen hin, die sich gleichzeitig im Herzogenriedpark aufhalten dürfen. Sobald diese Besucherobergrenze erreicht ist, wird der Park geschlossen und nicht wieder geöffnet. Über das Erreichen der Besucherobergrenze wird auf der Internetseite des Herzogenriedparks informiert: www.herzogenriedpark.de. Zusätzlich werden an den Eingangsbereichen Schilder aufgestellt, die auf eine Schließung des Parks hinweisen.
 
Die Stadt bittet, sich auch beim Parkbesuch an die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln zu halten. Vor und in den Toilettenanlagen sowie vor Tiergehegen und bei Warteschlangen vor Kiosken herrscht zudem Maskenpflicht.

 

Bereich Arbeit und Soziales

Der Fachbereich Arbeit und Soziales bleibt für alle dringenden Fälle und sozialen Notlagen geöffnet. Auch persönliche Vorsprachen in Notfällen bleiben möglich. Dies gilt auch für das Jobcenter, wenn es um existenzielle Leistungen geht.
Die Wohnungslosenhilfe bleibt unverändert tätig und auch die Notunterbringung von wohnungslosen Menschen in der Übernachtungsstelle ist geöffnet.
Die Versorgung der Menschen mit Grundsicherungsleistungen oder anderen Sozialhilfeleistungen bleibt gesichert.
Geschlossen bleiben die Senioren-Treffs und ab Mittwoch werden auch die zehn örtlichen JobBörsen bis auf weiteres geschlossen.

 

- Land verlängert Hilfe für gemeinnützige Vereine

Gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen können fünf weitere Monate lang Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen. Diese Verlängerung der Unterstützung hat das Kabinett am Dienstag (3. November) beschlossen. Die Hilfe der Landesregierung richtet sich an Organisationen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind, bislang keine andere finanzielle Unterstützung erhalten haben und in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration fallen.

Die Unterstützung erfolgt durch eine jeweils einmalige Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein oder Organisation, die nicht zurückbezahlt werden muss. Die Mittel sollen zur Deckung zwangsläufiger Fixkosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 entgangenen Einnahmen (Eintrittsgelder, Spenden oder Einnahmen aus Veranstaltungen) dienen.

Anträge stellen können gemeinnützige Vereine und gemeinnützige Organisationen aus den Zuständigkeitsbereichen des Ministeriums für Soziales und Integration (beispielsweise Nachbarschaftshilfen, Offene Hilfen, Tafelvereine, Selbsthilfevereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser, Vereine und freie Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, Familien- und Mütterzentren, Migrantenvereine und -organisationen, die überwiegend Integrationsarbeit leisten oder solche im Bereich Demokratieförderung). Bestehende Hilfsangebote haben Vorrang beziehungsweise werden angerechnet.

Wichtiger Hinweis:
Der Antrag kann online auf dem Serviceportal Baden-Württemberg gestellt werden.

 

Gremiensitzungen

- Sitzungsbetrieb der Städtischen Gremien

Durch die Ausbreitung des Corona-Virus werden weiterhin Maßnahmen bei den Abläufen der Arbeit des Gemeinderates und seiner Gremien, einschließlich der Bezirksbeiräte notwendig.

Konkret bedeutet dies, dass die allgemein geltenden Abstands- und Hygieneregeln auch bei den öffentlichen Sitzungen einzuhalten sind. In den einzelnen Veranstaltungsorten steht eine individuelle Zahl von Plätzen zur Verfügung. Besucher*innen müssen sich deshalb im Vorfeld der Sitzung beim zuständigen Fachbereich Demokratie und Strategie unter der Mailadresse 15ratsangelegenheiten@mannheim.de anmelden. Alle Teilnehmenden an den Sitzungen müssen zur Nachverfolgung bei möglichen Infektionen ihre Kontaktdaten angeben.

Da nicht in allen Stadtbezirken in den üblichen Räumlichkeiten die auflagenkonforme Durchführung der Sitzungen möglich ist, muss für einige Sitzungen in andere Örtlichkeiten ausgewichen werden. Interessierte werden daher gebeten, sich im Vorfeld im Amtsblatt oder unter buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo zu informieren, wo die Sitzung stattfindet.
 

- Gemeinderatssitzungen

Um der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben die Gemeinderatssitzung zu verfolgen, wurde die Sitzung am 22.04.2021 ab 16:00 Uhr per Video-Livestream über den YouTube-Kanal der Stadt Mannheim in das Internet übertragen. 

Zu Beginn der Sitzung informierten Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Dr. Peter Schäfer, Leiter des Gesundheitsamts, über die Corona-Lage in Mannheim.

Die Tagesordnung können Sie auf unserem Bürgerinformationssystem einsehen.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen, dürfen Verwaltungsmitarbeiter*innen nicht abgebildet werden. Aus diesem Grund werden die hinteren Reihen mit einem Standbild des leeren Raumes überlagert.

 

- Hauptausschuss im Livestream verfolgbar

Um der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, die Sitzung des Hauptausschusses zu verfolgen, wurde diese am 11.05.2021 ab 16.00 Uhr per Video-Livestream über den YouTube-Kanal der Stadt Mannheim in das Internet übertragen. Die Sitzung des Hauptausschusses konnte unter https://www.mannheim.de/livestream-hauptausschuss mitverfolgt werden.

- Virtuelle Bezirksbeiratssitzung

Solange aufgrund hoher Inzidenzwerte auf die Durchführung der gewohnten öffentlichen Sitzungen in den Stadtbezirken verzichtet  werden muss, besteht nun die Möglichkeit, als Zuhörer*innen am virtuellen Austausch zwischen Bezirksbeirät*innen und Verwaltung teilzunehmen. Die Sitzung des Bezirksbeirates Seckenheim können Interessierte nach vorheriger Anmeldung bis zum 11. Mai 2021 unter ratsangelegenheiten@mannheim.de verfolgen. Sie erhalten nach Anmeldung die entsprechenden Zugangsdaten.