Service während Corona

Corona-Helpdesk – Neues Onlineportal der Stadt

Über unseren Corona Helpdesk können Sie Ihre Fragen und Anliegen zu Corona direkt online und rund um die Uhr an das Gesundheitsamt richten.

 

Bürgerservices

Alle Bürgerservice-Standorte sind mit und ohne vorherige Terminvereinbarung erreichbar.

Zu den folgenden Zeiten können Sie ohne Termin vorbeikommen:

Bürgerservice Öffnungszeiten ohne Termin

Termine können unter www.mannheim.de/terminreservierung oder über die Behördennummer 115 vereinbart werden.

Pass- und Ausweisdokumente können ohne Termin abgeholt werden.

Nutzen Sie unsere Online-Angebote.

Das Betreten aller Dienstgebäude des Fachbereichs Bürgerdienste ist für Besucher*innen und Bürger*innen nur mit einer Medizinischen Maske (OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95) gestattet.

 

Friedhöfe

Informationen über die Auswirkung des Coronavirus auf den Dienstbetrieb der Friedhöfe Mannheim finden Sie hier.

 

Service-Hinweise Corona

Virtueller Ansprechpartner für die Bürger*innen: Corona-Chatbot auch in Mannheim

Als virtueller Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger beantwortet ein Corona-Chatbot unter https://corey.virtuelles-rathaus.de/ci/mannheim rund um die Uhr Fragen zu aktuellen Entwicklungen, landesweiten oder örtlichen Regelungen. Das Frage- und Antwortsystem des Chatbots COREY des kommunalen IT-Dienstleisters Komm.ONE beruht auf Methoden der künstlichen Intelligenz. Die Inhalte des Chatbots werden unter Federführung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration gesammelt und in eine umfangreiche Wissensdatenbank eingepflegt. Ergänzt werden lokale Informationen durch die Stadtverwaltung Mannheim. Den Chatbot nutzen neben dem Land mehrere Landkreise und Kommunen in Baden-Württemberg.

Um das Antwortverhalten des Chatbots weiter zu verbessern, werden die Inhalte regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Damit möchte die Stadt Mannheim ihren Bürgerinnen und Bürgern eine weitere Möglichkeit anbieten, sich schnell und umfangreich zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie deren Auswirkungen und Folgen zu informieren.

 

Anpassung der Öffnungszeiten des Diagnose-Stützpunkts des Universitätsklinikums Mannheim (PCR-Testungen)

Die Öffnungszeiten des Diagnose-Stützpunkts des Universitätsklinikums Mannheim zur Abstrichnahme (PCR-Testung) bei Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 ändern sich: Der Coronavirus Diagnose-Stützpunkt ist ab sofort von Montag bis Freitag zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen zwischen 9:00 Uhr und 14:30 Uhr geöffnet.

Corona-Infotelefon und Diagnose-Stützpunkt

Das Infotelefon der Stadt Mannheim ist unter der Telefonnummer 0621-293-2253 erreichbar. Das Sprachdialogsystem bietet rund um die Uhr Auskünfte zur aktuellen Corona-Lage in Mannheim. Eine persönliche Beratung durch Mitarbeiter*innen der Stadt steht Ratsuchenden zu den folgenden Servicezeiten zur Verfügung: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 14 Uhr.
Generell wird bei der Hotline der Stadt sowie im Gesundheitsamt beispielsweise bei der Kontaktpersonennachverfolgung und der Ermittlung der Fälle auch an Feiertagen gearbeitet. Zudem besteht auch an  Feiertagen die Möglichkeit, sich nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt auf eine Infektion mit dem Corona-Virus am Diagnose-Stützpunkt der Universitätsmedizin Mannheim testen zu lassen. Weitere Infos: COVID19 (Coronavirus): Aktuelle Informationen: Uniklinik Mannheim (umm.de)

 

 

Entschädigung für Verdienstausfall bei Quarantäne oder fehlender Kinderbetreuung nach § 56 IfSG

Antragstellung unter www.ifsg-online.de

Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden:

Karlsruhe: 0721 / 926 - 8828 / entschaedigung-ifsg@rpk.bwl.de “

 

Meldung des Landes Baden-Württemberg:

Verdienstausfall durch Quarantäne: Nichtgeimpfte Personen müssen ab 15. September mit Ablehnung von Entschädigungsanträgen rechnen

Amtschef Prof. Dr. Uwe Lahl: „Wir gehen davon aus, dass bis zum 15. September jede und jeder die Möglichkeit für eine Impfung hatte / Setzen Regelungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes um“

Wer in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in eine von den Behörden angeordnete Quarantäne (sogenannte häusliche Absonderung) muss, erhält für den dadurch unmittelbar erlittenen Verdienstausfall in der Regel bislang eine Entschädigung. Nach dem Infektionsschutzgesetz scheidet eine solche Entschädigung jedoch dann aus, wenn die Absonderung durch eine vorherige Schutzimpfung hätte vermieden werden können. Dies gilt auch für nicht geimpfte Kontaktpersonen, die in Quarantäne müssen.

„Wir gehen davon aus, dass bis zum 15. September jede und jeder in Baden-Württemberg die Möglichkeit für eine Impfung hatte“, sagte der Amtschef des Sozial-und Gesundheitsministeriums, Prof. Dr. Uwe Lahl, am Donnerstag in Stuttgart (2. September). „Überall im Land wird unkompliziert geimpft, ob bei der Hausärztin oder dem Hausarzt, den Betriebsärztinnen und -ärzten, bis Ende September in den Impfzentren oder auch bei den zahlreichen Vor-Ort-Impfaktionen unserer #dranbleibenBW-Kampagne. Nichtgeimpfte Personen müssen deshalb ab dem 15. September damit rechnen, dass entsprechende Anträge für eine Entschädigung abgelehnt werden. Dies entspricht den Regelungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes.“

Auch bei der Absonderung von Kontaktpersonen, die nicht selbst positiv getestet wurden, wird inzwischen unterschieden. So müssen immunisierte (d. h. vollständig geimpfte oder genesene) Kontaktpersonen nur noch in Ausnahmefällen in Quarantäne – etwa dann, wenn Kontakt zu einer Person bestand, die sich mit einer in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden besorgniserregenden Virusvariante infiziert hat, was derzeit nur auf die Varianten Beta (B.1.351) und Gamma (P.1) zutrifft. In allen anderen Fällen scheidet aktuell die Absonderung für immunisierte Kontaktpersonen regelmäßig aus.

Nachdem lange Impfstoffmangel herrschte, ist die verfügbare Impfstoffmenge in Baden-Württemberg so groß, dass jede noch nicht geimpfte erwachsene Person bis spätestens 15. September 2021 einen vollständigen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus erhalten kann. Wer das nun ausreichend verfügbare Impfangebot dennoch freiwillig verstreichen lässt, muss jedenfalls für Absonderungen, die zeitlich nach dem 15. September 2021 liegen, damit rechnen, nach den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes vom Land Baden-Württemberg für den quarantänebedingt erlittenen Verdienstausfall später keine Entschädigung mehr zu erhalten. Dies gilt nicht, wenn eine Schutzimpfung etwa aus medizinischen Gründen nicht in Anspruch genommen werden kann oder wenn die Absonderung im Einzelfall trotz eines gültigen Status als immunisierte Person erfolgt.

 

Bildungseinrichtungen und Kultur

Aktuelle Informationen zu Corona-Regelungen für Schulen, Kitas und die Kindertagespflege finden Sie hier:
https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/service-waehrend-corona/meldungen-zu-kitas-ktp-und-schulen


3-G-Regelung in der Stadtbibliothek Mannheim

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, die bereits seit 16.08.2021 gilt, müssen alle Besucher*innen der Stadtbibliothek einen Impfnachweis, einen Nachweis über Genesung oder einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) vorlegen. Kinder sowie Schüler*innen sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Bei Schüler*innen gilt der Schüler*innenausweis als Nachweis.

Die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes, Abstandsregelungen und die Kontaktdatenerfassung (Registrierung über die LUCA-App möglich) bleiben bestehen.

Der Aufenthalt ist unter den genannten Vorgaben ohne weitere Einschränkungen möglich, auch die Arbeitsplätze können genutzt werden.

Weiter Informationen finden sich auf der Homepage der Stadtbibliothek (https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek).

 

Jugendarbeit

Die Jugendförderung bietet ein umfangreiches Online-Angebot für Kinder- und Jugendliche, das unter www.majo.de eingesehen werden kann.

 

Nationaltheater Mannheim – 2G-Regel ab 01. November 2021

Aufgrund der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 15. Oktober 2021 und dem dort vorgesehenen 2G-Optionsmodell entfällt am Nationaltheater Mannheim ab dem 1. November 2021 die Maskenpflicht durch die Umsetzung der 2G-Regel.
 
Der Geschäftsführende Intendant Marc Stefan Sickel sagt: »In den letzten Wochen konnten wir feststellen, dass unser Publikum fast durchweg geimpft oder genesen ist, da sehr selten der Einlass mit einem Testnachweis erfolgte. Durch diese Evaluierung und aufgrund der Rückmeldungen von vielen unserer Besucher*innen, die derzeit aufgrund der Maskenpflicht nur eingeschränkt Theatervorstellungen besuchen, haben wir uns gemeinsam mit unserem Rechtsträger entschieden, von dem 2G-Optionsmodell Gebrauch zu machen. Dadurch kann unser Publikum ab November die Vorstellungen unbeschwert genießen. Ich persönlich freue mich zum Beispiel darauf, Wagners ›Tristan und Isolde‹ ohne Maske in voller Länge und großer Orchesterbesetzung erleben zu dürfen. Gleichzeitig ist uns die Komplexität der Situation dahingehend bewusst, dass wir dadurch nicht mehr alle Personen – wie bislang gewohnt – mit unserem Angebot ansprechen können. Dies ist aber ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität.«  
 
Beim 2G-Optionsmodell müssen Besucher*innen den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen sowie ihre Kontaktdaten beim Kartenkauf hinterlegen. Vor Ort werden diese Daten entsprechend abgeglichen. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die noch zur Schule gehen, erhalten mit ihrem Schülerausweis als Nachweis Zutritt zur Veranstaltung. Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen.
 
Die Vorstellungen des Jungen NTM können bis auf Weiteres nach der 3G-Regel besucht werden. Entsprechend gilt in den Räumlichkeiten des Jungen NTM weiterhin die Maskenpflicht.
Bereits gekaufte Karten können aufgrund der neuen Regularien ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden.

 

Bereich Arbeit und Soziales

Der Fachbereich Arbeit und Soziales öffnet ab sofort seine Dienstgebäude für die Bürgerschaft

Aufgrund der stabilen niedrigen Inzidenzzahlen in Mannheim sind persönliche Beratungen und Termine im Fachbereich Arbeit und Soziales und seinen dezentralen Einrichtungen (Jobcenter, Jobbörsen etc.) wieder möglich. Bürgerinnen und Bürger können sich mit und ohne Termin in den Eingangsbereichen und an den Informationen in den Dienststellen melden. Dort werden bei Bedarf persönliche Termine angeboten.
Die Seniorentreffs öffnen sukzessive in den nächsten Tagen.
 
Persönliche Vorsprachen und Kontakte finden unter der Voraussetzung statt, dass die Besucherinnen und Besucher entweder vollständig geimpft, genesen oder negativ auf Corona getestet sind und einen entsprechenden Nachweis vorlegen.
Die Hygiene- und Abstandsregeln sind einzuhalten. Die Maskenpflicht besteht in allen Bereichen der Gebäude.

 

Gremiensitzungen

- Sitzungsbetrieb der Städtischen Gremien

Durch die Ausbreitung des Corona-Virus werden weiterhin Maßnahmen bei den Abläufen der Arbeit des Gemeinderates und seiner Gremien, einschließlich der Bezirksbeiräte notwendig.

Konkret bedeutet dies, dass die allgemein geltenden Abstands- und Hygieneregeln auch bei den öffentlichen Sitzungen einzuhalten sind. In den einzelnen Veranstaltungsorten steht eine individuelle Zahl von Plätzen zur Verfügung. Besucher*innen müssen sich deshalb im Vorfeld der Sitzung beim zuständigen Fachbereich Demokratie und Strategie unter der Mailadresse 15ratsangelegenheiten@mannheim.de anmelden. Alle Teilnehmenden an den Sitzungen müssen zur Nachverfolgung bei möglichen Infektionen ihre Kontaktdaten angeben.

Da nicht in allen Stadtbezirken in den üblichen Räumlichkeiten die auflagenkonforme Durchführung der Sitzungen möglich ist, muss für einige Sitzungen in andere Örtlichkeiten ausgewichen werden. Interessierte werden daher gebeten, sich im Vorfeld im Amtsblatt oder unter buergerinfo.mannheim.de/buergerinfo zu informieren, wo die Sitzung stattfindet.
 

Um der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben die Sitzungen zu verfolgen, werden diese zum Teil per Video-Livestream über den YouTube-Kanal der Stadt Mannheim in das Internet übertragen. Einen Überblick finden Sie unter https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/politik/gemeinderat

- Bezirksbeiratssitzungen

Die öffentlichen Sitzungen der Bezirksbeiräte können wieder als Präsenzsitzungen durchgeführt werden. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist jeweils eine vorherige Anmeldung erforderlich.