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    Chatbot für Fragen rund um das Thema COVID-19 (Coronavirus) für Mannheim und ganz Baden-Württemberg.

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    0621 293-2253

    • Montag bis Freitag von 9:00 – 17:00 Uhr
    • Samstags und sonntags sowie an Feiertagen von 9:00 – 14:00 Uhr

     

    Telefonhotline beim Landesgesundheitsamt

    0711 904-39555
    Mo. bis So.  9 - 18 Uhr

    Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Aktuelle Corona-Verordnung

Mit Beschluss vom 1. Mai 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 3. Mai 2021 in Kraft und sind hier zu finden.


Fragen und Antworten des Landes zur Corona-Verordnung finden Sie hier.

Die Corona-Regeln mit der Bundes-Notbremse auf einen Blick ab 24. April 2021

Übersicht der offenen und geschlossenen Einrichtungen und Aktivitäten ab 24. April 2021

Bundesregierung: Fragen und Antworten zum novellierten Infektionsschutzgesetz

Die Corona-Verordnung in Leichter Sprache

 

NEU: Allgemeinverfügung zu Testungen von Kita-Kindern und -Beschäftigten der Stadt Mannheim vom 07.05.2021

Die Stadt Mannheim hat am 15. April eine Allgemeinverfügung (AV) zu Testungen an Kindertagesstätten (Kitas) erlassen, die zunächst bis zum 9. Mai befristet war. Mit der heute erlassenen AV wird diese bis zum 30. Mai verlängert, die inhaltlichen Regelungen gelten unverändert weiter.

Gemäß der Allgemeinverfügung wird von Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft sowie vergleichbaren Einrichtungen sowie Kindern, die in Kindergärten (in der Regel im Alter von drei bis sechs Jahren) oder Betreuungsangeboten für Schulkinder betreut werden, als Voraussetzung für den Zutritt zur Einrichtung sowie die Teilnahme an den Angeboten in der Regel zwei Mal pro Woche der Nachweis eines negativen COVID-19 Tests verlangt. Hiervon gibt es bestimmte Ausnahmen.

Weitere Informationen zum Thema Corona-Regelungen für Kitas und Schulen finden Sie hier.

 

Allgemeinverfügung vom 07.05.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung vom 15.04.2021 der Stadt Mannheim

 

NEU: Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 29.04.21 der Stadt Mannheim

1. Treten in einer im Stadtgebiet Mannheim gelegenen Arbeitsstätte bei Beschäftigten, die sich im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit zumindest zeitweise innerhalb desselben umschlossenen Luftraumes (z.B. gemeinschaftlich genutzte Büros, Werkhallen und Werkstätten, Fahrzeuge, Pausenräume) oder im selben Stockwerk desselben Gebäudeabschnitts aufhalten oder die vom Arbeitgeber gemeinschaftlich untergebracht sind, innerhalb von 14 Tagen zwei oder mehr Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus auf, ist der Arbeitgeber zur unverzüglichen nicht-namentlichen Meldung unter Angabe der Fallzahl an das Gesundheitsamt Mannheim verpflichtet. Eine Infektion i.S.v. Satz 1 ist anzunehmen, wenn ein positiver Befund einer PCR-Testung oder eines PoC-Antigen-Schnelltests vorliegt.

2. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, zur Erfüllung der Verpflichtung aus Ziffer 1 eine gesonderte, regelmäßige Erhebung von personenbezogenen Daten durchzuführen.

3. Diese Allgemeinverfügung ist bis 30.05.2021 befristet.

 

Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 29.04.21 der Stadt Mannheim

 

Bekanntgabe gemäß Infektionsschutzgesetz

Die Stadt Mannheim gibt nach § 28b Absatz 1 bis 3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) am 23.04.2021 bekannt:

1. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt für den Stadtkreis Mannheim seit 11.03.2021 ununterbrochen bei mehr als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner und damit gelten die Rechtswirkungen des § 28b Abs. 1 IfSG ab Samstag, 24.04.2021.

2. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt für den Stadtkreis Mannheim seit 14.04.2021 ununterbrochen bei mehr als 150 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner und damit gelten die Rechtswirkungen des § 28b Abs. 1 Nr. 4b IfSG ab Samstag, 24.04.2021.

3. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt für den Stadtkreis Mannheim seit 15.04.2021 ununterbrochen bei mehr als 165 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner und damit gelten die Rechtswirkungen des § 28b Abs. 3 IfSG ab Samstag, 24.04.2021.

Nach § 28b Abs. 1 Satz 2 IfSG veröffentlicht das Robert Koch-Institut im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 aufeinander folgenden Tage. § 28b Abs. 1 bis 3 IfSG legt der Stadt Mannheim bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100, 150 und/oder 165 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner auf, in geeigneter Weise die Tage bekannt zu machen, ab dem die jeweiligen Maßnahmen nach § 28b IfSG gelten. Die Bekanntmachung erfolgt nach § 28b Abs. 1 Satz 4 unverzüglich, nachdem aufgrund der Veröffentlichung nach § 28b Abs. 1 Satz 2 IfSG erkennbar wurde, dass die Voraussetzungen eingetreten sind.

 

NEU: Allgemeinverfügung vom 23.04.2021 der Stadt Mannheim

1.    Über § 3 Absatz 1 CoronaVO hinausgehend wird die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske, die die Anforderungen der Norm DIN EN 14683:2019-10 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, oder einer Atemschutzmaske, die die Anforderungen der Standards FFP2, KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt (Maskenpflicht), nach den folgenden Maßgaben angeordnet:

(1)    Im Stadtgebiet Mannheim gilt für den Fußgängerverkehr die Maskenpflicht  montags bis samstags von 9:00 bis 22:00 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10:00 bis 22:00 Uhr im Bereich der öffentlichen Straße in den Planken einschließlich des Plankenkopfes, auf dem Paradeplatz, der Breiten Straße, dem verkehrsberuhigten Bereich G 2 / H 2, auf dem Marktplatz, der Kunststraße, auf den Kapuzinerplanken, der Fressgasse, auf dem Münzplatz, der Marktstraße, der Straße zwischen E 2 / E 3 (verlängerte Planken) bis K 2 / K 3, der Erbprinzenstraße, den Gehwegen des Kaiserrings zwischen Planken und Willy-Brandt-Platz, im gesamten Bereich der Fußgängerzone am Hauptbahnhof inklusive der Fahrradabstellplätze und dem Taxiplatz, auf der Fußgängerquerung zwischen Wasserturm und Planken sowie im Pausen-Aufenthaltsbereich für Schüler an der Werner-von-Siemens-Schule und Carl-Benz-Schule. Der räumliche Geltungsbereich ergibt sich aus dem angehängten Lageplan Maskenpflicht.

(2)    Die Maskenpflicht für den Fußgängerverkehr im öffentlichen Raum gilt darüber hinaus samstags, sonn- und feiertags von 10:00 bis 22:00 Uhr in den folgenden Bereichen: Wasserturm/Friedrichsplatzanlage, Quartiersplatz Jungbusch, Uferpromenade Jungbusch, Neumarkt, Alter Messplatz, Rheinpromenade und Strandbad. Der räumliche Geltungsbereich ergibt sich aus dem beigefügten Lageplan Maskenpflicht. Bei nach der CoronaVO erlaubter sportlicher Betätigung besteht eine Ausnahme von der Maskenpflicht, wenn ein Mindestabstand von 2 m zu anderen Personen sicher eingehalten werden kann.

(3)    Im gesamten Stadtgebiet besteht im öffentlichen Raum die Maskenpflicht in Warteschlangen vor Gaststätten, Cafés, Eisdielen, sonstigen Verkaufsstellen, Poststellen, Abholdiensten, Ausgabestellen der Tafeln, Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben sowie Verwaltungsgebäuden.

(4)    Im Umkreis von 50 Metern um Schulen im öffentlichen Raum gilt die Maskenpflicht für Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern sowie sonstige Personen über 14 Jahren, die Kinder zu Schule bringen oder von dort abholen, außerhalb der Schulferien montags bis freitags von 7.30 bis 18.00 Uhr.

(5)    Über § 3 Abs. 2 Nr. 10 CoronaVO hinausgehend gilt in Kindertageseinrichtungen, Horten sowie Schulkindergärten für pädagogisches Personal und Zusatzkräfte die Maskenpflicht auch dann, während diese ausschließlich mit den Kindern Kontakt haben. Zudem gilt in Horten während der Betreuungszeit die Maskenpflicht für schulpflichtige Kinder.

(6)    Im Umkreis von 50 Metern um Kindertageseinrichtungen im öffentlichen Raum gilt die Maskenpflicht für Erzieher*innen und Eltern sowie sonstige Personen über 14 Jahren, die Kinder zur Einrichtung bringen oder von dort abholen, außerhalb der Schließungszeiten montags bis freitags von 7.00 bis 18.00 Uhr.

(7)    Auf öffentlichen Spielplätzen im gesamten Stadtgebiet gilt die Maskenpflicht für Begleitpersonen ab 14 Jahren.

(8)    Ausnahmen:
Für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr gilt eine Ausnahme von der Maskenpflicht. Das gleiche gilt für Personen, die ärztlich bescheinigt aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske tragen können und gehörlose und schwerhörige Personen, die mit diesen kommunizieren sowie ihre Begleitpersonen. Eine Ausnahme von der Maskenpflicht gilt ferner, wenn ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist.
In den in Abs. 1, 2, 4, 6 und 7 genannten Einrichtungen und Bereichen gilt eine Ausnahme von der Maskenpflicht, sofern ein Abstand von 1,5 Meter zu anderen Personen sicher eingehalten werden kann.
Eine Ausnahme von der in Abs. 5 geregelten Maskenpflicht besteht darüber hinaus am Platz oder bei Verrichtung der Tätigkeit, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann; dies gilt nicht, wenn gleichzeitig Publikumsverkehr besteht. Ferner gilt in den in Abs. 5 genannten Einrichtungen im Einzelfall eine Ausnahme von der Maskenpflicht, wenn dies situativ in der Arbeit mit dem Kind notwendig ist.
Zudem besteht in den in Absätzen 1, 2, 4, 5, 6 und 7 geregelten Bereichen eine Ausnahme zum Konsum von Lebensmitteln, jedoch nur bei gleichzeitiger Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zu weiteren Personen. Eine gesonderte Ausnahme von der Maskenpflicht zum Rauchen besteht in keinem der in Absätzen 1 bis 7 geregelten Bereiche.

 

2.    Als Verkehrs- und Begegnungsflächen nach § 20 Abs. 9 CoronaVO, auf denen der Ausschank und Konsum von Alkohol verboten ist, werden die folgenden Straßen und Plätze festgelegt: Paradeplatz, Marktplatz, Planken, Plankenkopf O7/P7, Kunststraße, Kapuzinerplanken, Fressgasse, Münzplatz, Breite Straße, Wasserturmanlage, Lauergarten, Scipiogarten, Willy-Brandt-Platz, Haltestelle Tattersall, Quartiersplatz Jungbusch, Uferpromenade Jungbusch, Alter Messplatz, Freifläche „Alter“ und Neumarkt. Der räumliche Geltungsbereich ergibt sich aus dem angehängten Lageplan Alkoholverbot.

3.    Diese Allgemeinverfügung ersetzt die Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim zur Maskenpflicht vom 30.03.2021. Letztere wird hiermit aufgehoben.

4.    Diese Allgemeinverfügung ist bis zum 23.05.2021 befristet.


Allgemeinverfügung vom 23.04.2021 der Stadt Mannheim

 

 

Allgemeinverfügung Inzidenzwert vom 13.03.2021 der Stadt Mannheim

Das Gesundheitsamt stellt fest, dass am 13.03.2021 die 7-Tages-Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim seit drei Tagen in Folge bei mehr als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner liegt.
Die geänderten Regelungen gemäß § 20 Abs. 5 S. 2 CoronaVO treten am Dienstag, den 16.03.2021 in Kraft.

 

Allgemeinverfügung vom 13.03.2021 der Stadt Mannheim

 

 

Aktuelle Inzidenzzahl für Mannheim

 

 

Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg

Die Corona-Verordnung Absonderung finden Sie hier.

Erklärungen zur Corona-Verordnung Absonderung finden Sie in den FAQs Quarantäne.

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-Verordnung Absonderung

 

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne

Informationen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten finden Sie unter www.mannheim.de/reiserueckkehrer.

 

 

Entschädigung für Verdienstausfall bei Quarantäne oder fehlender Kinderbetreuung nach § 56 IfSG – Antragstellung unter www.ifsg-online.de

Das Sozialministerium Baden-Württemberg weist nochmal auf Entschädigungsansprüche für Bürger*innen hin:

„Wichtig zu wissen in der Pandemie: Bürgerinnen und Bürgern steht in bestimmten Konstellationen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu.

Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung (Quarantäne) unterworfen wird.

Eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Nettoverdienstausfalls, höchstens 2.016 Euro pro Monat, können nach § 56 Absatz 1a IfSG erwerbstätige Sorgeberechtigte erhalten, wenn sie aufgrund der Schließung von Schulen oder Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Menschen mit Behinderungen einen Verdienstausfall erleiden.

Dasselbe gilt, wenn das Kind von der zuständigen Behörde (Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt) abgesondert wurde oder sich aufgrund einer Rechtsverordnung des Landes absondern musste (nur bei Absonderungszeiträumen ab dem 19. November 2020). Für Absonderungszeiträume ab dem 16. Dezember 2020 besteht ein Anspruch darüber hinaus dann, wenn Schul- oder Betriebsferien behördlich angeordnet wurden oder die Präsenzpflicht in der Schule behördlich aufgehoben wurde. Hierzu gehören Konstellationen des Distanzlernens im Rahmen der häuslichen Umgebung, wie Wechselunterricht oder Hybridunterricht. Ab dem 22.2.2021 gilt dies auch, wenn ein Kind aufgrund pandemiebedingt eingeschränkter Öffnungszeiten nicht in der Kita betreut werden kann.

Anträge können online unter www.ifsg-online.de gestellt werden. Dort finden sich weitere Informationen zur Antragsstellung und den insoweit beizufügenden Nachweisen. Der Arbeitgeber hat für die Dauer des Arbeitsverhältnisses die Entschädigung für die zuständige Behörde an den Arbeitnehmer in Vorleistung auszuzahlen. (Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber dann auf Antrag von den in Baden-Württemberg zuständigen Regierungspräsidien erstattet.

Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden:

Karlsruhe: 0721 / 926 - 8828 / entschaedigung-ifsg@rpk.bwl.de

 

Kinder-Betreuungsgebühren für den März werden anteilig erlassen  
 
Für den Monat März werden die Betreuungsgebühren für Kitas (Krippen- und Kindergartenkinder) für die letzten beiden März-Wochen erlassen, wenn in diesem kompletten Zeitraum keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Das hat der Hauptausschuss des Gemeinderates in seiner gestrigen Sitzung (15. April) entschieden. Grundlage des Beschlusses ist die Tatsache, dass im Monat März ab dem 17.3. die Kitas in den Notbetrieb gewechselt sind sowie die Grundschulen im Wechselunterricht wieder geöffnet wurden. Für die Kindertagespflege ist ebenfalls wieder eine Erstattungsregelung nach bekanntem Vorgehen vorgesehen.
 
Kitas (Krippe und Kindergarten): Eltern, deren Kinder in der Zeit vom 17.3.21 bis zum 31.3.21 nicht die Notbetreuung in Anspruch genommen haben, werden die Betreuungsgebühren in Höhe von 50 Prozent als Ersatz für die von der Stadt angeordnete Schließung der Kitas erlassen. Für die Kinder, die die Notbetreuung besucht haben, werden die Gebührensätze entsprechend der Gebührensatzung der Stadt Mannheim in vollem Umfang fällig. Die Entschädigung soll durch eine Gutschrift bis zum Ende des laufenden Kindergartenjahres 2020/2021 im August 2021 erfolgen, soweit die Gebühren überwiesen oder eingezogen wurden.
 
Bei der Schulkindbetreuung ist eine Erstattung der Gebühren für die Phase des Wechselunterrichts vorgesehen. Durch den Wechselunterricht in den ersten beiden Märzwochen konnten Kinder nur in der jeweiligen Woche mit Unterricht die Betreuung in Anspruch nehmen, in der anderen Woche nicht. Für die Schüler*innen, die am Unterricht teilnehmen konnten, stand die Betreuung in den Horten an der Schule, flexiblen Nachmittagsbetreuung und Verlässliche Grundschule (VGS) zur Verfügung. Ab dem 15. März gingen Schulen und Betreuung in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.
 
Freie Träger: Für die freien Träger in der Schulkindbetreuung, die über den Fachbereich Bildung bezuschusst werden, sollen die Elternbeiträge analog für diese eine Woche maximal in Höhe der städtischen Gebühren erlassen werden.
Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten der freien Träger werden für Plätze, die von 17.3.21 bis zum 31.3.21 nicht durch Notbetreuung belegt waren, anteilig mit 50 Prozent der monatlichen Gebühr für diesen Zeitraum, maximal jedoch in Höhe der städtischen Gebühren, übernommen.
 
Kindertagespflege: Die Erhebung der Kostenbeiträge von den Eltern für die Kindertagespflege wird während der pandemiebedingten Schließung im März 2021 ausgesetzt, sofern keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Kindertagespflegepersonen mit aktiver Kinderbetreuung wird analog der Vorgehensweise im Dezember 2020 und im Januar 2021 die laufende Geldleistung in voller Höhe ohne den Sachkostenabzug gewährt.

 

Öffnung der Terminvergabe für weitere vorerkrankte Menschen ab Montag – KVBW und Sozialministerium konkretisieren Vorgehen für Atteste
 
Gesundheitsminister Manne Lucha: „Bitte wenden Sie sich erst an ihren Arzt wegen eines Attests, wenn Sie einen Termin im Impfzentrum gebucht haben“
 
Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigung Dr. Metke / Dr. Fechner: „Patientinnen oder Patienten, die in den Haus- oder Facharztpraxen geimpft werden wollen, werden direkt von den Praxen kontaktiert, wenn dort Impfstoff verfügbar ist. Ein Attest ist dann nicht notwendig“

Vom kommenden Montag an (3. Mai) öffnet das Land die Vergabe von Impfterminen für alle Menschen mit Vorerkrankungen aus der dritten Priorität (nach §4 der Corona-Impfverordnung des Bundes). Dazu gehören zahlreiche Menschen mit Vorerkrankungen, etwa behandlungsfreien Krebserkrankungen, HIV, Rheumaerkrankungen und Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen, Asthma oder Adipositas. Lediglich für die Impfung im Impfzentrum ist dabei ein Attest vom Arzt als Impfbescheinigung erforderlich. In diesem Zusammenhang bitten Ministerium und KVBW darum, erst dann ein Attest in der Praxis des behandelnden Arztes oder der Ärztin anzufordern, wenn ein Impftermin im Impfzentrum vereinbart wurde, am besten erst wenige Tage vor dem vereinbarten Termin. Die Hausarztpraxen haben derzeit aufgrund der Corona-Impfungen und vermehrten Nachfragen in diesem Zusammenhang mit einem hohen Andrang zu tun. Das Attest erst nach der Terminbuchung anzufragen hilft, die anfallende Arbeit in den Praxen besser zu verteilen, und die Erreichbarkeit der Praxen sicher zu stellen. Vorerkrankte Menschen, die sich ohnehin beim Haus- oder Facharzt impfen lassen möchten, brauchen kein Attest. Die Daten über ihre Erkrankung liegen in der Praxis vor, ein eigener Nachweis erübrigt sich damit. Die Praxen werden sich abhängig von ihren Kapazitäten selbst bei den infrage kommenden Patientinnen und Patienten melden.
 
„Wir öffnen ab kommenden Montag auch für Menschen mit Vorerkrankungen wie Asthma oder HIV die Impfterminvergabe. Allerdings ist der Impfstoff weiterhin begrenzt, und die Berechtigten erhalten nur nach und nach Termine“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (28. April) in Stuttgart. Mit dem weiteren Öffnungsschritt werden schätzungsweise rund 1,5 Millionen weitere Menschen impfberechtigt. Entsprechend ist ab Montag wieder mit einer großen Nachfrage bei der zentralen Terminvergabe zu rechnen. Auch die Praxen rechnen mit deutlich mehr Nachfragen und bitten ihre Patientinnen und Patienten um Geduld.
 
„Die Haus- und Fachärzte kennen ihre Patienten und wissen, welche der Patientinnen und Patienten eine Impfung am dringendsten brauchen. Die Öffnung der Impfpriorisierung hat aber nicht zur Folge, dass mehr Impfstoff und mehr Termine zur Verfügung stehen. Daher bitten wir alle um Geduld: Ihre Haus- oder Facharztpraxis wird von sich aus auf Sie zukommen, wenn sie Ihnen ein Impfangebot machen kann“, so die Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigung, Dres. Metke und Fechner.

 

Impfterminvergabe für über 60-Jährige startete am Montag, 19. April
 
Das Land hat angekündigt, dass sich ab kommenden Montag, 19. April, in Baden-Württemberg alle Menschen über 60 Jahre gegen das Coronavirus impfen lassen können. Da ein großer Andrang zu erwarten ist, sollten über 70-Jährige in dieser Woche noch die Chance nutzen, Termine zu vereinbaren.
 
Ab Montagvormittag, 19. April 2021, öffnet das Land die Vergabe von Impfterminen für alle Menschen über 60 Jahre. Bislang waren über 60-Jährige nur bei bestimmten Vorerkrankungen oder aufgrund des Berufs impfberechtigt. So kamen vor allem die bereits jetzt Impfberechtigten über 70- und über 80-Jährigen, die ein besonders großes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, schneller an einen Impftermin.

 

Seit Montag Zwei-Schicht-Betrieb im Impfzentrum
 
Seit Montag, 12. April, hat das Impfzentrum auf dem Maimarktgelände die Öffnungszeiten durch einen Zwei-Schicht-Betrieb erweitert. Geöffnet ist das Impfzentrum dann von 8 bis 20 Uhr. In der Maimarkthalle sind dann am Tag statt 1.100 Impfungen 1.500 bis 1.600 Impftermine geplant. Hinzu kommen die Impfungen der Mobilen Impfteams. Möglich ist die Ausweitung der Öffnungszeiten durch Änderungen in der Reservebildung und konstante zuverlässige Lieferungen.
 
Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Die Anmeldung erfolgt zentral über das Land Baden-Württemberg. Es gibt folgende Möglichkeiten, einen Termin zu vereinbaren:
 

  • Auf der Homepage www.impfterminservice.de. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse, beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen.
  • Per Telefon unter 116117

 
Bitte beachten Sie, dass Impftermine nur nach der vorgegebenen Priorisierung vergeben werden dürfen. Wurde trotz fehlender Berechtigung ein Termin gebucht, wird kein Zugang zum Impfzentrum gewährt. Zu den impfberechtigten Personengruppen sowie den dafür jeweils erforderlichen Nachweisen: https://impfen-bw.de/#/

 

Sonderaktion abgeschlossen: Zusätzliche Impftermine für alle über 80-, über 70-jährigen und über 65-jährigen Mannheimer*innen

Oberbürgermeister Dr.Peter Kurz: „Die Sonderaktion der zusätzlichen Impftermine für die Altersgruppen der über 65-jährigen und älteren Mannheimer*innen wurde erfolgreich abgeschlossen. Anfang Februar haben wir damit begonnen, über 80-jährige Bürger*innen mit Hauptwohnsitz in Mannheim nach und nach anzuschreiben und die Aktion aufgrund zahlreicher positiver Rückmeldungen sukzessive weitergeführt bis zum Geburtstermin 30.06.1956. Diese Altersgruppen anzuschreiben und ihnen ein ergänzendes Angebot zur zentralen Terminvereinbarung anzubieten, war für Mannheim der richtige Weg. Ich danke dem Land für die gute Zusammenarbeit. Auch allen Mitarbeitenden, die diese Aktion ermöglicht haben, ob in der Organisation, der Hotline oder im Impfzentrum selbst, gilt mein großer Dank für Ihren Einsatz.“  

Die Verschickung von Schreiben an alle Bürger*innen bis zum Geburtstermin 30.06.1956 und älter mit Hauptwohnsitz in Mannheim ist abgeschlossen. Damit wurden alle über 80-, über 70-jährigen und über 65-jährigen Mannheimer*innen seit Anfang Februar nach und nach von der Stadt angeschrieben. Sie werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben. Aufgrund der erweiterten Impfangebote und die Möglichkeit der Impfung durch den Hausarzt, werden darüber hinaus, wie angekündigt, keine weiteren Jahrgänge angeschrieben.
 
Die Schreiben haben die Bürger*innen sukzessive erreicht und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar!

Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also – zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 – eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert.

Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert.

 

Aktuelle Impfzahlen

In der Zeit vom 27.12.2020 bis zum 06.05.2021 (Stand: Donnerstag, 21 Uhr) wurden in Mannheim 132.401 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt.

Dabei handelt es sich um 90.566 Erstimpfungen und um 41.835 Zweitimpfungen.

Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.

 

Zahl der positiven Schnelltestungen

Im Zeitraum vom 26.04.2021 bis zum 02.05.2021 (KW 17) hat das Gesundheitsamt 128 Meldungen über positive Schnelltestungen bei Mannheimer Bürger*innen erhalten, davon liegt für 84 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor. Alle 84 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden. Mit 84 Fällen machen diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der 17. Kalenderwoche von 564 neuen positiven Fällen 14,9 Prozent aus. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 17. Kalenderwoche 27.273 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürger – auch mit Wohnsitz außerhalb von Mannheim - ohne Krankheitszeichen) vorgenommen.

Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten positiven Schnelltestungen werden regelmäßig in der Coronameldung vom Freitag mitgeteilt. So kann der Einfluss der Schnelltestungen auf die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen und die Inzidenz nachvollzogen werden.

 

Stadt Mannheim und Arbeitskreis der Islamischen Gemeinden in Mannheim (AKIG-Mannheim): „Gläubige sollen sich vor dem Moscheebesuch testen lassen“
 
Zu Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan erklärt der Arbeitskreis der Islamischen Gemeinden, dass sich Gläubige vor dem Moscheebesuch auf Covid1-9 testen lassen sollen. Die Stadt Mannheim unterstützt diese Initiative ausdrücklich; aktuell bieten über 30 dezentrale Testzentren im Stadtgebiet  – teilweise ohne vorherige Terminanmeldung – einen kostenfreien Covid-19-Schnelltest an. Darüber hinaus werden in zahlreichen Moscheen Testangebote vor den Abendgebeten geschaffen. Bereits seit einigen Wochen gibt es kostenfreie Testmöglichkeiten vor dem Freitagsgebet, beispielweise an der Yavuz Sultan Selim Moschee oder auf der Hochstätt. Diese Testungen werden regelmäßig und gut angenommen. Wer einen aktuellen Test hat, kann dies digital oder mittels einer ausgedruckten Bescheinigung nachweisen. Die Mitglieder des AKIG wollen dies nun auch für die Abendgebete im Fastenmonat Ramadan ausweiten. „Der Schutz unserer Gemeindemitglieder ist für uns wichtig, mit dem freiwilligen Testen schützen wir uns und andere vor unerkannten Infektionen,“ so Khalil Khalil, Sekretär des AKIG.
„Testen ist keine Garantie, kann aber vor unerkannten Infektionen schützen und ist damit neben dem Einhalten der AHA-L-Regeln ein wichtiger Baustein im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung. Deswegen begrüße ich die AKIG-Initiative, den Besuch des Abendgebetes mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests zu verbinden. Damit leisten die Mannheimer Muslim*innen einen wichtigen Beitrag, für den ich dankbar bin,“ so Oberbürgermeister Dr. Kurz, der diesen Dank mit den besten Wünschen zum Beginn des Fastenmonats Ramadan verband.
Unter folgendem Link findet sich eine städtische Karte mit den aktuellen Standorten der Testzentren https://www.gis-mannheim.de/mannheim/index.php?service=testzentren_mapping.

 

Stadt schließt Vereinbarungen mit Testbetreibern
 
Mit Schnelltests Infektionsketten schnell unterbrechen: Damit das in Mannheim gelingt, kooperiert die Stadt ab sofort mit Apotheken, Ärzt*innen sowie privaten Schnelltestbetreibern und schließt Vereinbarungen mit diesen ab. Dort können Bürgerinnen und Bürger ihren Anspruch auf einen kostenlosen wöchentlichen Schnelltest einlösen. „Wir wollen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger schnell und unbürokratisch testen lassen können und das nicht „nur“ in Apotheken und bei Ärzten*innen, sondern auch in den bereits etablierten privaten Testzentren und neu entstehenden Teststationen – eine Möglichkeit, die sich durch die vom Land Baden-Württemberg jetzt erlassene Verordnung eröffnet hat und die wir konsequent nutzen wollen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.
 
Die Anbieter*innen von Schnelltests müssen nicht nur bestimmte, vom Land vorgegebene Qualitätsstandards einhalten, sondern auch die Bürgertests beim Gesundheitsamt und der Ortspolizeibehörde der Stadt Mannheim anmelden. Die Stadt stellt alle angemeldeten Teststationen auf einer Übersichtskarte dar und wird diese laufend auf der städtischen Homepage aktualisieren. Darüber hinaus wird die Stadt Mannheim mit potentiellen Testbetreibern kooperieren, um möglichst geeignete Örtlichkeiten auch dezentral in den Stadtteilen zur Verfügung zu stellen.
Die Schnelltests stellen einen wichtigen Baustein dar, um sich und andere zu schützen. Wichtig bleibt jedoch: Sie sind kein Ersatz für die Einhaltung der AHA-Regeln und haben nur für eine jeweils kurze Zeit eine belastbare Aussagekraft. Gesundheitsamtschef Dr. Peter Schäfer hierzu: „Antigen-Schnelltest erkennen nicht alle infizierten Personen. Auch deshalb bleibt die Einhaltung der AHA-Regeln, selbst bei einem negativen Testergebnis, von höchster Bedeutung. Im Falle eines positiven Testergebnisses ist die Person verpflichtet, sich unmittelbar abzusondern. Das Testergebnis im Schnelltest muss zudem durch einen zuverlässigeren PCR-Test bestätigt oder widerlegt werden.“
 
Die Testverordnung des Bundes und eine aktuelle Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg legen die Regeln für die Anbieter und deren Betrieb der Teststationen fest. Die Abrechnung der Testungen erfolgt entsprechend der Testverordnung des Bundes über die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Erster Bürgermeister Christian Specht hierzu: „Dass nun die Bürgertestung in die Fläche gebracht wird, schafft die Voraussetzungen, dass zu gegebener Zeit auch wieder Öffnungsperspektiven entwickelt werden können. Auch die großen Unternehmen sollten Testkapazitäten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere diejenigen, die sich nicht im Home Office befinden, schaffen. Die Erkenntnisse zeigen, dass die regelmäßige anlasslose Testung in diesem Bereich einen wichtigen Beitrag zu Pandemiebekämpfung leisten kann.“
 
Auf die Übersichtskarte der Stadt zu den kostenlosen Bürgertests gelangt man über die Homepage der Stadt Mannheim oder direkt über folgenden Link:
http://www.gis-mannheim.de/mannheim/index.php?service=testzentren_mapping#
Die Übersicht wird mit den eintreffenden Anmeldungen sukzessive aufgefüllt.

 

Land ermöglicht neben Kassenärzten und Apotheken auch Testzentren und weiteren Anbietern Abrechnung der für Bürger*innen kostenfreien wöchentlichen Schnelltests

Die Stadt Mannheim begrüßte, dass – wie von ihr gefordert – die bestehenden und angekündigten privaten Testzentren in die vom Bund zugesagten kostenfreien Schnelltests  für alle Bürger*innen und Bürger einbezogen werden. „Die ist die einzig sinnvolle Lösung und ermöglicht uns die Konzentration auf die notwendigen gezielten Testungen und regelmäßigen kontrollierten Selbsttests in Schulen und anderen Einrichtungen“ verweist Oberbürgermeister Dr.Peter Kurz schon zu Beginn der Woche gemachten Aussagen.  
 
Die Allgemeinverfügung sowie die dazugehörigen Dokumente finden Sie auf der Website des Ministeriums für Soziales und Integration unter https://t1p.de/AV-anbieter-buergertestungen.


 

Weitere Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfung finden Sie hier.

 

Kulturamt Mannheim verlängert Antragsfrist für Projektanträge

Anträge für Projekte im zweiten Halbjahr 2021 können bis zum 31. Mai eingereicht werden
 
Die Corona-Pandemie hat die Kulturbranche noch immer im Griff. Derzeit ist nicht absehbar, wann es wieder ein „normales“ Kulturleben geben wird. Das Kulturamt der Stadt Mannheim passt daher die Fristen zur Einreichung von Anträgen auf Gewährung von Projektförderung für Einzelprojekte an die Ausnahmesituation an.
 
Ergänzend zu der bisherigen Frist zum 31. März, die in den Richtlinien der Stadt zur Förderung kultureller Aktivitäten von Vereinen, Initiativen, Künstler*innen in Mannheim genannt ist, räumt das Kulturamt in diesem Jahr eine zusätzliche Frist zum 31. Mai 2021 ein. Die verlängerte Frist gilt für Projekte, die für das 3. und 4. Quartal 2021 geplant sind. Vollständige Anträge auf Projektförderung können nur berücksichtigt werden, wenn sie in Papierform mit Originalunterschrift fristgerecht bis spätestens zum 31. Mai um 24 Uhr beim Kulturamt eingehen.
 
Die bisherige Frist zum 31. März um 24 Uhr gilt für Projekte, die ab dem 2. Quartal 2021 stattfinden sollen. Projekte, die bereits jetzt für das 3. und 4. Quartal geplant sind, können ebenfalls gerne bis zum 31. März eingereicht werden.
 
Weitere Informationen, das Antragsformular sowie die Richtlinien der Stadt Mannheim zur Förderung kultureller Aktivitäten finden Sie auf der Homepage des Kulturamtes unter https://www.mannheim.de/kulturamt-foerderung. Dort stehen auch ein Videotutorial sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Antragstellung bereit.
 
Info: Die Ansprechpartner*innen des Kulturamtes stehen für fachliche und formale Fragen nach Terminvereinbarung zur Verfügung. Zudem bietet das Team des Kulturamtes mit der Website und dem Newsletter ART UP https://artup.mannheim.de weitergehende Informationsmöglichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende.
 
Kontakt:
Kulturamt der Stadt Mannheim
0621/293-3800
kulturamt.sekretariat@mannheim.de

 

Bildungseinrichtungen

Bildungseinrichtungen der Stadt Mannheim

Kitas und Kindertagespflege

Aktuelle Informationen zu Kitas, Kindertagespflege und Schulen während Corona finden Sie hier: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/service-waehrend-corona/kinderbetreuung

Mit Beschluss vom 23. April 2021 hat die Landesregierung eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erlassen. Die neuen Regelungen gelten ab 24. April 2021. https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/


- Jugendarbeit

Neue Corona-Verordnung Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit des Landes
Das Land Baden-Württemberg hat eine neue gültige Corona-Verordnung für die Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit erlassen: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-jugendhaeuser/

Die Jugendförderung bietet ein umfangreiches Online-Angebot für Kinder- und Jugendliche, das unter www.majo.de eingesehen werden kann.


- Stadtbibliothek bleibt vorläufig geschlossen / Weiterhin Abholstationen und Online-Angebote
Die Stadtbibliothek Mannheim und ihre Zweigstellen können aufgrund der oben angeführten Regelungen der Corona-Verordnung des Landes vorerst keine Besuche mit Terminvereinbarung anbieten. Die Abholstationen bleiben weiterhin erlaubt, in der Stadtbibliothek können somit weiterhin Medien nach vorheriger Bestellung per Mail oder Telefon kontaktlos abgeholt werden. Weiterhin sind auch alle elektronischen Dienste wie onleihe, pressreader freegal music oder filmfriend und die Datenbanken nutzbar, zudem wird ein vielfältiges Angebot an Online-Veranstaltungen geboten. Informationen hierzu finden sich auf der Homepage: www.stadtbibliothek.mannheim.de


- Musikschule Mannheim
Die Musikschule Mannheim bleibt aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte im Stadtgebiet Mannheim bis auf Weiteres für Präsenzangebote geschlossen. In allen Unterrichtsarten, in denen dies möglich ist, wird weiterhin Online-Unterricht angeboten. In Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen ist laut der ab 8. März gültigen Corona-Verordnung des Landes für Musikschulen ab dem darauf folgenden Tag in allen Unterrichtsfächern der Einzelunterricht in Präsenzform und der Unterricht in Kleingruppen unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Die Beurteilung der Inzidenzlage der im Rhein-Neckar-Kreis befindlichen Kooperationsgemeinden der Musikschule Mannheim kann hier anders sein. Weitere aktuelle Informationen finden sich unter: www.mannheim.de/musikschule

- Mannheimer Abendakademie
Auch die Mannheimer Abendakademie bleibt bis auf Weiteres grundsätzlich geschlossen und es können keine Präsenzkurse angeboten werden. Online-Angebote finden jedoch statt wie angekündigt. Anmeldungen nimmt die Abendakademie über ihre Homepage und auch telefonisch gerne entgegen. Das Serviceteam ist telefonisch von Montag bis Freitag von 10-14 Uhr unter der Tel.-Nr. 0621 1076 0 und 0621 1076 150 erreichbar. Bei Fragen oder für weitere Informationen empfiehlt die Abendakademie sich per E-Mail an die jeweils zuständige Fachperson zu wenden; die E-Mail-Adressen finden Sie unter http://www.abendakademie-mannheim.de/info/team-der-abendakademie/

 

Service-Hinweise Corona

- Pressemitteilung des Landes Baden- Württemberg: Krankenkassen und Sozialministerium beschließen Regelung für Fahrten in Impfzentren

Die Krankenkassen in Baden-Württemberg und das Ministerium für Soziales und Integration einigen sich auf Regelungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die nicht selbstständig zu einem der Impfzentren gelangen können. Demnach kann jeder, der auch heute schon beispielsweise Fahrten zum Hausarzt von der Krankenkasse bezahlt bekommt, auch für den Weg zum Impfzentrum die Möglichkeit einer sogenannten Krankenfahrt nutzen. In diesen Fällen sollte grundsätzlich eine ärztliche Verordnung vorliegen, die beim Hausarzt auch telefonisch erfragt werden kann. In der ersten Gruppe der Impfberechtigten sind Menschen, die älter als 80 Jahre sind.
 

- Aufbau eines Spezialkreisimpfzentrums in Mannheim
Auf dem Mannheimer Maimarktgelände wurde ein Spezialkreisimpfzentrum eingerichtet, das als Zentrales Impfzentrum geführt wird. In diesem Impfzentrum können rund 120 Impfungen pro Stunde durchgeführt werden sofern der Impfstoff zur Verfügung steht.  Das Impfzentrum soll fortlaufend im Zweischichtbetrieb laufen, das heißt sieben Tage die Woche von 7.00 bis 21.00 Uhr. Geplant ist zunächst ein Betrieb des Zentrums bis mindestens zum 30. April 2021. Zusätzlich werden in Mannheim fünf mobile Impfteams von 7.30 bis 16.00 Uhr Risikogruppen impfen, die nicht mehr mobil genug sind, um das Impfzentrum aufzusuchen. Das medizinische Personal für das Impfzentrum wird von Mannheimer Kliniken gestellt. Das Organisationspersonal stellt die Stadt Mannheim. Das Personal für die Infrastruktur kommt von Dienstleistern.
Oberbürgermeister Dr. Kurz betont, dass diese mit dem Land gefundene Lösung für Mannheim voll und ganz den Vorstellungen der Stadt entspricht: „Das spezielle Impfzentrum in Mannheim war nicht selbstverständlich, das Land hat aber sehr positiv auf unsere Vorschläge und die Professionalität der Feuerwehr reagiert und richtet jetzt mit uns, dass Impfzentrum ein, für uns als Stadt eine sehr gute Lösung „
Die Stadt Mannheim fungiert als Generalunternehmer des Landes Baden-Württemberg. Die Kosten für das Impfzentrum übernehmen Bund und Land.
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-corona-impfstrategie/

Bürger*innen können sich selbstständig umfangreich bei folgenden Quellen über die Schutzimpfung informieren:

- Corona-Infotelefon und Diagnose-Stützpunkt
Das Infotelefon der Stadt Mannheim ist unter der Telefonnummer 0621-293-2253 erreichbar. Das Sprachdialogsystem bietet rund um die Uhr Auskünfte zur aktuellen Corona-Lage in Mannheim. Eine persönliche Beratung durch Mitarbeiter*innen der Stadt steht Ratsuchenden zu den folgenden Servicezeiten zur Verfügung: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 14 Uhr.
Generell wird bei der Hotline der Stadt sowie im Gesundheitsamt beispielsweise bei der Kontaktpersonennachverfolgung und der Ermittlung der Fälle auch an Feiertagen gearbeitet. Zudem besteht auch an  Feiertagen die Möglichkeit, sich nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt auf eine Infektion mit dem Corona-Virus am Diagnose-Stützpunkt der Universitätsmedizin Mannheim testen zu lassen. Der Diagnose-Stützpunkt ist geöffnet von Montag bis Samstag, 9 Uhr bis 17 Uhr sowie an Sonntagen und Feiertagen: 9 Uhr bis 14.30 Uhr. Weitere Infos: COVID19 (Coronavirus): Aktuelle Informationen: Uniklinik Mannheim (umm.de)


 KULTUREINRICHTUNGEN

- Das Nationaltheater Mannheim stellt den Spielbetrieb bis auf Weiteres ein

 

Eingeschränkte Öffnung des Archivbereichs des MARCHIVUM ab dem 4. Mai

Die Lesesäle des MARCHIVUM für die stadthistorische Forschung und die Bauakteneinsicht haben ab Dienstag, 4. Mai wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Öffnungszeiten sind: Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie Donnerstag von 8 bis 18 Uhr. Für den Besuch ist eine Voranmeldung zwingend erforderlich, da die Zahl der Personen in den Lesesälen begrenzt ist.

Die Kontaktdaten für die stadthistorische Forschung lauten: Tel. 0621-293-7137, E-Mail: markus.enzenauer@mannheim.de und für die Bauakteneinsicht: Tel. 0621-293-7735, E-Mail: bauakteneinsicht@mannheim.de.

Bei einem Besuch muss ein aktuelles, negatives Schnelltestergebnis, das höchstens 24 Stunden alt ist, oder ein vollständiger Impfschutz, d.h., die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen, an der MARCHIVUM-Pforte vorgelegt werden. Ferner sind die gegenwärtigen AHA-Regeln einzuhalten. Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen können der Homepage www.marchivum.de entnommen werden.


 
- Kunsthalle Mannheim
 
die Kunsthalle Mannheim schließt ab dem 16. März 2021 bis auf Weiteres aufgrund der Landesverordnung zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie, die bei Überschreitung der 100er-Marke bei der 7-Tage–Inzidenz einen Museumsbetrieb untersagt.


- Reiss-Engelhorn-Museen (rem)
 
Die Reiss-Engelhorn-Museen müssen aufgrund des in Mannheim anhaltenden Inzidenzwertes über 100 wieder schließen.
 
Veranstaltungen vor Ort können aktuell nicht angeboten werden. Auf der Museumswebsite stehen unter www.digital.rem-mannheim.de ergänzend Kuratoren-Führungen, Audio-Podcasts und weitere Angebote zur Verfügung. 

Weitere Informationen unter: www.rem-mannheim.de

 

Sonstige Bereiche

- Schließungen im Bereich Arbeit und Soziales
Der Fachbereich Arbeit und Soziales bleibt für alle dringenden Fälle und sozialen Notlagen geöffnet. Auch persönliche Vorsprachen in Notfällen bleiben möglich. Dies gilt auch für das Jobcenter, wenn es um existenzielle Leistungen geht.
Die Wohnungslosenhilfe bleibt unverändert tätig und auch die Notunterbringung von wohnungslosen Menschen in der Übernachtungsstelle ist geöffnet.
Die Versorgung der Menschen mit Grundsicherungsleistungen oder anderen Sozialhilfeleistungen bleibt gesichert.
Geschlossen bleiben die Senioren-Treffs und ab Mittwoch werden auch die zehn örtlichen JobBörsen bis auf Weiteres geschlossen.

 

Informationen zu diesen und anderen Service-Themen finden Sie hier.

- Bürgerservice

Die Bürgerservices sind aktuell ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung erreichbar.

Insgesamt stehen folgende Bürgerservice-Standorte aktuell zur Verfügung: Waldhof, Vogelstang, Neckarau, Neuhermsheim, Innenstadt/Jungbusch, Neckarstadt und Friedrichsfeld

Alle anderen Bürgerservice-Standorte bleiben geschlossen. Bereits für diesen Zeitraum vereinbarte Vorsprachetermine an den geschlossenen Standorten werden verlegt.

Für unaufschiebbare persönliche Vorsprachen können Termine über das Online-Terminreservierungssystem oder die Behördennummer 115 vereinbart werden. In dringenden Fällen steht Ihnen die Hotline 0621 293 – 2628 zur Verfügung. Bitte beachten Sie unsere digitalen Dienstleistungen im Bürgerportal.

Die Abholung von fertigen Pass- und Ausweisdokumenten ist in besonders dringenden Fällen an den geöffneten Standorten weiterhin möglich. Für die geschlossenen Standorte gilt für die Abholung bis zum 31.01.2021 folgende Regelung:

  • Waldhof: Dokumente beantragt in Sandhofen und Schönau
  • Vogelstang: Dokumenten beantragt in Wallstadt
  • Neckarau: Dokumente betragt in Seckenheim
  • Neuhermsheim: Dokumente beantragt in Rheinau
  • Neckarstadt: Dokumente beantragt in Feudenheim
  • Friedrichsfeld: Dokumente beantragt in Friedrichsfeld

Das Betreten aller Dienstgebäude des Fachbereichs Bürgerdienste ist für Besucherinnen und Besucher nur mit einer Medizinischen Maske (OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95) gestattet.

„NÄHE“ wird in Mannheim groß geschrieben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen zur Verfügung, sei es als Bürger, Unternehmer oder Besucher.

Weil wir auch nahe an Ihren Bedürfnissen sind, können wir Ihnen oftmals einen Gang auf die Behörde ersparen. Wir stellen Ihnen viele Serviceleistungen unkompliziert per Mausklick zur Verfügung. Kommen Sie uns doch einfach näher – online oder in unseren Dienststellen.



Sport im Park bis auf Weiteres verschoben
 
Die siebte „Sport im Park“-Saison, die ursprünglich kommende Woche beginnen sollte, muss bis auf Weiteres verschoben werden. Ein Start des kostenfreien Sportangebotes, das sich großer Beliebtheit erfreut, ist erst dann möglich, wenn Veranstaltungen mit 100 Besucherinnen und Besuchern wieder erlaubt sind. Wann dies der Fall sein wird, ist aufgrund der aktuellen Infektionslage nicht absehbar. „Alle Vorbereitungen sind vom zuständigen Fachbereich Sport und Freizeit getroffen. Wir können also sofort loslegen, wenn es die entsprechende Landesverordnung zulässt“, erklärt Sportbürgermeister Ralf Eisenhauer. Vergangenes Jahr startete die „Sport im Park“-Saison bereits coronabedingt verspätet Ende Juni. Rund 6.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nahmen an 90 Sporteinheiten teil.

 

Öffnung des Luisenparks

Ab Donnerstag, 29.04.2021: Nur für Jahreskarteninhaber, mit vorheriger Anmeldung sowie Test oder Impfnachweis

Gemäß der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 23.04.2021 „dürfen die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten (jetzt auch bei einer Inzidenz über 100) … öffnen, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf oder ein Impfnachweis.“

Der Luisenpark Mannheim öffnet am Donnerstag, den 29.4.2021 wieder seine Tore für Besucher, allerdings unter oben genannten Voraussetzungen: In einem ersten Schritt nur für Jahreskarteninhaber, mit Vorab-Anmeldung sowie negativem Corona-Schnelltest einer öffentlichen Stelle, der nicht älter als 24 Stunden sein darf oder mit Impfnachweis. Die Tagesterminvergabe ist über die parkeigene Homepage www.luisenpark.de/Anmeldung ab Mittwochnachmittag, 16 Uhr möglich. Aufgrund der weiter angespannten Pandemielage bleiben Teilbereiche des Parks (insbesondere alle Indoorbereiche) vorerst gesperrt. Es gilt eine Besucherobergrenze. Besucher*innen müssen die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln einhalten. Der Herzogenriedpark bleibt wie bereits in der jüngeren Vergangenheit praktiziert, zunächst weiter als Grünfläche der Stadt Mannheim eintrittsfrei für alle Menschen offen.

„Wir freuen uns, dass neben dem Herzogenriedpark nun auch der Luisenpark wieder geöffnet werden kann. Damit können wir unseren Bürgerinnen und Bürgern in dieser schwierigen Zeit zumindest Stück für Stück ihre Parks zurückgeben. Für uns als Stadt ist das ein wichtiger Schritt“, so Umweltbürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell.
Ab der Park-Wiedereröffnung kann die Jahreskarte 2021 am Haupteingang sowie am Eingang Fernmeldeturm erworben oder verlängert werden, und zwar zum Vorverkaufspreis und mit einer Gültigkeit bis Ende April 2022.

Die für den Parkbesuch geltenden Auflagen im Detail befinden sich in Klärung und werden ab Mittwoch, 28.04.2021 an den bekannten Stellen kommuniziert.

 

Herzogenriedpark seit Freitag, 29.01.2021, geöffnet

Um die Folgen des andauernden Lockdowns für die Menschen abzumildern, hat die Stadt Mannheim beschlossen, das Angebot an öffentlichen Erholungs- und Grünflächen zu erhöhen und den Herzogenriedpark ab Freitag, den 29.01.2021, für die Bürgerinnen und Bürger zu öffnen.

Der Zugang zum Park wird keinen Eintritt kosten und ist täglich von 10 Uhr bis 17 Uhr möglich. Danach ist ein Aufenthalt im Park nicht mehr gestattet.

„Den Herzogenriedpark als frei zugängliche Grünanlage für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen ist eine wichtige Entlastung, insbesondere mit Blick auf die dicht bebaute Neckarstadt und die dort wohnenden Familien.“So Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz

„Mit dem Herzogenriedpark können wir endlich eine weitere Grünfläche für die Bevölkerung zur Verfügung stellen und das in einem dicht bebauten Wohngebiet.Da es sich hier im überwiegenden Teil um Grünfläche mit Spielplatzangebot handelt und wir nun einen kostenlosen Zugang ermöglichen, können wir den Park für Besucherinnen und Besucher öffentlich zugänglich machen ohne in Konflikt mit der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg zu geraten. Die Nachfrage nach naturnahen Erholungsräumen ist in der aktuellen Zeit immer wichtiger“, so Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell.

Drei Eingänge

Der Park kann über den Haupteingang beim Neuen Messplatz sowie über die Eingänge bei der GBG-Halle und an der Wohnbebauung Herzogenried begangen werden. Hunde und Fahrräder müssen beim Besuch im Herzogenriedpark zuhause bleiben und dürfen in die Grünanlage nicht mit hineingenommen werden. Sicherheitspersonal an den Eingängen wird dies kontrollieren. Die Gesamtbesucherzahl muss zum Schutz der Besucher begrenzt werden. Wird diese überschritten, kann es zu einer Sperrung des Parks kommen.

Abstandsregeln einhalten

Die Stadt bittet, sich auch beim Parkbesuch an die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln zu halten. Vor und in den Toilettenanlagen sowie vor Tiergehegen und bei Warteschlangen vor Kiosken herrscht zudem Maskenpflicht.

Besucherbegrenzung Herzogenriedpark

Die Stadt weist nochmals ausdrücklich auf die Besucherbegrenzung von 1.500 Personen hin, die sich gleichzeitig im Herzogenriedpark aufhalten dürfen. Sobald diese Besucherobergrenze erreicht ist, wird der Park geschlossen und nicht wieder geöffnet. Über das Erreichen der Besucherobergrenze wird auf der Internetseite des Herzogenriedparks informiert: www.herzogenriedpark.de. Zusätzlich werden an den Eingangsbereichen Schilder aufgestellt, die auf eine Schließung des Parks hinweisen.

Die Stadt bittet, sich auch beim Parkbesuch an die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln zu halten. Vor und in den Toilettenanlagen sowie vor Tiergehegen und bei Warteschlangen vor Kiosken herrscht zudem Maskenpflicht.