Aktuelle Situation in Mannheim

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  • Weitere Informationen

    COREY Mannheim

    Chatbot für Fragen rund um das Thema COVID-19 (Coronavirus) für Mannheim und ganz Baden-Württemberg.

    https://corey.iteos.de/ci/stadtkreis/mannheim

     

    Info-Telefon Stadt Mannheim

    0621 293-2253

    • Montag bis Freitag von 7:30 – 18:00 Uhr
    • Samstags und sonntags sowie an Feiertagen von 9:00 – 15:00 Uhr

    Ab Montag, 8. Juni gelten folgende Zeiten:
    montags bis freitags von 9:00 - 17:00 Uhr, samstags und sonntags sowie an Feiertagen von 9:00 bis 14:00 Uhr zu erreichen: 0621-293 2253

     

    Telefonhotline beim Landesgesundheitsamt

    0711 904-39555
    Mo. bis So.  9 - 18 Uhr

    Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Kindernotbetreuung in Mannheim

Kindernotbetreuungs-Hotline

Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr.

  • Notbetreuung in Kindertagesstätten: 0621 -293-5656
  • Notbetreuung in der Kindertagespflege: 0621 293-3734
  • Notbetreuung im Rahmen der Schulkindbetreuung: 0621 293-7950


Erweiterte Kindernotbetreuung:

Infos: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/kinder-notbetreuung-neue-formulare-jetzt-online

Notbetreuungs-Formulare finden Sie hier: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/info-telefone-hotlines

 

Virtueller Ansprechpartner für die Bürger*innen: Corona-Chatbot jetzt auch in Mannheim

Als virtueller Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger beantwortet ein Corona-Chatbot unter https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-situation-in-mannheim ab sofort rund um die Uhr Fragen zu aktuellen Entwicklungen, landesweiten oder örtlichen Regelungen. Das Frage- und Antwortsystem des Chatbots COREY des kommunalen IT-Dienstleisters ITEOS beruht auf Methoden der künstlichen Intelligenz. Die Inhalte des Chatbots werden unter Federführung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration gesammelt und in eine umfangreiche Wissensdatenbank eingepflegt. Ergänzt werden lokale Informationen durch die Stadtverwaltung Mannheim. Den Chatbot nutzen neben dem Land mehrere Landkreise und Kommunen in Baden-Württemberg.

Um das Antwortverhalten des Chatbots weiter zu verbessern, werden die Inhalte regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Damit möchte die Stadt Mannheim ihren Bürgerinnen und Bürgern eine weitere Möglichkeit anbieten, sich schnell und umfangreich zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie deren Auswirkungen und Folgen zu informieren.

 

Mannheim bereitet Bäder für Öffnung vor
 
Die Stadtverwaltung Mannheim hat die vier Freibäder in den letzten Wochen für eine Öffnung vorbereitet. Sobald die Verordnung und die Regelungen für eine Öffnung der Freibäder auf Landesebene getroffen und diese an die Kommunen kommuniziert sind, kann das Mannheimer Bäderkonzept für die Öffnung der Freibäder angepasst und umgesetzt werden. Seit dieser Woche finden die letzten Arbeiten in den Freibädern statt. Es werden beispielsweise die Schwimmbecken geheizt sowie die Aufenthaltsbereiche gereinigt und für den Publikumsverkehr vorbereitet. Sofern es die Corona-Verordnung des Landes zulässt, sollen die vier Mannheimer Freibäder in der KW 25 für die Badegäste wieder öffnen.

 

Neue App erleichtert Arbeit im Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt Mannheim hat gemeinsam mit einem Team aus dem #WirVsVirus Hackathon unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung sowie mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Verein Quarano e.V., an einer Software-Lösung für die Kontaktpersonennachverfolgung bei Corona gearbeitet. Der Verein hat nun eine Applikation (App) entwickelt, um die Gesundheitsbehörden bei dem Prozess der Nachverfolgung von positiv getesteten Corona-Fällen und deren Kontaktpersonen zu unterstützen.

Das Gesundheitsamt Mannheim wird als bundesweit erstes Gesundheitsamt ab der kommenden Woche mit der App – die nicht mit der aktuell diskutierten Tracing-App zur Kontaktpersonenermittlung zu verwechseln ist – in den Praxisbetrieb gehen. Weitere Gesundheitsämter haben bereits ebenfalls Interesse an der App signalisiert und wollen folgen.

Weitere Infos: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/neue-app-erleichtert-arbeit-im-gesundheitsamt

 

Diagnose-Stützpunkt am Universitätsklinikum

Das Universitätsklinikum Mannheim (UMM) hat einen Coronavirus Diagnose-Stützpunkt in mehreren speziell ausgestatteten Containern im Park des UMM-Campus eingerichtet. Die Zuweisung erfolgt ausschließlich über das Info-Telefon des Gesundheitsamts Mannheim, Telefon 0621-293-2253.
Das Universitätsklinikum teilt dazu mit: "Personen, bei denen der Verdacht besteht, dass sie sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, können dort getrennt von anderen Patienten auf das neuartige Coronavirus getestet werden. Der neue Coronavirus Diagnose-Stützpunkt liegt zentral und gut erreichbar im Park der Universitätsmedizin Mannheim direkt neben Haus 22."
 
Zuweisung über Info-Telefon des Gesundheitsamts
Personen mit Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion erhalten vom Info-Telefon des Mannheimer Gesundheitsamts, 0621/293-2253, ein Passwort, mit dem sie sich im Diagnose-Stützpunkt melden. Mit dem Passwort können sie auch über die Einfahrt in der Röntgenstraße auf den UMM-Campus fahren und ihr Auto nach Einweisung durch den Sicherheitsdienst in unmittelbarer Nähe zum Stützpunkt abstellen. Wer weiter außerhalb parkt oder zu Fuß kommt, findet zahlreiche Hinweisschilder und auf den Boden aufgesprühte Markierungen, die den besten Weg von den Eingängen zum Stützpunkt weisen. Die Öffnungszeiten des Coronavirus Diagnose-Stützpunkts können beim Info-Telefon des Mannheimer Gesundheitsamts, 0621/293-2253, erfragt werden.

Corona-Virus: Testung wird in Mannheim ausgeweitet
Weiterhin gilt es, Coronavirus-Erkrankungen so früh wie möglich zu identifizieren und zu isolieren, um Infektionsketten schnellstmöglich zu unterbrechen. Denn trotz Lockerungen der Kontaktbeschränkungen soll eine Zunahme von Erkrankungen in der Bevölkerung vermieden werden. Die baden-württembergische Landesregierung verfolgt dieses Ziel mit einer erweiterten Testkonzeption, die in Mannheim bereits umgesetzt und erweitert wird.

Kontaktpersonen
Konsequent werden alle engen Kontaktpersonen (der Kategorie 1) von bestätigten Corona-Virus-Fällen getestet – auch wenn sie selbst keine Symptome aufweisen. Dies sind diejenigen Personen, die mindestens 15 Minuten mit einer SARS-CoV-2-erkrankten Person gesprochen haben beziehungsweise Kontakt zu deren Körpersekreten hatten, zum Beispiel durch Anhusten oder Anniesen. Dies können unter anderem Personen bei Erkrankungshäufungen in Gemeinschaftsunterkünften und Betrieben sein, in medizinischen Einrichtungen und in der stationären Pflege. Besonders bei älteren Personen oder Personen mit Vorerkrankungen sollte bei Krankheitszeichen eines Atemwegsinfekts zeitnah eine Corona-Testung erfolgen.

Personen mit Krankheitssymptomen auf Atemwegserkrankung
Zudem werden ab sofort in Mannheim nicht nur Personen mit Krankheitsanzeichen getestet, wenn sie Kontakt zu bestätigtem COVID-19-Fall hatten oder zu einer Risikogruppe angehören. Hier geht Mannheim noch einen Schritt weiter: Es werden ab sofort alle Personen getestet, die Symptome einer Atemwegserkrankung aufweisen – auch ohne direkten Kontakt zu bestätigten Fällen oder ohne bekannte Risikofaktoren.

Bewohner*innen und Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen
Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) testet bereits seit Mitte März in enger Absprache mit dem Gesundheitsamt die rund 3.100 Mitarbeitenden der 31 Heime in der Stadt. Damit haben die Stadt Mannheim und die Universitätsmedizin Mannheim bereits frühzeitig ein besonderes Augenmerk auf die vulnerable Gruppe der Alten- und Pflegeheim gerichtet. Dieses Vorgehen wird mit den von der Landesregierung angekündigten flächendeckenden Tests auf Corona-Infektionen von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Personal in Alten- und Pflegeheimen aufgegriffen. Seit 12. Mai kommen in Mannheim in einem zweiten Schritt auch die Bewohner*innen der Heime hinzu. Etwa 9.000 Bewohner*innen sowie Mitarbeitende sollen nach und nach auf das neuartige SARS-CoV-2-Virus getestet werden. https://www.mannheim.de/de/nachrichten/64-aktuelle-meldung-zu-corona-08-05-2020.

 

Öffnung des Kompostplatzes auf der Friesenheimer Insel
 
Der Kompostplatz der ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH in der Ölhafenstraße 1-3 ist wieder geöffnet und nimmt seinen regulären Betrieb wieder auf.
Mit Aufnahme der Betriebstätigkeit des Kompostplatzes wird die Corona bedingte, temporär eingerichtete Grünschnitt-Annahmestelle in der Max-Planck-Straße wieder geschlossen. Mit Öffnung des Kompostplatzes ist auch der Verkauf von Kompost in größeren Mengen ab sofort wieder möglich.

Die Öffnungszeiten des Kompostplatzes lauten wie folgt:

Montag bis Samstag von 8:00 – 15:30 Uhr
 
Keine Grünschnitt-Annahme auf den Recyclinghöfen
 
Um einen verkehrsbedingten Rückstau und lange Wartezeiten zu vermeiden, wird auf den beiden Recyclinghöfen: Morchhof und „Friesenheimer Insel“ weiterhin kein Grünschnitt angenommen. Für eine schnelle Entsorgung der Grünabfälle aus dem Garten sollte direkt der Kompostplatz angefahren werden. Außerdem findet die Biotonnenleerung seit dem 18. Mai 2020 wieder im wöchentlichen Rhythmus statt.

 

Öffnung der städtischen Sportplätze und Nutzung von Vereinsanlagen
 
Mit der Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten des Landes Baden-Württemberg ist es den Sportvereinen in Mannheim seit Montag, 11. Mai 2020, wieder möglich, in eingeschränktem Rahmen auf Freisportanlagen, Sportangebote für ihre Mitglieder anzubieten. Gleiches gilt für die Vereine, die auf städtischen Sportanlagen ihren Trainingsbetrieb absolvieren.
 
Zusätzlich werden die städtischen Sportanlagen Unterer Luisenpark, Schlossgarten und 48er-Sportplatz unter Auflagen der Bevölkerung zur Verfügung gestellt.

Die Verordnung des Landes kann unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-lockerungen-11-mai/ abgerufen werden.

 

Altrheinfähre Sandhofen geht wieder in Betrieb

Der Fährbetrieb der Altrheinfähre soll nach der Corona bedingten verzögerten Inbetriebnahme am Dienstag, 26. Mai 2020, wieder aufgenommen werden. Gefahren wird täglich, einschließlich sonn- und feiertags, von 10 bis 20 Uhr. Der Montag bleibt auch in dieser Saison ein Ruhetag. Kein Fährbetrieb ist in der Mittagszeit zwischen 13 und 14 Uhr. Die Fähre legt wie gewohnt ab Friesenheimer Insel / Restaurant Dehus zu jeder vollen Stunde und ab Sandhofen zu jeder halben Stunde ab.

Die Fährpreise bleiben konstant und sind wie folgt:

Fußgänger 0,50 €

Radfahrer 1,00 €

Motorräder 1,50 €

PKWs 2,00 €

Der letzte Tag des Fährbetriebs 2020 ist der 30. September 2020.

Die Stadt Mannheim weist darauf hin, dass auf der Fähre aufgrund der Corona-Situation Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahren besteht. Die gängigen Abstandsregeln sind einzuhalten.

 

Agenda Aktion 2020: Informationen zum Programm online
 
Während der Schlussphase der Planungen zur Agenda Aktion 2020 hat sich der Alltag in Mannheim aufgrund der Corona-Pandemie sehr verändert. Der Unterricht an der Schule wurde ausgesetzt, Treffpunkte wurden geschlossen und vieles mehr. Das alles hat auch Einfluss auf die Durchführung vieler Aktionen des Programms der Agenda Aktion 2020. Bei der Agenda Aktion stellt die Jugendförderung des Fachbereichs Jugendamt und Gesundheitsamt Jahr für Jahr ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche zum Thema Nachhaltigkeit zusammen. Mithilfe zahlreicher Kooperationspartner*innen werden normalerweise vom Frühjahr bis in den Herbst spannende, vielfältige Aktionen angeboten. Die Teilnahme an mehreren Angeboten wird auf einer Stempelkarte dokumentiert und später mit einer Urkunde belohnt.
 
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Programmheftes im Mai 2020 können die Akteur*innen nicht absehen, inwieweit Aktionen im weiteren Verlauf des Jahres stattfinden können. Deshalb steht in diesem Jahr kein gedrucktes Programmheft zur Verfügung, sondern aktuelle Informationen werden auf der Internet-Seite http://kinderundjugendbildung.majo.de/agenda-aktion/ bereitgestellt. Kinder und Familien erfahren dort, welche Aktionen geplant sind und unter welchen Rahmenbedingungen diese durchgeführt werden können. Wenn Angebote ausfallen, werden diese gesondert gekennzeichnet.
 
Statt eines gedruckten Programmhefts werden an den öffentlichen Auslagestellen – wie Bibliotheken oder Bürgerservices der Stadt Mannheim – Flyer der Agenda Aktion erhältlich sein. Darin enthalten sind Stempelkarten für die Teilnahme an den Angeboten der Agenda Aktion und Informationen zur Internetseite.

 

Weitere Lockerung in den Mannheimer Parks seit Montag, 18. Mai

Seit Montag, den 18. Mai 2020, sind die Mannheimer Stadtparks Luisenpark und Herzogenriedpark wieder für alle Besucher*innen geöffnet. In den vergangenen zehn Tagen waren die Parks zunächst lediglich für Jahreskarteninhaber geöffnet. Eine pandemiebedingte Besucherobergrenze sowie die allgemein bekannten Hygiene- und Abstandsregeln gelten weiter, einige Einrichtungen bleiben noch geschlossen. Die Parkbesuchszeit endet um 21 Uhr.
 
Vor dem Besuch im Park unbedingt im Internet informieren
Die Stadtpark Gesellschaft informiert über die Sozialen Medien bzw. auf den parkeigenen Seiten www.luisenpark.de und www.herzogenriedpark.de, falls aufgrund zu starken Besucheraufkommens eine Parkschließung bevorsteht: Rechtzeitig vor Erreichen der Besucherobergrenze erscheint auf der gesamten Homepage ein roter, unübersehbarer Warnhinweis. Sollte kein Warnhinweis zu sehen sein, ist "alles im Grünen Bereich!" Für den Luisenpark wurde die maximale Besucherzahl von 4.500 Besuchern, für den Herzogenriedpark eine Obergrenze von 2.500 Besuchern, die gleichzeitig den Park betreten dürfen, festgelegt. Sollte die jeweilige Anzahl erreicht sein, wird der Park vorübergehend für weitere Besucher*innen geschlossen.

 

Mehr Informationen unter:
https://www.luisenpark.de
https://www.herzogenriedpark.de