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    Chatbot für Fragen rund um das Thema COVID-19 (Coronavirus) für Mannheim und ganz Baden-Württemberg.

    https://corey.virtuelles-rathaus.de/ci/mannheim

     

    Info-Telefon Stadt Mannheim

    0621 293-2253

    • Montag bis Freitag von 9:00 – 17:00 Uhr
    • Samstags und sonntags sowie an Feiertagen von 9:00 – 14:00 Uhr

     

    Telefonhotline beim Landesgesundheitsamt

    0711 904-39555
    Mo. bis So.  9 - 18 Uhr

    Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Stadt Mannheim erlässt neue Allgemeinverfügung – Ausgangsbeschränkungen und Schutzmaßnahmen für Pflegeeinrichtungen

FAQs zur Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim vom 03.12.2020

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu reduzieren, Infektionsketten zu unterbrechen, die Gesundheitsversorgung für die Gesamtbevölkerung sicherzustellen und um vulnerable Personengruppen zu schützen, erlässt die Stadt Mannheim eine neue Allgemeinverfügung, die am 04.12.2020 in Kraft tritt. Die Allgemeinverfügung ist bis zum 22. Dezember befristet. Die Ausgangsbeschränkungen wird bis einschließlich 14.12.2020 5:00 Uhr gelten. Eine Ergänzung auf Basis des angekündigten Erlasses des Landes Baden-Württemberg ist möglich.  

Folgende Regelungen treten mit der neuen Allgemeinverordnung in Kraft:

Nächtliche Ausgangsbeschränkung

In der Zeit von 21.00 bis 5.00 Uhr am Folgetag gilt eine Ausgangsbeschränkung. Eine Ausnahme ist nur bei Vorliegen eines triftigen Grundes möglich. Das sind: die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,  Handlungen, die zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum erforderlich sind, die Inanspruchnahme akut notwendiger medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangs-rechts im jeweiligen privaten Bereich, die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, die Begleitung Sterbender und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen sowie Handlungen zur Versorgung von Tieren einschließlich Gassigehen (eine Person). Ziel dieser Anordnung ist es, Begegnungen durch private Treffen und Feiern weiter zu reduzieren, da sie eine Hauptquelle der Infektionen sind.

Schutzmaßnahmen in Alten- und Pflegeeinrichtungen

Besuche sind nur erlaubt, wenn die Besucher*innen eine FFP2-Maske tragen und einen negativen Antigen-Test vorweisen können. Der Test wird für die Besucher*innen kostenfrei vor Ort durchgeführt. Beschäftige in den Einrichtungen sind verpflichtet, einmal pro Woche einen Antigen-Test durchzuführen. Sie müssen zudem permanent bei Kontakt mit Dritten eine FFP2-Maske tragen.

Schließung öffentlicher und privater Sportstätten für den Schulsport

Öffentliche und private Sportstätten werden auch für den Schulsport geschlossen.

Veranstaltungsverbot

Um weitere Kontakte zu reduzieren, können keine Veranstaltungen mehr stattfinden. Ausgenommen sind lediglich Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung (einschließlich Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten). Ebenfalls ausgenommen sind Veranstaltungen, die im öffentlichen Interesse liegen und auch während einer Pandemie soweit wie möglich durchgeführt werden müssen, sowie Versammlungen gemäß Art.8 GG. Auch die Ausnahmen des § 10 Abs.4 Corona-VO gelten weiter.
Die Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim finden Sie hier.

 

Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim vom 30.11.2020

Nachdem das Land seine Rechtsverordnung zum 1. Dezember erneut geändert hat, passt auch die Stadt Mannheim ihre Allgemeinverfügung dementsprechend an. Folgende Regelungen gelten ab morgen, 1. Dezember:

 

  • Die Maskenpflicht im Freien für den Fußgängerverkehr an ausgewählten Straßen und Plätzen im Innenstadtbereich gilt montags bis samstags von 9 Uhr bis 21 Uhr.
  • Unverändert bleibt die Maskenpflicht in Warteschlangen im gesamten Stadtgebiet bestehen.
  • Unverändert bleibt das Alkoholverkaufsverbot am Wochenende ab 22 Uhr bestehen.

Neu sind folgende Punkte:

  • Die Erweiterung des räumlichen Geltungsbereichs um
    -    den verkehrsberuhigten Bereich G 2 / H 2
    -    die Gehwege des Kaiserrings zwischen Planken und Willy-Brand-Platz
    -    der gesamte Bereich der Fußgängerzone am Hauptbahnhof inklusive der Fahrradabstellplätze und dem Taxiplatz
    -    Fußgängerquerung zwischen Wasserturm und Planken      
    -    Pausen-Aufenthaltsbereich für Schüler an der Werner-von-Siemens-Schule und Carl-Benz-Schule.
  • Eine Ausnahme von der Maskenpflicht zum Konsum von Lebensmitteln in den in Ziffer 1a) genannten Bereichen und dort nicht im Gehen, sondern nur stationär unter Wahrung des Mindestabstands von 1,5 m.
  • Keine Ausnahme von der Maskenpflicht zum Konsum von Lebensmitteln in Warteschlangen.
  • keine Ausnahme von der Maskenpflicht zum Rauchen.
  • Die Maskenpflicht auf Wochenmärkten ist nunmehr in § 3 Abs. 4 CoronaVO geregelt. Die Allgemeinverfügung enthält daher diesbezüglich keine Regelung mehr.

Die neue Allgemeinverfügung ersetzt die Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim vom 06.11.2020 und ist zunächst bis zum 31.01.2021 befristet. Die Regelungen der Allgemeinverfügung sind wie bisher an die 7-Tages-Inzidenz gekoppelt.


Der Inzidenzwert der Stadt Mannheim hat den Wert von 35 bzw. 50 mittlerweile weit überschritten. Sobald der Inzidenzwert wieder sinkt oder sich dem Wert von 50 nähert, wird darüber informiert.

 

Allgemeinverfügung vom 30.11.20 inklusive Lageplan Maskenpflicht Innenstadtbereich.

 

Aktuelle Inzidenzzahl für Mannheim

 

Neue Corona-Verordnung

Mit Beschluss vom 30. November 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am Dienstag, 1. Dezember, in Kraft und sind hier zu finden.

Die Corona-Verordnung in der ab 30. November 2020 gültigen Fassung finden Sie hier.

 

Anbei eine Übersicht des Landes über die verschiedenen zu schließenden und offen bleibenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Einzelhandelsbereiche.

Einen Schnellüberblick über die neuen Regelungen finden Sie hier. Alle bisherigen Regelungen, Verbote, Schließungen und Einschränkungen bleiben bestehen.

Fragen und Antworten zur neuen Corona-Verordnung finden Sie hier.

 

Neue Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg in Kraft getreten


In Baden-Württemberg müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten, seit 28. November 2020, sofort und ohne weitere Anordnung der Behörden selbstständig in Quarantäne begeben. Dadurch sollen mögliche weitere Ansteckungen oder Übertragungen besser verhindert sowie eine Entlastung der Gesundheitsämter erreicht werden.

Seit 28. November 2020 gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Sie sollten sich also sofort und ohne Umwege nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und dort möglichst keinen Besuch empfangen.

Die Verordnung enthält einheitliche Regelungen für Baden-Württemberg, wonach sich die genannten Personen sofort und ohne weitere Anordnung der örtlich zuständigen Behörde selbstständig in Quarantäne begeben müssen. Dadurch sollen mögliche weitere Ansteckungen oder Übertragungen besser verhindert sowie eine Entlastung der Gesundheitsämter erreicht werden.

Gesundheitsminister Manne Lucha: "Die Quarantäne ist aus infektiologischer Sicht eine entscheidende Maßnahme zur Unterbrechung möglicher Infektionsketten und damit zum Schutz aller Menschen schnellstmöglich umzusetzen."

Die wesentlichen Regelungsinhalte im Überblick

Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch.

Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn. Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation.

Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 14 Tage (ab dem 01.12.2020 frühestens 10 Tage) nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person.

Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 14 Tage (ab dem 1. Dezember 2020 in der Regel 10 Tage) nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.

Hinweis zur Quarantänedauer

Nach dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten vom 25. November 2020 sind Bund und Länder darin übereingekommen, das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne ab dem 1. Dezember 2020 grundsätzlich einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festzulegen. Die Verordnung wird in diesem Punkt zum 1. Dezember 2020 entsprechend angepasst.

Das Recht der zuständigen Behörden, von der Verordnung abweichende oder weitergehende Maßnahmen zu erlassen, bleibt unberührt.

Für Mannheim sind dies grundsätzlich keine neuen Regelungen, denn mit der Landes-Verordnung wurde die seit dem 26.10.2020 hier geltende Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim vom Land Baden-Württemberg für das ganze Land übernommen. Die Mannheimer Allgemeinverfügung ist damit durch die Landesverordnung abgelöst.

 

Weitere Informationen: Neue Corona-Verordnung Absonderung tritt am 28. November in Kraft (Land Baden-Württemberg)

 

Seit Montag keine Besuche in Mannheimer Krankenhäusern

Seit Montag, 16. November, gilt aus Infektionsschutzgründen an Mannheimer Krankenhäusern erneut ein allgemeines Besuchsverbot. Wegen der deutlich gestiegenen Infektionszahlen mit dem neuartigen Coronavirus sind Krankenbesuche am Universitätsklinikum, im Diakonissen- und Theresienkrankenhaus sowie in der St. Hedwig-Klinik dann nicht mehr erlaubt. Auch bei ambulanten Terminen sind bis auf wenige Ausnahmen keine Begleitpersonen mehr zulässig. Das haben Vertreter der Mannheimer Krankenhäuser in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Mannheim vereinbart.

Ausnahmen vom grundsätzlichen Besuchsverbot sind in besonderen Fällen möglich: Angehörige von Sterbenden und Schwerstkranken können nach Absprache mit dem behandelnden Arzt Zutritt erhalten. Bei Kindern ist pro Patient eine Begleitperson zugelassen, ebenso in der Notaufnahme sowie bei ambulanten Patienten mit körperlicher oder psychischer Beeinträchtigung. Auch bei Geburten ist weiterhin eine Begleitung durch eine nahestehende Person möglich.

Im ZI sind weiterhin Besuche erlaubt, weitere Hinweise dazu finden Sie hier: https://www.zi-mannheim.de/behandlung/coronavirus.html

 

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne

Informationen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten finden Sie unter www.mannheim.de/reiserueckkehrer.

 

Weitere Informationen zu Rechtsvorschriften finden Sie hier.

 

Service-Hinweise

- Aufbau eines Spezialkreisimpfzentrums in Mannheim
 
Auf dem Mannheimer Maimarktgelände wird ein Spezialkreisimpfzentrum eingerichtet, das als Zentrales Impfzentrum geführt wird. In diesem Impfzentrum können ab dem 15. Dezember 2020 rund 120 Impfungen pro Stunde durchgeführt werden sofern der Impfstoff zur Verfügung steht. Der Aufbau des Impfzentrums soll am 07. Dezember beginnen, den die städtische durchführen wird.
 
Das Impfzentrum soll fortlaufend im Zweischichtbetrieb laufen, das heißt sieben Tage die Woche von 7.00 bis 21.00 Uhr. Geplant ist zunächst ein Betrieb des Zentrums bis mindestens zum 30. April 2021. Zusätzlich werden in Mannheim fünf mobile Impfteams von 7.30 bis 16.00 Uhr Risikogruppen impfen, die nicht mehr mobil genug sind, um das Impfzentrum aufzusuchen. Das medizinische Personal für das Impfzentrum wird von Mannheimer Kliniken gestellt. Das Organisationspersonal stellt die Stadt Mannheim. Das Personal für die Infrastruktur kommt von Dienstleistern.
Oberbürgermeister Dr. Kurz betont, dass diese mit dem Land gefundene Lösung für Mannheim voll und ganz den Vorstellungen der Stadt entspricht: „Das spezielle Impfzentrum in Mannheim war nicht selbstverständlich, das Land hat aber sehr positiv auf unsere Vorschläge und die Professionalität der Feuerwehr reagiert und richtet jetzt mit uns, dass Impfzentrum ein, für uns als Stadt eine sehr gute Lösung „
Die Stadt Mannheim fungiert als Generalunternehmer des Landes Baden-Württemberg. Die Kosten für das Impfzentrum übernehmen Bund und Land.
 
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-corona-impfstrategie/

 

- Kein zusätzliches weihnachtliches Angebot in der Innenstadt
 
Eine endgültige Entscheidung über ein weihnachtliches Angebot in der Innenstadt als Alternative zu den traditionellen Weihnachtsmärkten hat die Stadt Mannheim bewusst nach dem November-Lockdown treffen wollen, um eventuell angepasste Angebote ermöglichen zu können. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in Verbindung mit dem hohen Sieben-Tages-Inzidenzwertes über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und den Erfahrungen des letzten Wochenendes ist ein weihnachtliches Angebot von Ständen in der Innenstadt nicht genehmigungsfähig.

Oberbürgermeister Dr.Kurz appelliert an die Bürger ihre Weihnachtseinkäufe , wenn möglich, an Wochentagen vor dem Wochenende zu tätigen.

 

- Verteilung von FFP-2-Masken
 
Das Land kündigt auf seiner Website zudem an, in den kommenden Wochen für Lehrkräfte, Pflegeeinrichtungen, die Impfzentren und Obdachlose mehrere zehn Millionen FFP2-Masken zur Verfügung stellen zu wollen. Die Verteilung der Masken soll in Zusammenarbeit mit den Kommunalen Landesverbänden erfolgen. Für die Lehrkräfte und das Personal an den Schulen versendet das Kultusministerium die Masken direkt an die Schulen.

Weitere Infos: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/ffp2-masken-fuer-lehrkraefte-pflegeeinrichtungen-und-obdachlose/

 

 

- Grünschnittsammlung wird fortgesetzt

 

Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie die Grünschnittsammlung ab dem 16.11.2020 für zwei Wochen bis Ende November ausgesetzt werden musste, wird die Sammlung nun wieder aufgenommen.
 
Die neuen Abholtermine sind hier zu finden:
 
Darüber hinaus kann Grünschnitt weiterhin bei folgenden Annahmestellen abgegeben werden:
 
Mannheimer Norden
Kompostplatz (Friesenheimer Insel), Ölhafenstraße, 68169 Mannheim
 
Mannheimer Süden
Firma Mineralix, Ruhrorter Straße 54-58, 68219 Mannheim
 

 

 

- Das Nationaltheater Mannheim stellt den Spielbetrieb bis zum 1. Januar 2021 ein
 
In der Konferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Regierungschef*innen der Bundesländer vom 25. November 2020 wurde beschlossen, u. a. Kulturinstitutionen aufgrund der viel zu hohen Corona-Infektionszahlen weiterhin geschlossen zu halten.
 
Das Nationaltheater Mannheim stellt deshalb seinen Spielbetrieb, nunmehr verlängert bis zum 1. Januar 2021, vorübergehend ein.
 
Der Geschäftsführende Intendant Marc Stefan Sickel sagt: "Auch wenn man die aus Pandemie-Gesichtspunkten als problematisch anzusehende Fixierung auf das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel kritisieren kann, ist es unstreitig, dass es bislang nicht gelungen ist, die erheblich angestiegenen Corona-Infektionszahlen relevant einzudämmen und damit auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern. Vor diesem Hintergrund habe ich grundsätzlich Verständnis dafür, dass die am 28. Oktober 2020 getroffenen Maßnahmen noch nicht aufgehoben werden können.
 
Natürlich schmerzt es, dass wir durch die nunmehr verlängerte Einstellung des Spielbetriebs auch und gerade als Ort des Austausches, der für die Gesellschaft in dieser enorm schwierigen Zeit eine elementare Bedeutung hat, nicht zur Verfügung stehen können. Auch aufgrund unseres hervorragenden Sicherheits- und Hygienekonzeptes freuen wir uns umso mehr darauf, unser Publikum danach wieder willkommen zu heißen."
 
Bereits erworbene Tickets für die abgesagten Veranstaltungen werden vom Nationaltheater automatisch storniert und gegen Wert-Gutscheine getauscht, die in den kommenden Tagen postalisch oder via E-Mail an die entsprechenden Kund*innen versandt werden. Das Nationaltheater Mannheim bittet um etwas Geduld, da die Rückabwicklung einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Geänderte Öffnungszeiten der Theaterkasse bis zum 1. Januar 2021:
 
Theaterkasse (0621 1680 150)
 
Öffnungszeiten Theaterkasse: Mo – Fr 11.00 – 15.00 Uhr
Telefonzeiten Kartentelefon: Mo – Fr 11.00 – 15.00 Uhr
E-Mail: nationaltheater.kasse@mannheim.de
 
Abobüro (0621 1680 160)
 
Öffnungszeiten Abo-Büro: Mo – Fr 11.00 – 15.00 Uhr
Telefonzeiten Abo-Büro: Mo – Fr 11.00 – 15.00 Uhr
E-Mail: abobuero@mannheim.de
 
Theaterkasse des Jungen Nationaltheaters (0621 1680 302)
 
Telefonzeiten Junges Nationaltheater: Mo, Mi – Fr 09.00 – 12.00 Uhr & 14.00 – 17.00 Uhr
Di 14.00 – 17.00 Uhr
E-Mail: jungesnationaltheater@mannheim.de

 

- Kunsthalle und REM

Die Kunsthalle Mannheim schließt bis voraussichtlich 21.12., gemäß der Verordnung des Landes Baden-Württemberg, ihren Besucherverkehr. Die Schließung umfasst alle Ausstellungen, so auch die Sonderausstellung "Anselm Kiefer", deren Eröffnung für den 12.11. geplant war.  Alle geplanten Veranstaltungen finden nicht statt. Die Kunsthalle Mannheim folgt damit der Landesverordnung zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie. Unter KuMa.art und den Museumseigenen Social Media Kanälen stellt die Kunsthalle ein umfangreiches digitales Angebot zusammen.

Die Ausstellungshäuser der Reiss-Engelhorn-Museen bleiben bis auf weiteres geschlossen. Damit entsprechen sie der neuen Corona-Verfügung des Landes Baden-Württemberg.

Von der Schließung betroffen sind alle aktuellen Sonderausstellungen sowie die ständigen Sammlungen im Museum Zeughaus und im Museum Weltkulturen. Das gesamte Veranstaltungsprogramm wie beispielsweise Führungen, Vorträge, Konzerte, Kulturabende sowie das Kinderprogramm findet im November nicht statt.

- MARCHIVUM schließt seine aktuelle Sonderausstellung

Das MARCHIVUM schließt seine aktuelle Sonderausstellung „Freundschaft unter Druck. Zur Geschichte des Rotary Clubs Mannheim (1930-1937) und seiner Gründungsmitglieder“ vorerst bis Ende November 2020. Damit wird der neuen Corona-Verfügung des Landes Baden-Württemberg entsprochen.

Das MARCHIVUM hat seine Servicebereiche wie die Bauakteneinsicht und die Stadthistorische Forschung (Lesesäle) im November weiterhin geöffnet. Die aktuellen Nutzungsbedingungen können auf der Homepage www.marchivum.de eingesehen werden. Veranstaltungen mit Publikum sind leider nicht möglich, statt dessen werden ausgewählte Veranstaltungen wie bisher auf der Homepage als Live-Stream angeboten.


- Bildungseinrichtungen
Bildungseinrichtungen wie Musikschulen, Kunstschulen, Jugendkunstschulen, Archive und Bibliotheken können demnach weiter geöffnet bleiben. Auch hier sind jedoch die entsprechenden Hygienevorgaben zu beachten.
 
- Stadtbibliothek Mannheim bleibt geöffnet
Die Stadtbibliothek Mannheim und ihre Zweigstellen bleiben weiterhin geöffnet, öffentliche Veranstaltungen können indes bis auf weiteres nicht stattfinden. Wo möglich werden geplante Veranstaltungen in entsprechende Online-Formate übertragen. Die umfangreichen digitalen Angebote wie Onleihe, Musikstreaming freegal, das internationale Presseportal Pressreader, die Datenbanken und das neue Filmstreamingangebot filmfriend stehen weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung. Alle Angebote sind mit gültigem Bibliotheksausweis kostenlos nutzbar.

Der kostenlose Lieferdienst „Medien-on-Tour“ bringt innerhalb Mannheims Medien frei Haus: Interessierte können entweder telefonisch unter 0621/293-8933 oder per E-Mail an stadtbibliothek.medien@mannheim.de ihren Medienwunsch abgeben. Weitere aktuelle Informationen unter http://www.stadtbibliothek.mannheim.de.
 
- Städtische Musikschule Mannheim
Die Städtische Musikschule Mannheim bleibt weiterhin geöffnet, öffentliche Konzertveranstaltungen können indes bis auf weiteres nicht stattfinden. Öffentliche Musikschulen werden analog zu den allgemeinbildenden Schulen behandelt.
Weitere aktuelle Informationen unter https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/musikschule.

- Jugendtreffs und Jugendhäuser -  Angebote der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit
Jugendtreffs und Jugendhäuser sowie weitere Angebote der Jugendarbeit bleiben weiterhin unter Einhaltung der schon bisher geltenden strengen Hygieneauflagen geöffnet. Weitere Infos unter: http://www.majo.de Es gelten an die vorhandenen Räumlichkeiten angepasste Teilnahmebegrenzungen sowie die durchgehende Maskenpflicht. Möglich sind feste Gruppenangebote, Spielangebote mit Abstandsregeln, ein Spieleverleih oder Online-Angebote.

- Angebote der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, Jugendhäuser und Jugendtreffs – Neue Verordnung des Landes
Für die Kinder- und Jugendarbeit, deren Einrichtungen und Angebote somit mit Einschränkungen weiter geführt werden können, hat das Sozialministerium nun auch eine aktualisierte Corona-Verordnung (CoronaVO Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit) veröffentlicht, die am 7. November 2020 in Kraft trat: https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/201102_SM_CoronaVO_Angebote-Kinder-Jugendsozialarbeit_konsolidiert.pdf
 
 
- Psychologische Beratungsstellen und Frühe Hilfen
Die Psychologischen Beratungsstellen / Erziehungsberatungsstellen aller Träger und auch die Frühe Hilfen-Stelle bleiben weiterhin geöffnet, soweit möglich werden Beratungen telefonisch oder auf elektronischem Wege angeboten. Persönliche Gespräche sind nur nach Terminvereinbarung möglich. Die Kontaktdaten sind hier zu finden: https://www.mannheim.de/de/service-bieten/kinder-jugend-familie-und-senioren/familie/erziehungsberatung-psychologische-beratungsstelle und https://www.mannheim.de/de/service-bieten/kinder-jugend-familie-und-senioren/familie/fruehe-hilfen.
 

- Schulen und Kitas
Schulen und Kindertagesstätten bleiben unter Beachtung der Hygienevorgaben weiterhin geöffnet. Sofern es hier neue Verordnungen des Landes gibt, werden wir darüber informieren.
 

- Arbeit und Soziales/SeniorenTreffs

Alle Sozialberatungsangebote bleiben zugänglich. Insbesondere in der Wohnungslosenhilfe bleiben die Einrichtungen geöffnet.

Die Stadt Mannheim betreibt in ihren Stadtteilen insgesamt 19 SeniorenTreffs. Die SeniorenTreffs bleiben weiterhin geschlossen. Um die vulnerable Bevölkerungsgruppe der Älteren zu schützen, wird die Schließung der SeniorenTreffs zunächst bis Ende des Jahres erfolgen.

Um der Einsamkeit und die soziale Isolation von Seniorinnen und Senioren vorzubeugen, ermöglicht das Seniorenbüro, sofern es die vorgegebenen Kontaktbeschränkungen erlauben, wohnortnahe und niederschwellige Angebote außerhalb der Treffs und hält telefonisch Kontakt zu den Besucherinnen und Besuchern. Bei entsprechendem Bedarf wird auf diesem Wege Unterstützung, deren Finanzierung in Einzelfällen auch über den Nothilfefonds „Corona“ der Stadt sichergestellt werden kann, koordiniert. Auf Wunsch können unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften auch Hausbesuche organisiert werden. Hierfür besteht eine enge Kooperation mit dem Projekt Mannheim gegen Einsamkeit (MAG1).

Für die Vorweihnachtszeit werden besondere Aktionen geplant, deren Inhalte sich im Hinblick auf persönliche Kontakte immer an den dann geltenden Kontaktbeschränkungen orientieren müssen. Ende Dezember erfolgt eine Neubewertung auf Grundlage des dann herrschenden Infektionsgeschehens.
 

- Land verlängert Hilfe für gemeinnützige Vereine

Gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen können fünf weitere Monate lang Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen. Diese Verlängerung der Unterstützung hat das Kabinett am Dienstag (3. November) beschlossen. Die Hilfe der Landesregierung richtet sich an Organisationen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind, bislang keine andere finanzielle Unterstützung erhalten haben und in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration fallen.

Die Unterstützung erfolgt durch eine jeweils einmalige Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein oder Organisation, die nicht zurückbezahlt werden muss. Die Mittel sollen zur Deckung zwangsläufiger Fixkosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 entgangenen Einnahmen (Eintrittsgelder, Spenden oder Einnahmen aus Veranstaltungen) dienen.

Anträge stellen können gemeinnützige Vereine und gemeinnützige Organisationen aus den Zuständigkeitsbereichen des Ministeriums für Soziales und Integration (beispielsweise Nachbarschaftshilfen, Offene Hilfen, Tafelvereine, Selbsthilfevereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser, Vereine und freie Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, Familien- und Mütterzentren, Migrantenvereine und -organisationen, die überwiegend Integrationsarbeit leisten oder solche im Bereich Demokratieförderung). Bestehende Hilfsangebote haben Vorrang beziehungsweise werden angerechnet.

Wichtiger Hinweis:
Der Antrag kann online auf dem Serviceportal Baden-Württemberg gestellt werden.

 
 

Informationen zu diesen und anderen Service-Themen finden Sie hier.

 

TESTUNGEN

Coronavirus Diagnose-Stützpunkt an der UMM verlängert Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten des Coronavirus Diagnose-Stützpunkts des Universitätsklinikums Mannheim wurden verlängert: Seit 16. November ist er von Montag bis Freitag, 9 bis 20 Uhr, am Wochenende und Feiertagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Wie bisher erfolgt die Zuweisung über die Corona-Hotline der Stadt unter 0621-293-2253 bzw. durch das Gesundheitsamt Mannheim.

Der Coronavirus Diagnose-Stützpunkt hat einen neuen Standort: Seit Freitag, 30. Oktober, werden die Abstriche auf das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 in mehreren speziell eingerichteten Containern östlich außerhalb des UMM-Campus (Röntgenstraße, Ecke Theodor-Kutzer Ufer) durchgeführt. Parkplätze sind in der Nähe der MaRuBa vorhanden. Der Lageplan ist abrufbar unter www.umm.de/covid19-coronavirus-aktuelle-informationen/

 

Neuer Standort für Coronavirus Diagnose-Stützpunkt
 
Der Coronavirus Diagnose-Stützpunkt des Universitätsklinikums Mannheim hat einen neuen Standort: Seit Freitag, 30. Oktober, werden die Abstriche auf das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 in mehreren speziell eingerichteten Containern östlich neben dem UMM-Campus durchgeführt. Wie bisher wird für den Test eine Zuweisung über das Info-Telefon 0621-293-2253 des Gesundheitsamts Mannheim benötigt.
 
Für einen reinen Corona-Abstrich muss der UMM-Campus jetzt nicht mehr betreten werden: Die Container mit dem Coronavirus Diagnose-Stützpunkt sind auf einer Grünfläche außerhalb des schmiedeeisernen Zauns in unmittelbarer Nähe der Einfahrt zur Tiefgarage am Neckar bzw. dem Parkplatz „MaRuBa“ zu finden (siehe Markierung im Lageplan unter diesem Link). Große Transparente am Zaun des UMM-Campus und Schilder an der B38a/Röntgenstraße weisen den kürzesten Weg dorthin.
 
Auf dem Parkplatz „MaRuBa“ ist während der Öffnungszeiten des Diagnose-Stützpunkts ein Kontingent von Parkplätzen für Nutzerinnen und Nutzer des Stützpunkts reserviert. Der Coronavirus Diagnose-Stützpunkt ist weiterhin montags bis freitags zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr geöffnet. Dabei ist erfahrungsgemäß unter der Woche zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr mit kürzeren Wartezeiten zu rechnen als in den Randzeiten. 

 

Sitzungsbetrieb der Bezirksbeiräte 

Mit Blick auf die aktuelle Infektionslage wurde im Ältestenrat entschieden, zunächst bis Jahresende auf die Durchführung der öffentlichen BBR-Sitzungen zu verzichten. Für diese Gremien finden stattdessen nichtöffentliche Sitzungen im Videoformat statt.

 

 

Bürgerservice

Öffnungszeiten mit (T) und ohne vorherige Terminvereinbarung

Bürgerservice Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Innenstadt/Jungbusch 08:00-16:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr 08:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr
Neckarau 08:00-16:00 Uhr
T
15:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-16:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr
Neckarstadt 08:00-16:00 Uhr
T
15:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-16:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr
Neuostheim/Neuhermsheim 08:00-16:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr
Rheinau 08:00-16:00 Uhr
T
15:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-16:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr
Vogelstang 08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr 14:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr
Waldhof 08:00-16:00 Uhr
T
08:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr
Friedrichsfeld geschlossen 08:30-12:30 Uhr geschlossen 08:30-12:30 Uhr geschlossen
14:00-18:00 Uhr
T
14:00-18:00 Uhr
T
Seckenheim 08:00-12:00 Uhr geschlossen 08:00-12:00 Uhr geschlossen 08:00-12:00 Uhr
14:00-18:00 Uhr
T
14:00-18:00 Uhr
T
Wallstadt geschlossen 08:00-12:00 Uhr geschlossen 08:00-12:00 Uhr geschlossen
14:00-18:00 Uhr
T
14:00-18:00 Uhr
T
Feudenheim 08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr 14:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr
Sandhofen 08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr 14:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr
Schönau 08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr 14:00-18:00 Uhr
T
08:00-12:00 Uhr 08:00-12:00 Uhr
T Vorsprache nur mit Termin (online oder Behördennummer 115)

 

Wenn es besonders eilt, können Termine für Express-Reisepässe und vorläufige Personalausweise unter der Hotline 0621 293-2628 vereinbart werden.

Zum Abholen der fertigen Pass- und Ausweisdokumente wird kein Termin benötigt.
 
Der Bürgerservice-Standort Käfertal wird derzeit saniert und steht bis Ende 2021 nicht zur Verfügung. Der Bürgerservice-Standort Lindenhof bleibt ebenfalls bis auf weiteres geschlossen. Aufgrund der zentralen Lage des Stadtteils Lindenhof ist die wohnortnahe Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in den nahe gelegenen Bürgerservice-Standorten K 7 und Neckarau insbesondere mit dem ÖPNV und dem Auto sichergestellt.

Das Betreten aller Dienstgebäude des Fachbereichs Bürgerdienste ist nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung gestattet.

Sollte man zum vereinbarten Termin verhindert sein, wird dringend darum gebeten, diesen unbedingt vorab abzusagen, damit der Termin neu vergeben werden kann. Das ist unkompliziert durch die Absagefunktion im Rahmen der Online-Terminvereinbarung möglich.

 

Mannheimer Stadtparks

Luisenpark und Herzogenriedpark GESCHLOSSEN

Aufgrund der Verschärfung der Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, die ab Montag, den 2. November 2020, gilt, müssen Luisenpark und Herzogenriedpark ab Montag, den 2. November 2020 zunächst bis zum 30. November 2020 für Besucherinnen und Besucher GESCHLOSSEN werden. Die Versorgung von Tieren und Pflanzen ist gesichert, Gärtner und Tierpfleger arbeiten unter entsprechenden Sicherheitsauflagen und in wechselnden Teams.

Mehr Informationen unter:
https://www.luisenpark.de
https://www.herzogenriedpark.de