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    Chatbot für Fragen rund um das Thema COVID-19 (Coronavirus) für Mannheim und ganz Baden-Württemberg.

    https://corey.virtuelles-rathaus.de/ci/mannheim

     

    Info-Telefon Stadt Mannheim

    0621 293-2253

    • Montag bis Freitag von 9:00 – 17:00 Uhr
    • Samstags und sonntags sowie an Feiertagen von 9:00 – 14:00 Uhr

     

    Telefonhotline beim Landesgesundheitsamt

    0711 904-39555
    Mo. bis So.  9 - 18 Uhr

    Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Die aktuelle Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) ist hier zu finden.

Hier können Sie nachsehen in welcher Stufe sich das Land Baden-Württemberg derzeit befindet.

Die Corona-Regelungen auf einen Blick (gültig ab 15. Oktober 2021)

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung hat das Land hier für Sie zusammengestellt.

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Information in other languages

 

 

Ab 11. Oktober keine kostenlosen Bürgertests mehr / Ausnahmen für Kinder und Jugendliche und Menschen, die nicht geimpft werden können

Ab 11. Oktober gilt eine neue Test-Verordnung des Bundes. Ab dann übernimmt der Bund nicht mehr generell die Kosten für die Bürgertests. Lediglich bestimmte Personenkreise, darunter Kinder und Jugendliche, Schwangere und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sind von den Kosten befreit. Die Tests können nach wie vor in Testzentren, Apotheken und Arztpraxen vorgenommen werden.
 
„Die kostenlosen Bürgertests waren im Frühjahr und Sommer wertvoll bei der Bekämpfung der Pandemie. Aber jetzt sind wir in einer neuen Phase angekommen. Die meisten von uns sind geimpft – jeder Bürgerin und jedem Bürger über 12 Jahren können wir ein Impfangebot machen. Es ist deshalb richtig, dass der Bund nur noch zielgenau jenen Menschen den Test finanziert, die sie wirklich brauchen. An alle anderen richtet sich mein Appell: Lassen Sie sich impfen, das ist der einzige langfristige Weg aus der Pandemie“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Donnerstag, 7. Oktober, in Stuttgart.
 
Keine Änderungen gibt es bei Schulen, Krankenhäusern und Pflegeheimen. Um den Präsenzunterricht in den Schulen im Herbst und Winter abzusichern, stellt das Land für die Teststrategie an den Schulen vorerst bis Jahresende weiterhin kostenlose Tests zur Verfügung. Und Krankenhäuser und Pflegeheime sind weiterhin verpflichtet, nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern eine kostenfreie Testung anzubieten – sie dürfen nicht an kostenpflichtige, externe Testangebote verwiesen werden. „In diesen Bereichen bleiben die Tests weiterhin kostenlos, denn die Bewohner und Patienten sind auf soziale Kontakte angewiesen und brauchen die Besuche“, erklärte Gesundheitsminister Lucha.
 
Ebenfalls nicht betroffen von den Änderungen sind die Beschäftigten z. B. von Krankenhäusern und Pflegeheimen, die aufgrund der Vorgaben in der „Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen“ regelmäßigen Testpflichten unterliegen. Auch diese Tests sind weiterhin kostenlos vom Arbeitgeber anzubieten.
 
Auch die Pflicht für Arbeitgeber, ihren Beschäftigten kostenlose Tests zur Verfügung zu stellen, bleibt weiterhin bestehen.

 

Welche Personen erhalten auch weiterhin kostenlose Testangebote?

  • Kinder bis 12 Jahre
  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre (bis zum 31. Dezember 2021)
  • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten nicht geimpft werden konnten.
  • Schwangere (bis zum 31. Dezember 2021), da es die STIKO-Empfehlung für sie erst seit dem 10. September gibt. Danach können sich weiterhin Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel testen lassen (für sie hat die STIKO keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen).
  • Stillende (bis zum 10. Dezember 2021), da es die STIKO-Empfehlung für sie erst seit dem 10. September gibt.
  • Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus in Absonderung begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.
  • Auch Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen.
  • Außerdem können Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben, sich kostenlos mittels Schnelltest testen lassen.

 

Welche Nachweise müssen bei der Testung vorgelegt werden?

  • Amtlicher Lichtbildausweis
  • Wer aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden kann, muss bei Inanspruchnahme der Testung ein entsprechendes Zeugnis vorlegen. Aus dem Zeugnis muss die Überzeugung der ausstellenden ärztlichen Person oder der ausstellenden Stelle hervorgehen, dass eine medizinische Kontraindikation gegen eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 besteht. Außerdem müssen der Name, die Anschrift und das Geburtsdatum der getesteten Person sowie die Identität der Person oder Stelle, die das ärztliche Zeugnis ausgestellt hat, enthalten sein. Die Angabe einer Diagnose ist nicht erforderlich. Der Mutterpass kann als ärztliches Zeugnis zum Nachweis einer Schwangerschaft verwendet werden.
  • Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als den vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt ist, können ihre Anspruchsberechtigung durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweisen.
  • Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien können sich von den Verantwortlichen der Studien einen entsprechenden Teilnahme-Nachweis ausstellen lassen.

Allgemeinverfügung vom 13.09.2021 der Stadt Mannheim

  1. Im räumlichen Geltungsbereich dieser Allgemeinverfügung sind freitags und samstags jeweils von 23:00 Uhr bis 06:00 Uhr des Folgetages der Verkauf und die Abgabe von alkoholischen Getränken, einschließlich des „Gassenschanks" i.S. von § 7 Abs. 2 Gaststättengesetz, sowie freitags und samstags jeweils von 24:00 Uhr bis 06:00 Uhr des Folgetages der Konsum von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum, untersagt. Ausgenommen hiervon ist der Ausschank von alkoholischen Getränken im konzessionierten Bereich, einschließlich der genehmigten Außengastronomie von Gaststätten, für den Verzehr an Ort und Stelle.
  2. Im Geltungsbereich dieser Allgemeinverfügung ist freitags und samstags jeweils von 24:00 Uhr bis 06:00 Uhr des Folgetages das Mitführen alkoholischer Getränke verboten, wenn die Getränke den Umständen nach zum dortigen Verzehr bestimmt sind, weil aufgrund der konkreten Umstände die Absicht erkennbar ist, diese im Geltungsbereich der Allgemeinverfügung konsumieren zu wollen.
  3. Im Geltungsbereich dieser Allgemeinverfügung ist freitags und samstags jeweils von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr des Folgetages der Betrieb von portablen Lautsprechern (insbesondere Bluetooth-Boxen) untersagt.
  4. Hinsichtlich der unter Ziffer 1, Ziffer 2 und Ziffer 3 verfügten Verbote wird hiermit gemäß § 80 Abs. 2 S. 1 Nr. 4 VwGO die sofortige Vollziehung angeordnet.
  5. Die in Ziffer 1, 2 und 3 bezeichneten Verbote sind zunächst bis einschließlich 17. Oktober 2021 befristet.
  6. Diese Allgemeinverfügung tritt am Tage nach ihrer Bekanntgabe in Kraft.

Allgemeinverfügung vom 13.09.2021 der Stadt Mannheim

 


 

Die im Rahmen der Corona Pandemie geltenden Rechtsvorschriften sowie die für die Stadt Mannheim geltenden Allgemeinverfügungen finden Sie auf der Seite "Aktuelle Rechtsvorschriften"

 


Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 23.09.2021 der Stadt Mannheim

Die Stadt Mannheim hat am 29. April eine Allgemeinverfügung zur Meldepflicht von betrieblichen Clustern, also der Anhäufung von Corona-Infektionen in Unternehmen erlassen, die zunächst bis zum 23. September 2021 verlängert wurde. Mit der heute erlassenen Allgemeinverfügung wird diese nun bis zum 21. Oktober 2021 erneut verlängert, die inhaltlichen Regelungen gelten unverändert weiter.

Demnach ist in Arbeitsstätten, in denen

• bei Beschäftigten, die sich im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit zumindest zeitweise innerhalb desselben umschlossenen Raumes wie zum Beispiel gemeinschaftlich genutzten Büros, Werkhallen und Werkstätten, Fahrzeugen, Pausenräumen oder im selben Stockwerk desselben Gebäudeabschnitts aufhalten und bei denen

innerhalb von 14 Tagen zwei oder mehr durch einen PCR-Test oder einen PoC-Antigen-Schnelltest bestätigte Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus auftreten,

der Arbeitgeber verpflichtet, unverzüglich eine nicht-namentliche Meldung unter Angabe der Fallzahl an das Gesundheitsamt Mannheim zu machen. Der Arbeitgeber ist hierdurch ausdrücklich nicht dazu verpflichtet, eine gesonderte, regelmäßige Erhebung von personenbezogenen Daten vorzunehmen.

Verstöße werden bei einem erstmaligen Verstoß gegen die Meldepflicht in der Regel bei vorsätzlicher Handlung mit einem Bußgeld von 200 Euro geahndet. Im Wiederholungsfall kann die Ordnungswidrigkeit gemäß § 73 Abs. 2 IfSG mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

 

Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 23.09.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 25.08.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 26.07.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 28.06.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 27.05.21 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung Meldepflicht betrieblicher Cluster vom 29.04.21 der Stadt Mannheim

 

 


Allgemeinverfügung zu Testungen von Kita-Kindern der Stadt Mannheim vom 23.09.2021

Mannheim, 23.09.21. Die Stadt Mannheim hat am 15. April 2021 eine Allgemeinverfügung (AV) zu Testungen an Kindertagesstätten (Kitas) erlassen, die zunächst bis zum 23. September 2021 verlängert wurde. Durch die nun erlassene Allgemeinverfügung wird diese ersetzt.

Gemäß der Allgemeinverfügung wird - wie auch bisher - von nicht immunisierten Kindern, die in Kindergärten (in der Regel im Alter von drei bis sechs Jahren) oder Betreuungsangeboten für Schulkinder in Kindertageseinrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft betreut werden, als Voraussetzung für den Zutritt zur Einrichtung sowie die Teilnahme an den Angeboten in der Regel zweimal pro Woche der Nachweis eines negativen COVID-19 Tests verlangt. Hiervon gibt es bestimmte Ausnahmen.

Die AV Kita gilt bis einschließlich 21.10.2021.

Nun gilt jedoch für nicht-immunisierte Beschäftigte in Kindertagesstätten nach der aktuellen CoronaVO Kita des Landes nunmehr unmittelbar eine arbeitstägliche Testpflicht.

 

Allgemeinverfügung vom 23.09.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung vom 25.08.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung vom 26.07.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung vom 28.06.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung vom 27.05.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung vom 07.05.2021 der Stadt Mannheim

Allgemeinverfügung vom 15.04.2021 der Stadt Mannheim

 


Meldung des Landes: Geänderte Corona-Verordnung des Landes tritt am 15. Oktober 2021 in Kraft / Einführung eines 2G-Optionsmodells / Testpflicht für nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte sowie Selbstständige mit Außenkontakt


Das baden-württembergische Kabinett hat am Mittwoch (13. Oktober 2021) einer Änderung der Corona-Verordnung zugestimmt. Die damit verbundenen Regelungen treten am Freitag, den 15. Oktober 2021 in Kraft. Die bereits mit der letzten Verordnung eingeführten Stufen (Basis-, Warn- und Alarmstufe) sowie die damit verbundenen Regelungen bleiben bestehen. Neu ist die Einführung eines sogenannten 2G-Optionsmodells in der Basisstufe. Entscheiden sich Veranstalter
oder Betreiber von Einrichtungen für die 2G-Option, lassen also nur Geimpfte und Genesene zu, müssen die Gäste keine Maske mehr tragen. Zudem unterliegen Veranstaltungen mit ausschließlich geimpften oder genesenen Besucherinnen und Besuchern keiner Personenobergrenze mehr, wie es bislang für Großveranstaltungen (bis max. 25.000 Personen) der Fall war.
 
„Wir beobachten derzeit ein stabiles Infektionsgeschehen“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (13. Oktober 2021) in Stuttgart. „Die Zahlen bewegen sich auf einem Plateau, nach wie vor sind es überwiegend nicht geimpfte Personen, die mit schweren Verläufen auf den Intensivstationen behandelt werden müssen. Gleichzeitig ist die Impfquote weiter angestiegen. Deshalb ermöglichen wir Veranstaltern und Anbietern mit dem Optionsmodell mehr Flexibilität.“ Dennoch warnte Lucha vor zu großer Sorglosigkeit: „Die Bewährungsprobe steht uns noch bevor, wenn sich die Menschen im Herbst und Winter wieder vermehrt in Innenräumen aufhalten. Mit unseren Stufen haben wir jedoch ein gut durchdachtes sowie mit Expertinnen und Experten aus der Praxis eng abgestimmtes Konzept, um frühzeitig zu reagieren, wenn dem Gesundheitssystem die Überlastung droht.“
 
Auf der Basis eines entsprechenden Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz wird geregelt, dass sich nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte sowie Selbstständige mit Außenkontakt darüber hinaus künftig auch in der Basisstufe zweimal wöchentlich mit einem Antigen-Schnelltest testen lassen müssen. Dies galt bislang in Baden-Württemberg nur für die Warn- und Alarmstufe. Bereits jetzt sind Arbeitgeber nach der sogenannten SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes verpflichtet, ihren Beschäftigten solche Tests zweimal wöchentlich anzubieten – allerdings sind diese freiwillig. Für nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte mit Außenkontakt gilt fortan eine Testverpflichtung, mit der ein Gleichklang zu dem mit einem 3G-Nachweis stattfindenden Publikumsverkehr herbeigeführt wird.

 
Die wesentlichen Änderungen im Überblick

 
•             Einführung eines 2G-Optionsmodells zur Lockerung der Maskenpflicht für den Publikumsverkehr in der Basisstufe (vgl. § 3 Abs. 2 Nr. 5 CoronaVO).
•             Ausweitung der Möglichkeit der Datenerhebung auf die Corona-Warn-App und vergleichbare Applikationen (vgl. § 8 CoronaVO).
•             Aufhebung der Personenobergrenze von 25.000 Teilnehmenden bei Großveranstaltungen, sofern ausschließlich immunisierten Personen Zutritt gewährt wird (vgl. § 10 Abs. 2 S. 2 CoronaVO). Neben geimpften oder genesenen Personen sind auch Schülerinnen und Schüler sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, zugelassen.
•             Aufhebung der Untersagung des Betriebs von Dampfbädern, Dampfsaunen und Warmlufträumen; der Zutritt ist nur für immunisierte Personen zulässig (vgl. § 14 Abs. 2 S. 2 CoronaVO).
•             Ausweitung der zweimal wöchentlichen Testannahmepflicht für nicht-immunisierte Beschäftigte sowie Selbstständige mit Außenkontakt auch in der Basisstufe (vgl. § 18 CoronaVO).

 
Basis-, Warn- und Alarmstufe

Basisstufe: Zahlen und Grenzwerte der Warn- oder Alarmstufe landesweit nicht erreicht oder überschritten.
 
Warnstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 8 oder ab 250 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.
Alarmstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 12 oder ab 390 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.

 


Impfen

Nach Schließung des Impfzentrums: Impfangebot im Universitätsklinikum

Die Impfzentren in Baden-Württemberg haben planmäßig am 30. September 2021 ihren Betrieb eingestellt. Zu diesem Termin sind die Corona-Impfungen in die Regelversorgung übergegangen – Impfungen gegen SARS-CoV-2 werden also weiter bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten angeboten.
 
Mannheimer Bürgerinnen und Bürger, die keinen Hausarzt haben, können sich auch am Universitätsklinikum impfen lassen: Dort sind im Impfpunkt in Haus 37, Ebene 1 (Eingang West, Nähe Friedrich-Ebert-Brücke) montags bis freitags, 8:00 bis 16:30 Uhr, nach vorheriger Terminvereinbarung Erst- und Zweitimpfungen mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer möglich. Termine können vereinbart werden unter www.umm.de/impfpunkt.
 
Der Impfpunkt ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen: Die Haltestelle „Universitätsklinikum“ (Stadtbahnlinien 2, 4/4a, 5/5a, 7, 15) liegt nur etwa 200 Meter vom Eingang West entfernt. Für PKWs stehen kostenpflichtige Parkplätze in der Tiefgarage am Neckar zur Verfügung.

 

Impfbus-Einsätze bis Sonntag, 24. Oktober

Bei den kommenden Impfbus-Einsätzen gibt es die Möglichkeit, sich einfach und ohne Termin im mobilen Impfbus impfen zu lassen:

  • Samstag, 16. Oktober, von 13 bis 19 Uhr, Wasserturm
     
  • Sonntag, 17. Oktober, von 14 bis 16.30 Uhr, vor dem Adler-Mannheim-Heimspiel an der SAP-Arena
     
  • Montag, 18. Oktober, von 12 bis 18 Uhr, Marktplatz
     
  • Von Dienstag, 19. Oktober, bis Donnerstag, 21. Oktober, jeweils von 12 bis 18 Uhr, Sandhofen, Frankenthaler Str. 129, 68307 Mannheim
     
  • Freitag, 22. Oktober, von 12 bis 18 Uhr, Marktplatz
     
  • Samstag, 23. Oktober, von 11.30 bis 15 Uhr, vor dem SV-Waldhof-Spiel am Carl-Benz-Stadion
     
  • Sonntag, 24. Oktober, von 12 bis 18 Uhr, Haupteingang Luisenpark

Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung.

Es sind Impfungen für alle Menschen ab 12 Jahren möglich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Geimpft wird mit Biontech oder Johnson&Johnson (bitte beachten: Moderna ist in geringen Mengen nur für Zweitimpfungen vorhanden). Im Falle einer Erstimpfung kann für die Zweitimpfung ein Termin bei der Hausarztpraxis bzw. einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelassenen Arzt vereinbart werden.

 

Mobiles Corona-Impfteam auf der Hochstätt (bis 16.10.) und im Stadthaus N1 (18. bis 19.10.)

Bis Samstag, 16. Oktober, ist das mobile Impfteam im Quartierbüro (Karolingerweg 2-4) auf der Hochstätt im Einsatz. Am Samstag wird von 12 bis 17 Uhr geimpft. Von Montag, 18. Oktober, bis Dienstag, 19. Oktober 12:00 -18:00 Uhr, ist das mobile Impfteam im Stadthaus N1, im Sitzungssaal 3 (1. OG), im Einsatz.

Die Impfungen finden ohne Termin statt. Geimpft wird mit dem Impfstoff von Biontech.

Bitte beachten: Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung.

Es sind Impfungen für alle Menschen ab 12 Jahren möglich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

 

Impfen seit 01. Oktober

Die Impfzentren in Baden-Württemberg sind seit 01. Oktober planmäßig geschlossen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Impfungen in die Regelversorgung übergegangen. Für eine Erst- oder Zweitimpfung können weiterhin Termine bei der Hausarztpraxis bzw. bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten vereinbart werden. Gleiches gilt für die Auffrischungsimpfungen für besonders vulnerable Personen. Auch Betriebsarztimpfungen sind möglich.

Wenn Sie keine Hausarztpraxis haben, können Sie auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung BW über die Corona-Karte Baden-Württemberg (Adresse: https://www.kvbawue.de/index.php?id=1102) den Standort der nächstgelegenen Corona- Schwerpunktpraxis finden.

Für die Terminvereinbarung ist es wichtig, dass der Mindestabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten wird und auch, dass Sie den Termin mindestens zwei Wochen vor der fälligen Impfung mit der Arztpraxis vereinbaren. Nur so kann die Arztpraxis die entsprechenden Impfstoffmengen bestellen und die Impftermine auch in Gruppen zusammenfassen, um den Verwurf von Impfstoff zu vermeiden.

 

Laufende und kommende Impfaktionen

Eine Übersicht über laufende und kommende Impf-Aktionen in Mannheim finden Sie hier: www.mannheim.de/impfaktionen. Die Liste wird stetig aktualisiert.

 

Meldung des Landes: Johnson & Johnson-Geimpfte können nach vier Wochen Zweitimpfung mit mRNA-Impfstoff bekommen / Impfung gegen Coronavirus und Grippe zeitgleich möglich

Nach einem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz und einer entsprechenden Stellungnahme der Ständigen Impfkommission (STIKO) passt Baden-Württemberg seine Impf-Empfehlungen an. So können etwa Personen, die eine Corona-Schutzimpfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben, ab vier Wochen nach der verabreichten ersten Impfung eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer oder Moderna bekommen. Dadurch soll der Impfschutz verbessert werden. In Baden-Württemberg wurden Stand Mittwoch (13. Oktober) 418.598 Menschen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft.

Zudem können eine Impfung gegen das Coronavirus und gegen Grippe nun zeitgleich vorgenommen werden. Mit Blick auf die umfangreichen Daten zur Sicherheit und Verträglichkeit der in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe ist laut STIKO-Empfehlung generell kein Mindestabstand mehr zwischen einer COVID-19-Impfung und anderen Impfstoffen erforderlich.

Auch Personen ab zwölf Jahren mit einer sogenannten schweren Immundefizienz, also einer Störung des Immunsystems, können ab sofort nach der vierten Woche nach Verabreichung der zweiten Impfstoffdosis eine dritte Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten. Bei dieser Gruppe besteht die Möglichkeit einer fehlenden Immunantwort und damit trotz verabreichter Impfungen kein ausreichender Schutz gegen COVID-19.

Daneben können sich in Baden-Württemberg bei individuellem Wunsch, nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung auch weiterhin Menschen ab 60 Jahren ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen. Hier sollte die Zweitimpfung jedoch mindestens sechs Monate zurückliegen. Weitere Informationen zu den Auffrischimpfungen finden Sie auf unserer Website: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/auffrischimpfungen-in-baden-wuerttemberg-auch-fuer-ueber-60-jaehrige-moeglich/

Weitere Informationen

Die Stellungnahme der Ständigen Impfkommission finden Sie hier https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-10-07.html, den entsprechenden Beschluss der letzten Gesundheitsministerkonferenz hier: https://www.gmkonline.de/Beschluesse.html?uid=231&jahr=2021

 

Meldung des Landes: Grippe-Saison steht bevor – Impfung für alle empfohlen

Der Herbst hat bereits begonnen – und damit steht die Grippe-Saison vor der Tür. Die Impfung ist dabei die wichtigste Vorsorge. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration empfiehlt deshalb allen Erwachsenen, sich gegen Grippe impfen zu lassen – vor allem in diesem Jahr.

„Vergangenen Winter hatten wir sehr wenige Grippe-Erkrankungen. Das lag aber am Lockdown und den Kontaktbeschränkungen. Diese Einschränkungen brauchen wir in diesem Winter hoffentlich nicht mehr in diesem Maße – deshalb ist es aber umso wichtiger, dass sich die Bürgerinnen und Bürger im Land mit einer Impfung gegen das Grippevirus schützen. Dazu kommt, dass die Grundimmunität in der Bevölkerung wegen der wenigen Infektionen im vergangenen Jahr weniger stark ausgeprägt ist“, erklärte Gesundheitsminister Manne Lucha am Sonntag (3. Oktober) in Stuttgart.

Nach den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) kann man sich gleichzeitig gegen COVID-19 und gegen Grippe impfen lassen. Das kommt zum Beispiel für Menschen in Frage, die noch gar nicht gegen COVID-19 geimpft sind und das jetzt unbedingt tun sollten, aber auch für Personen, denen eine Auffrischimpfung empfohlen wird.
Üblicherweise beginnt die Grippe-Saison mit dem Sinken der Außentemperaturen im Oktober und hat ihren Höhepunkt im Februar/März. Die echte Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältung, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung, die insbesondere für Menschen in der Risikogruppe auch tödlich verlaufen kann. Ganz besonders wichtig ist die Impfung für ältere Menschen und Personen mit einer Vorerkrankung, schwangere Frauen ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel sowie Menschen, die im Beruf oder im Privatleben viel in Kontakt mit anderen Menschen kommen.

Die wichtigste Vorsorge gegen Influenza ist die Impfung, die nun noch rechtzeitig vor dem zu erwartenden Anstieg der Infektionszahlen verabreicht werden kann. Der vollständige Impfschutz ist nach etwa zwei Wochen aufgebaut.

Insgesamt stehen in der kommenden Saison in Deutschland mehr als 26 Millionen Dosen Influenza-Impfstoff zur Verfügung. Darin enthalten sind Dosen der Präparate Influsplit® Tetra (GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG), Influvac® Tetra (Mylan Healthcare GmbH), Flucelvax® Tetra (Seqirus GmbH) sowie Vaxigrip® Tetra (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH).

Da die Grippeviren durch Tröpfchen wie etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen übertragen werden, kann auch das Einhalten grundsätzlicher Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Maske tragen und Abstandhalten die Verbreitung bremsen.

Weitere Informationen gibt es bei der Arbeitsgemeinschaft Influenza unter https://influenza.rki.de/ sowie beim Robert Koch-Institut (RKI) unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/Influenza.html.
Aktuelle Informationen zum Infektionsgeschehen in Baden-Württemberg (InfektNews) sowie Grafiken finden Sie hier: https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Fachinformationen/Infodienste_Newsletter/InfektNews/Seiten/default.aspx
Aktuelle Influenza-Zahlen können Sie hier abrufen: https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Fachinformationen/Infodienste_Newsletter/InfektNews/Seiten/Influenza.aspx

Informationen zur Influenzaaktivität in Europa finden Sie bei „Flu News Europe“: https://flunewseurope.org/

 

 


 

Zahl der positiven Schnelltestungen

Im Zeitraum vom 04. Oktober bis zum 10. Oktober 2021 (KW 40) hat das Gesundheitsamt 80 Meldungen über positive Schnelltestungen bei Mannheimer Bürgerinnen und Bürgern erhalten, davon liegt für 45 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor. Alle 45 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden. Mit 45 Fällen machen diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der 40. Kalenderwoche von 319 neuen positiven Fällen 14,1 Prozent aus. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 40. Kalenderwoche 43.889 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürgerinnen und Bürger – auch mit Wohnsitz außerhalb von Mannheim – ohne Krankheitszeichen) vorgenommen.

Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten positiven Schnelltestungen werden regelmäßig in der Coronameldung vom Freitag mitgeteilt. So kann der Einfluss der Schnelltestungen auf die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen und die Inzidenz nachvollzogen werden.

Der Anteil unter den PCR-Bestätigten durch die positiven Schnelltestungen ist im Vergleich zu letzter Woche gestiegen. Lag der Anteil in KW 39 bei 11,8 Prozent, sind es in KW 40 14,1 Prozent. Schnelltestungen sind im Hinblick auf die Unterbrechung von Infektionsketten und die weitere Eindämmung des Infektionsgeschehens weiterhin sehr wichtig.

 

Weitere Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfung finden Sie hier.


Reiseassoziierte Fälle

Von den insgesamt 319 positiven Fällen, die dem Gesundheitsamt in der 40. Kalenderwoche gemeldet wurden, sind 16 Fälle reiseassoziiert. Reiserückkehrende können sich auf den folgenden Internetseiten der Stadtverwaltung Mannheim darüber informieren, was es bei Wiedereinreise nach Deutschland zu beachten gilt: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-rechtsvorschriften/informationen-fuer-reiserueckkehrer.

 


 

Impfstatus

Von den insgesamt 319 positiven Fällen in der KW 40 sind 214 Fälle nicht geimpft, 9 Fälle waren einmal und 96 Fälle vollständig geimpft. Der mehrheitliche Anteil der Ungeimpften unter den Infizierten unterstreicht die Bedeutung der Impfung mit dem dadurch möglichen individuellen Schutz, insbesondere vor schweren Verläufen der Corona-Infektion. Daneben ist durch eine möglichst hohe Durchimpfungsrate auch der Schutz von den Menschen möglich, die sich derzeit noch nicht impfen lassen können. Die Zahlen bestätigen darüber hinaus die Beobachtung, dass sich auch vollständig geimpfte Personen infizieren können, auch wenn diese überwiegend keine schweren Krankheitszeichen aufweisen. Deshalb sollten auch vollständig Geimpfte die AHA-Regeln konsequent einhalten.

 


 

Vorgehen zum Nachweis einer Genesung nach Corona-Infektion

 

Im Rahmen der Öffnungsstrategie bzw. Nachweispflicht für den eigenen Status (negativ getestet, geimpft, genesen) kommt regelmäßig die Frage nach einem „Genesenen-Ausweis“ auf. Hierzu verweisen wir auf die FAQ des Landes unter:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-nachweise-fuer-geimpfte-und-genesene-personen/

 


Anpassung der Öffnungszeiten des Diagnose-Stützpunkts des Universitätsklinikums Mannheim (PCR-Testungen)

Die Öffnungszeiten des Diagnose-Stützpunkts des Universitätsklinikums Mannheim zur Abstrichnahme (PCR-Testung) bei Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 ändern sich: Der Coronavirus Diagnose-Stützpunkt ist ab sofort von Montag bis Freitag zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen zwischen 9:00 Uhr und 14:30 Uhr geöffnet.

Corona-Infotelefon und Diagnose-Stützpunkt

Das Infotelefon der Stadt Mannheim ist unter der Telefonnummer 0621-293-2253 erreichbar. Das Sprachdialogsystem bietet rund um die Uhr Auskünfte zur aktuellen Corona-Lage in Mannheim. Eine persönliche Beratung durch Mitarbeiter*innen der Stadt steht Ratsuchenden zu den folgenden Servicezeiten zur Verfügung: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 14 Uhr.
Generell wird bei der Hotline der Stadt sowie im Gesundheitsamt beispielsweise bei der Kontaktpersonennachverfolgung und der Ermittlung der Fälle auch an Feiertagen gearbeitet. Zudem besteht auch an  Feiertagen die Möglichkeit, sich nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt auf eine Infektion mit dem Corona-Virus am Diagnose-Stützpunkt der Universitätsmedizin Mannheim testen zu lassen. Weitere Infos: COVID19 (Coronavirus): Aktuelle Informationen: Uniklinik Mannheim (umm.de)

 


 

Bildungseinrichtungen

Aktuelle Informationen zu Corona-Regelungen für Schulen, Kitas und die Kindertagespflege finden Sie hier:
https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/service-waehrend-corona/meldungen-zu-kitas-ktp-und-schulen

 

3-G-Regelung in der Stadtbibliothek Mannheim

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, die bereits seit 16.08.2021 gilt, müssen alle Besucher*innen der Stadtbibliothek einen Impfnachweis, einen Nachweis über Genesung oder einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) vorlegen. Kinder sowie Schüler*innen sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Bei Schüler*innen gilt der Schüler*innenausweis als Nachweis.

Die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes, Abstandsregelungen und die Kontaktdatenerfassung (Registrierung über die LUCA-App möglich) bleiben bestehen.

Der Aufenthalt ist unter den genannten Vorgaben ohne weitere Einschränkungen möglich, auch die Arbeitsplätze können genutzt werden.

Weiter Informationen finden sich auf der Homepage der Stadtbibliothek (https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek).

 

Jugendarbeit

Die Jugendförderung bietet ein umfangreiches Online-Angebot für Kinder- und Jugendliche, das unter www.majo.de eingesehen werden kann.
 

 

Sonstige Bereiche

Fachbereich Arbeit und Soziales

Aufgrund der stabilen niedrigen Inzidenzzahlen in Mannheim sind persönliche Beratungen und Termine im Fachbereich Arbeit und Soziales und seinen dezentralen Einrichtungen (Jobcenter, Jobbörsen etc.) wieder möglich. Bürgerinnen und Bürger können sich mit und ohne Termin in den Eingangsbereichen und an den Informationen in den Dienststellen melden. Dort werden bei Bedarf persönliche Termine angeboten.
Die Seniorentreffs öffnen sukzessive in den nächsten Tagen.
 
Persönliche Vorsprachen und Kontakte finden unter der Voraussetzung statt, dass die Besucherinnen und Besucher entweder vollständig geimpft, genesen oder negativ auf Corona getestet sind und einen entsprechenden Nachweis vorlegen.
Die Hygiene- und Abstandsregeln sind einzuhalten. Die Maskenpflicht besteht in allen Bereichen der Gebäude.

Informationen zu diesen und anderen Service-Themen finden Sie hier.