Aktuelle Informationen

+++Die Stadt Mannheim richtet ein berufliches Orientierungsjahr für pädagogisch Interessierte in städtischen Kindertageseinrichtungen ein+++

Die Stadt Mannheim richtet ein Orientierungsjahr für Personen ein, die Interesse an einem Einstieg in das Berufsfeld einer pädagogischen Fachkraft haben und eine berufliche Zukunft bzw. eine Ausbildung im Kindertagesstätten-Bereich anstreben.

Auf das Orientierungsjahr kann sich bewerben:

  • wer über einen beruflichen Abschluss verfügt und sich beruflich neu orientieren möchte
  • wer über einen pädagogischen Abschluss im Ausland verfügt, der in Deutschland (noch) nicht anerkannt ist und
  • wer über eine persönliche Eignung (durch das familiäre Umfeld oder durch eine ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern) verfügt und Interesse daran hat mit Kindern zu arbeiten.

Hier geht es zur Stellenausschreibung. Eine Online-Bewerbung kann bis zum 15.08.2021 eingereicht werden.

+++MAßNAHME WIRD VERLÄNGERT - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder sucht personelle Unterstützung+++

Um im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ein bestmögliches Betreuungsangebot in den Kindertageseinrichtungen zu schaffen, sucht die Stadt Mannheim Unterstützung in den Bereichen Erziehung, Betreuung und Aufsicht von Kindern in Krippe, Kindergarten und Hort.

Diese Kräfte sollen das vorhandene Fachpersonal in den Tageseinrichtungen in ihrer pädagogischen Arbeit unterstützen und entlasten und dabei helfen, die Betreuung zu gewährleisten. Eine pädagogische Ausbildung beispielsweise als Erzieher*in ist dabei nicht erforderlich. Eine abgeschlossene Berufsausbildung (z.B. im künstlerischen, kreativen Bereich) oder ein laufendes Studium (z.B. Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik) sind von Vorteil. Grundvoraussetzungen sind vorhandene Vorerfahrung im Umgang mit Kindern zum Beispiel aus ehrenamtlicher Arbeit.

Es sind Teilzeit- und Vollzeitangebote möglich. Die Bezahlung erfolgt über den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Die Verträge sind zunächst bis 31.12.2021 befristet.

Nähere Informationen erhalten Sie täglich zwischen 9:00 und 14:00 Uhr unter 0621 293 2695 .

Bitte senden Sie uns bei Interesse eine Kurzbewerbung, aus der Ihre Motivation und ggf. vorhandene Erfahrung hervorgeht, Ihren Lebenslauf und Ihre zeitliche Einsatzmöglichkeit an 56.personalgewinnung@mannheim.de

+++ Neufassung der Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen / Änderungen bei der Maskenpflicht +++

Mannheim, 21.6.21. In den Schulen gelten ab dem heutigen Montag Änderungen bezüglich der Maskenpflicht. Das Kultusministerium hat die Schulen am 16. Juni über die Grundausrichtung der kommenden Regelungen informiert, die in der Corona-Verordnung Schule vom 19. Juni umgesetzt wurden.

Seit heute gilt, dass bei einer Unterschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 50 in einem Stadt- und Landkreis die Maskenpflicht im Freien entfällt. Bei der Unterschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 35 und wenn es an der Schule in den vergangenen zwei Wochen keinen mittels PCR-Test positiv getesteten Fall gab, entfällt die Maskenpflicht auch in den Unterrichtsräumen. Außerhalb der Unterrichtsräume bleibt die Maskenpflicht im Schulgebäude aber bestehen. Ebenfalls entfällt auch in den Gruppenräumen der Kindertageseinrichtungen die Maskenpflicht für die Schulkinder im Hort. Außerhalb der Gruppenräume – auf den Begegnungsflächen- sind weiterhin Masken zu tragen.

Die Corona-Verordnung Schule des Landes wurde entsprechend am Samstag, 19. Juni, neu gefasst, die Änderungen traten heute in Kraft: https://km-bw.de/CoronaVO+Schule
 
Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim hat für den Stadtkreis am Dienstag, 8. Juni, eine stabile Unterschreitung des Inzidenzwerts von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Tagen festgestellt. Maßgeblich ist der vom Robert-Koch-Institut veröffentlichte Inzidenzwert.

+++ Kinder-Betreuungsgebühren für den Mai werden anteilig erlassen +++

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+++ Kinder-Betreuungsgebühren für den April werden anteilig erlassen +++

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+++ Die Kitas wechseln in den "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen", ab Mittwoch, 12.05.2021 +++

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+++ Allgemeinverfügung zu Testungen von Kita-Kindern und –Beschäftigten +++

Mannheim, 15.4.21. Die Stadt Mannheim hat heute eine neue Allgemeinverfügung (AV) zu Testungen an Kindertagesstätten (Kitas) erlassen, die hier eingesehen werden kann: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-rechtsvorschriften
Demnach wird von Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft sowie vergleichbaren Einrichtungen sowie Kindern, die in Kindergärten (in der Regel im Alter von drei bis sechs Jahren) oder Betreuungsangeboten für Schulkinder betreut werden, als Voraussetzung für den Zutritt zur Einrichtung sowie die Teilnahme an den Angeboten in der Regel zwei Mal pro Woche der Nachweis eines negativen COVID-19 Tests verlangt.

Eine Ausnahme vom Nachweis der Testungen gilt unter anderem für Kinder, bei denen aus medizinischen Gründen und durch ein Attest belegt, weder ein Nasal- noch ein Spucktests möglich ist, sowie für Schulkinder, die bereits an einer Testung in der Schule teilgenommen haben. Ferner kann von der Pflicht zur Vorlage eines Nachweises ganz oder teilweise abgesehen werden, sofern es sich um ein Kind handelt, das aufgrund einer Empfehlung des Sozialen Dienstes des Jugendamtes in die Einrichtung aufgenommen wurde.

Vom Nachweis eines negativen Tests sind Beschäftigte und Kinder auch dann befreit, wenn es sich bei ihnen um geimpfte oder von einer Corona-Infektion genesene Personen handelt. Als vollständig geimpft gelten Personen, die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung mittels lmpfdokumentation vorweisen können. Als genesen gilt jede Person, die bereits per PCR-Test selbst positiv getestet war, der höchstens 6 Monate zurückliegt.

Die Test-Sets für Kinder können - wie schon bisher praktiziert - auch von den Eltern mit nachhause genommen und die Tests dort vorgenommen werden. Die Erziehungsberechtigten müssen dann eine unterschriebene Erklärung über den Schnelltest als Nachweis vorlegen.

Für Krippenkinder (in der Regel im Alter von null bis drei Jahren) sowie in der Kindertagespflege (KTP) betreute Kinder gelten die Regelungen dieser Allgemeinverfügung nicht, aber auch diesen stehen wie bisher die freiwilligen Testmöglichkeiten über die Kitas zur Verfügung. Die Stadt Mannheim appelliert an die Eltern, die von der Stadt bereitgestellten Möglichkeiten zu nutzen. „Die Testungen an den Kitas sind essentiell, um Infektionen schnell zu erkennen und Infektionsketten frühzeitig zu durchbrechen“, betont Familien- und Gesundheitsbürgermeister Dirk Grunert.

„In den vergangenen Wochen sind im Stadtgebiet Mannheim mehrfach Infektionsereignisse in Kindertagesstätten aufgetreten, bei denen eine beträchtliche Zahl an Personen positiv getestet wurde. Dabei fällt auf, dass Kinder in deutlich stärkerem Umfang betroffen sind und aktiv zur Weitergabe der Infektion beitragen. Die bisherigen epidemiologischen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die ‚britische‘ Mutation B.1.1.7 deutlich infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist, sodass ihre Ausbreitung schwerer einzudämmen ist. Nach derzeitigem Kenntnisstand verbreitet sie sich auch stärker unter Kindern und Jugendlichen, als das bei der bisher bekannten Virusvariante der Fall ist“, erläutert der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Peter Schäfer. „Der zusätzliche Einsatz von Antigentests in Kindertageseinrichtungen und weiteren Bildungseinrichtungen, gegebenenfalls ergänzt durch freiwillige Schnell- und Selbsttests, ist geeignet, Infektionsereignisse zu verringern und damit den Lebensbereich Familie und Bildung sicherer zu machen und die Schließung von Kindertageseinrichtungen zu vermeiden.“

Um einen möglichst breiten Schutz zu erreichen, sind die Nachweise eines negativen Tests daher nicht nur von Erzieherinnen und Erziehern, sondern von allen in der jeweiligen Einrichtung Beschäftigten vorzulegen.

Die AV tritt am kommenden Montag, 19. April, in Kraft und ist zunächst bis zum 9. Mai befristet.

+++ Selbsttests für Schüler*innen und Kita-Kinder in Mannheim nach Ostern - Mannheim schafft Testmöglichkeiten für Kinder und Personal +++ 

Mannheim, 26.3.21. Das Land hat angekündigt, dass nach den Osterferien für alle Kinder an Schulen regelmäßige Schnelltests zwei Mal pro Woche angeboten werden sollen. Ein klares Konzept mit den Details zur Umsetzung hierfür liegt derzeit noch nicht vor. Die Stadt Mannheim hat sich bereits vor der Ankündigung des Landes auf den Weg gemacht, für Personal an Schulen und Kitas entsprechende Testmöglichkeiten bereitzustellen und wird solche nun auch ab Mitte April für alle Kinder und Jugendlichen an Mannheimer Schulen und Kitas schaffen. Ziel ist es, dass alle Kinder in Mannheimer Einrichtungen zwei Mal wöchentlich getestet werden können.
 
Dazu hat die Stadt für die Schulen 300.000 Tests mit kurzen Teststäbchen für einen Nasaltest geordert, die nach den Osterferien den Schulen zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Umsetzung der Testungen liegt bei den Schulen. Um einen niederschwelligen Zugang zum Thema Testen zu schaffen, hatte die Stadt bereits seit Mitte März ein Pilotprojekt mit Riechtests an drei Mannheimer Schulen initiiert. Einzelne Schulen haben zudem auch eigene Modelle erprobt. Derzeit wird geklärt, ob zum Teil eine Refinanzierung durch das Land erfolgt. Unklar ist derzeit auch, ob das Land (ergänzende) Lieferungen von Tests vorsieht.
 
Auch im Bereich der Kindertagesstätten (Kitas) hatte die Stadt dem Personal bereits vor der Ankündigung des Landes regelmäßige Testungen mit Antigen Schnelltests direkt in den Kitas ermöglicht. Das Angebot wird von zirka 70 Prozent der Beschäftigten in den städtischen Kitas angenommen. Zudem setzt sich die Stadt für ein schnelles Impfen des pädagogischen Personals ein und hat hierzu bereits eine erste Aktion initiiert, indem eine Lücke bei Terminen des Landes in dieser Woche genutzt wurde, um für Erzieher*innen (trägerübergreifend) ein solches Impfangebot zu offerieren.

Aber auch für alle Kita-Kinder sollen nach Ostern regelmäßige Testmöglichkeiten zwei Mal pro Woche bereitstehen. Den Eltern stehen zwei unterschiedliche Tests zur Auswahl: ein Spucktest und ein Nasaltest. Sie können frei entscheiden, welchen Test sie zu Hause bei ihrem Kind nutzen möchten. Welcher Test gewählt wird, hängt dabei auch von der Reaktion des Kindes ab.  Die Antigen-Schnelltests werden den Eltern kostenfrei für zwei Tests pro Woche zur Verfügung gestellt.  Dazu hat die Stadt je Testform 50.000 Stück geordert. Das Angebot der Stadt richtet sich sowohl an Eltern städtischer Tageseinrichtungen als auch an Eltern in Kitas freier Träger.  Bereits seit 22. März hat die Stadt dazu ein Pilotprojekt mit zwölf städtischen Kitas gestartet, um die Handhabung dieser Testmöglichkeiten mit Kindern auszuloten. Die Erfahrungen werden ausgewertet.

+++ Kita-Gebühren für den Februrar werden anteilig erlassen +++

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+++ Kita-Gebühren für den Januar werden erlassen +++

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