Das Konjunkturprogramm II läuft
Der Ort für die Pressekonferenz zum Konjunkturprogramm war ungewöhnlich: die Turnhalle der Johannes-Kepler-Schule in K 6. Deren fertig gestellte Sanierung sei aber äußerer Anlass dafür, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, „dass die Mittel aus dem Konjunkturprogramm II wie geplant verwendet werden und termingerecht abfließen“, so Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.
„Wir sind sehr gut im Zeitplan. Momentan haben wir 65 Maßnahmen in Planung, davon sind 20 bereits in der Abrechnung“, führte das Stadtoberhaupt im Beisein von Erstem Bürgermeister und Kämmerer Christian Specht weiter aus.
Im Mai letzten Jahres gab es die Bestätigung über das Volumen des Pakets mit etwa 22,8 Millionen Euro für Sanierungs- und Umbaumaßnahmen vorwiegend im Bereich der Bildungsinfrastruktur. Der Bund trägt davon 17,1 Millionen und die Stadt Mannheim 5,7 Millionen. „Voraussetzung ist, dass die Projekte im Jahr 2011 fertiggestellt und endabgerechnet sind“, erläuterte Kurz die Bedingungen für den Zuschuss.
Ein wichtiger Faktor für die schnelle Fertigstellung der Baumaßnahmen: Es gibt eine neue Vergabeordnung, die das Verfahren durch höhere Wertgrenzen erheblich vereinfacht.. „Das ist eine große Chance für die regionale konjunkturelle Förderung“, so Specht. „Die Erhöhung der Wertgrenze führte zu einer deutlichen Beschleunigung der Maßnahmen“.
Der Dank von Kurz und Specht galt vor allem der BBS Bau- und Betriebsservice als zuverlässigem und kompetenten Partner bei der Mehrzahl der Baumaßnahmen.
In der Johannes-Kepler-Schule wurde seit August 2009 für 900.0000 Euro das Dach, die Toilettenräume, der Boden, die Fassade der Turnhalle und ein Teil der Fassade des Schulgebäudes renoviert.




